Wodka für 54.000 EuroRussische Spitzenpolitiker trinken immer mehr AlkoholSeit Beginn des Kriegs gegen die Ukraine gehören teurer Wodka und Cognac in vielen russischen Verwaltungen zum Alltag. Einzelne Gouverneure trinken den ganzen Tag - offenbar vor allem, um mit dem Druck aus dem Kreml zurechtzukommen.19.06.2023Von Dimitri Blinski
Neuer Prozess beginntNawalny drohen weitere 30 Jahre HaftAlexej Nawalny ist bereits zu elfeinhalb Jahren Straflager verurteilt worden. Nun wird dem Kreml-Kritiker wegen "Extremismus" erneut der Prozess gemacht. Bei einer Verurteilung drohen ihm mehrere Jahrzehnte zusätzliche Haft.19.06.2023
Grausame KriegsverbrechenPsychologin berichtet von Kastration ukrainischer SoldatenKastration gehört zu den grausamsten Kriegsverbrechen. Eine ukrainische Psychologin berichtet nun von ihrer Behandlung zweier betroffener Männer. Sie glaubt, dass es noch viel mehr Opfer gibt. Dass Kiew selbst sich bedeckt hält, könnte einen Grund haben.19.06.2023Von Maximilian Perseke und Vivian Micks
Mittlerweile acht Dörfer befreitUkraine meldet kilometerweite Vorstöße im SüdenSeit Wochen läuft die Gegenoffensive der Ukraine, den Höhepunkt soll sie Experten zufolge noch nicht erreicht haben. Dabei meldet Kiew deutliche Fortschritte im Süden. Die Verluste sollen auf beiden Seiten hoch sein.19.06.2023
"Moskaus Potenzial intakt"Schweden hält russischen Angriff für "nicht ausgeschlossen"Zehntausende russische Truppen sind in der Ukraine gebunden. Dennoch halten schwedische Verteidigungsexperten einen weiteren russischen Angriff auf andere Staaten für möglich. Als besten Schutz formulieren sie den baldigen NATO-Beitritt.19.06.2023
Nach Staudamm-Zerstörung London: Russland verlegt Truppen am DniproNach der Zerstörung des Kachowka-Staudamms ist ein ukrainischer Angriff über den Dnipro unwahrscheinlich. Britischen Geheimdiensten zufolge verlegt Moskau daher seine Truppen, um die Sektoren Saporischschja und Bachmut zu verstärken.19.06.2023
Anfragen von UN abgelehntMoskau soll Zutritt zu Überschwemmungsgebiet blockierenNach dem Kollaps des Kachowka-Staudamms versuchen die Vereinten Nationen humanitäre Hilfe zu leisten, allerdings wird ihnen der Zugang zu den von Moskau kontrollierten Gebieten nach eigenen Angaben verweigert. 19.06.2023
Nach Einsatz im Ukraine-KriegWagner-Chef: 32.000 Ex-Häftlinge wieder in FreiheitDie schlagkräftige Söldnertruppe Wagner spielt im Ukraine-Krieg eine für Russland wichtige Rolle. Mit Zehntausenden Häftlingen werden deren Reihen verstärkt, viele davon fallen. Doch 32.000 werden nun nach ihrem Dienstende in die Freiheit entlassen, teilt Wagner-Chef Prigoschin mit. 18.06.2023
"Gewaltige Menge an Beton"Russland steckt laut Experten wohl hinter Staudamm-ZerstörungDutzende Tote und überschwemmte Landstriche hinterlässt die Zerstörung des Kachowka-Staudamms im Süden der Ukraine. Wer oder was dafür verantwortlich ist, bleibt bislang ungeklärt. Laut einem Medienbericht sehen Experten jedoch starke Hinweise auf Russland als Verursacher.18.06.2023
Moskau dementiert GeländeverlustRussischer Statthalter: Ukrainer erobern Ortschaft zurückDie ukrainischen Streitkräfte setzen ihre Gegenoffensive fort. In der Region Saporischschja wird die Siedlung Pjatychatky attackiert - ein russischer Statthalter berichtet zunächst vom Verlust des Ortes. Das Verteidigungsministerium in Moskau dementiert jedoch.18.06.2023