In Texas stehen Windräder stillKältewelle könnte für RWE teuer werdenAuf dem Weg zum Ökostromkonzern ist RWE vom US-Markt abhängig. Doch die extreme Kälte in Texas könnte dem Unternehmen jetzt hundert Millionen Euro kosten. Wegen des Wintereinbruchs ist in dem Bundesstaat ein Teil der Windkraftanlagen außer Betrieb - und die Essener müssen für viel Geld zukaufen.19.02.2021
Für Lebensunterhalt der QueenWindpark-Deal bringt Royals MillionenRund 250 Millionen Euro könnte das britische Königshaus aus Geschäften mit Windparks einnehmen. Das Geld aus solchen Deals geht jedoch nicht an die Queen und ihre Familie persönlich. Es wird für den Erhalt ihrer Ländereien genutzt - zum Beispiel zur Renovierung des Buckingham-Palastes.09.02.2021
Britische Standort gesichertRWE und EnBW weiten Windparkgeschäfte ausBis 2030 will Großbritannien etwa einen Drittel seines Energiebedarfs aus Meereswind produzieren. Dazu sind große Flächen im Meer versteigert worden. Mit RWE und EnBW haben bei einer Mega-Auktion auch zwei deutsche Firmen 08.02.2021
Windkraft und Kohle sei DankRWE kommt besser als erwartet durch KriseGünstige Wetterbedingungen und eine Steigerung bei Kohle- und Kernkraftwerken helfen dem Energiekonzern RWE, die Gewinnprognosen für 2020 deutlich zu übertreffen. Der Aktienkurs legt ebenfalls zu, zeitweise um mehr als drei Prozent.05.02.2021
38 Prozent SchutzRWE mit Elf Prozent ChanceNachdem die RWE-Aktie vor drei Wochen auf den höchsten Stand seit dem Jahr 2012 ansteigen konnte, setzten Gewinnmitnahmen den Kurs deutlich unter Druck. Mit ausgewählten Bonus-Zertifikaten mit Cap können Anleger bis zum Jahresende 2021 auch bei deutlichem Kursrückgang Renditen im zweistelligen Prozentbereich erwirtschaften.30.01.2021
Ein Drittel weniger StromRWE zieht bei Kohlekraftwerken den SteckerDroht in Deutschland bald ein Engpass bei der Stromversorgung? RWE kündigt an, bis 2022 ein Drittel der Kraftwerksleistung weniger anzubieten. Grund ist die Energiewende und der Verzicht auf Kohle. Unternehmenschef Schmitz sieht dennoch keinen Grund zur Sorge.21.12.2020
Ökostrom-Strategie erfolgreichKonzernumbau beflügelt RWEDer Energiekonzern RWE kommt nach eigenem Bekunden gut durch die Corona-Krise. Die Geschäfte mit Erneuerbaren aber auch mit Kohlestrom legen zu. Allein im dritten Quartal soll die grüne Produktionskapazität stärker wachsen als im bisherigen Gesamtjahr.12.11.2020
Erneuerbare Energien stärkenRWE sammelt bei Aktionären Milliarden einRWE baut sich um, setzt auf erneuerbare Energien und nicht mehr auf die Kohle. Das nötige Geld dazu sichert sich der Dax-Konzern mit einer Kapitalerhöhung. Institutionelle Investoren greifen zu, auch wenn die Konkurrenz für RWE wächst.18.08.2020
Kapitalerhöhung für ZukäufeRWE will zwei Milliarden Euro einsammelnRWE will sein Portfolio an Erneuerbare-Energie-Projekten ausbauen. Weil zuletzt aber immer mehr Unternehmen in diesen Bereich drängten, steigen die Preise. Um weiter mithalten zu können, braucht der Konzern frisches Geld. Das beschafft er sich nun bei institutionellen Anlegern.18.08.2020
Erfundenes BundesamtUmweltaktivisten unter Fake-VerdachtIm Netz taucht die Webseite eines fiktiven "Bundesamts" auf, hinter der offenbar eine Guerilla-Aktion steckt. RWE gibt dem Wirtschaftsministerium einen Hinweis. Die Regierung deutet Betrug an. Dennoch vergehen mehrere Tage, bis die Internetseite verschwindet.12.07.2020Von Thomas Schmoll