"Mache hier paar Tage Urlaub"Ex-Kanzler Gerhard Schröder ist nach Moskau gereistIn Deutschland ist Gerhard Schröder wegen seiner Putin-Nähe in Ungnade gefallen. Nun macht der frühere Bundeskanzler ausgerechnet in Moskau "Urlaub", wie er dem ntv-Korrespondenten in Russlands Hauptstadt erzählt. Die Bundesregierung geht umgehend auf Distanz zum Ex-SPD-Chef.25.07.2022
London vermutet EngpässeBeschädigte Fahrzeuge bremsen Russland ausNicht nur mit Personalmangel hat das russische Militär zu kämpfen: Nach Angaben des britischen Verteidigungsministeriums fehlt es auch an Kampffahrzeugen. Die Instandsetzung Tausender im Krieg beschädigter Vehikel stelle das Land derzeit vor eine große Herausforderung.25.07.2022
Nicht "vom Westen dominiert"Russland plant Tribunal gegen mehr als 200 UkrainerDer Internationale Strafgerichtshof ermittelt zu russischen Kriegsverbrechen, Russland möchte dem ein eigenes Tribunal entgegenstellen. Hunderte Ukrainer sollen angeklagt werden. Angeblich sollen Bolivien, der Iran und Syrien das Vorhaben unterstützen.25.07.2022
Wut über "katastrophale" Zahlen"Asiaten Russlands" beklagen hohe TotenstatistikWächst der Unmut bei den nationalen Minderheiten in Russland? Die Organisation der "Asiaten Russlands" fordert ein Ende des Krieges und kritisiert die "katastrophale Statistik" toter Soldaten. Offenbar werden Angehörige nationaler Minderheiten auch bei Entschädigungen deutlich benachteiligt.25.07.2022
Zu schnell gezogenSchach-Roboter bricht Jungen einen FingerDass man ein Schachturnier mit einem gebrochenen Finger beendet, kommt eher selten vor. Zumal, wenn der Verursacher der Gegner ist und es sich bei ihm auch noch um einen Roboter handelt. So passiert es einem Siebenjährigen in Moskau.25.07.2022
Luxusinsel Saint BarthOligarchen verlassen Klein-Russland in der Karibik9000 Kilometer entfernt von Moskau liegt ein Sehnsuchtsort russischer Oligarchen: Im französischen Überseeparadies Saint-Barthélemy in der Karibik ankern jedes Jahr unzählige Riesenjachten reicher Russen. Doch seit Putins Ukraine-Invasion sind die Jachten weg und auch der bei Inselbewohnern beliebte Roman Abramowitsch kommt nicht mehr.25.07.2022Von Kevin Schulte
Die Kriegsnacht im ÜberblickRussland rechtfertigt Angriff auf Odessa - FDP offen für direkte Panzerlieferungen an UkraineDas russische Militär bestätigt den Beschuss der Hafenstadt Odessa, der Kreml sieht das Getreideabkommen aber nicht in Gefahr. Der Hunger in der Welt werde laut russischer Darstellung ohnehin vom Westen verursacht. In Deutschland spricht sich die FDP für direkte Panzerlieferungen an die Ukraine aus.25.07.2022
Im April klang das noch andersRussland will ukrainische Regierung nun wieder stürzenNoch im April versichert der russische Außenminister Lawrow, Russland wolle das Regime in der Ukraine nicht austauschen. Das ukrainische Volk solle selbst entscheiden, unter welcher Führung es leben wolle. Inzwischen widerspricht Lawrow seinen eigenen Aussagen.24.07.2022
Der Kriegstag im ÜberblickUkraine plant Befreiung Chersons bis September - Kreml räumt Raketenbeschuss auf Odessa einIn Cherson keimt Hoffnung auf: Die Ukraine kann russische Truppen nach eigenen Aussagen so weit zurückschlagen, dass diese in die Defensive gehen. Und der Kreml behauptet, ein Kriegsschiff in Odessa attackiert zu haben, nachdem er die Verantwortung für den Angriff auf die Hafenstadt zunächst abgestritten hat.24.07.2022
Hafen-Infrastruktur beschädigtMoskau: Bei Angriff auf Odessa Harpoon-Raketen zerstörtDie ukrainischen Häfen lassen sich von der russischen Attacke auf Odessa nicht aufhalten. Sie bereiten den Export von Getreide vor. Der Kreml nennt derweil weitere Details: Bei dem Beschuss sei neben einem Schiffsreparaturwerk auch ein Lager mit US-Waffen getroffen worden.24.07.2022