Fall an Saudi-Arabien übergebenTürkei will Khashoggi-Verfahren einstellen2018 erschüttert der Mord an dem saudi-arabischen Journalisten Jamal Khashoggi die Welt. Der Fall wird von der türkischen Staatsanwaltschaft aufgegriffen. Das Verfahren weckt Hoffnungen auf Aufklärung - soll aber nun ohne Ergebnis eingestellt werden.31.03.2022
Gespräche über JemenRamadan-Waffenruhe sorgt für HoffnungDie Huthi-Rebellen sind nicht dabei, doch der Start von Gesprächen über die Situation im Jemen und eine Waffenruhe sorgen zumindest etwas für positive Signale. Die Menschen im Land leiden seit Jahren unter den kriegerischen Auseinandersetzungen. Sie brauchen schnelle Hilfe, mahnen NGOs.30.03.2022
Keine Einsätze während RamadanSaudi-Arabien verkündet Waffenruhe im JemenSeit sieben Jahren tobt im Jemen ein Bürgerkrieg - ein Stellvertreter-Konflikt zwischen den Regionalmächten Iran und Saudi-Arabien. Jetzt scheint es zaghafte Fortschritte zu geben. Ab Mittwoch will die von Saudi-Arabien geführte Allianz ihre Militäreinsätze aussetzen. 30.03.2022
Krisengebiet, Crash, "am Limit"Die Formel 1 spielt mit dem FeuerEin Anschlag in der Nähe des Formel-1-Kurses in Dschidda. Ein übler Crash von Mick Schumacher auf der "gefährlichsten Strecke" im WM-Kalender. Diskussionen um einen Abbruch und mindestens Druck auf die Fahrer. All das lässt die Zukunft der Motorsport-Königsklasse offen wie selten.27.03.2022
Nach Angriff auf Öl-AnlageF1-Experte Schumacher reist aus Dschidda abWährend die Formel 1 beschließt, trotz des Anschlags auf eine Öl-Anlage in der Nähe, in Dschidda zu fahren, ziehen andere drumherum Konsequenzen: Experte Ralf Schumacher und Sky-Kommentator Sascha Roos fliegen zurück nach München. Auch ein Ex-Weltmeister übt harsche Kritik.26.03.2022
Nächtliches Meeting in DschiddaF1-Piloten womöglich zum Rennstart gedrängtDie Formel 1 will trotz einer Explosion nahe der Rennstrecke im saudi-arabischen Dschidda fahren. Doch der Entscheidung geht eine stundenlange Diskussion voraus. Einem Bericht zufolge werden den Fahrer darin auch mögliche Konsequenzen aufgezeigt, falls sie nicht antreten sollten.26.03.2022
F1-Wochenende trotz AnschlagLeclerc Schnellster nach Raketenangriff in Saudi-ArabienWährend des ersten Formel-1-Trainings beim GP in Saudi-Arabien kommt es zum einem Angriff auf eine Ölraffinerie unweit der Rennstrecke. Trotzdem findet das zweite Training statt, das Ferraris Charles Leclerc für sich entscheidet. Auch die kommenden Renntage sollen trotz des Anschlags wie geplant stattfinden.25.03.2022
Huthi-Anschlag in Saudi-ArabienRaketenangriff auf Ölraffinerie nahe Formel-1-StreckeIm saudi-arabischen Dschidda findet das zweite Rennwochenende der Formel-1-Saison statt. Doch während des Trainings wächst die Sorge um die Sicherheit: Nahe der Rennstrecke kommt es zu einem Anschlag jemenitischer Rebellen. Das zweite Training wird nach hinten verschoben, findet aber trotzdem statt.25.03.2022
Klimaschützerin Neubauer rügt"Formel 1 ist inkonsequent bei Menschenrechten"Vor dem Grand Prix in Saudi-Arabien beklagt Luisa Neubauer, dass die Formel 1 über Menschenrechte hinwegsehe. Laut der Fridays for Future-Aktivistin schützt die Rennserie sogar Unrechtsregime. Sebastian Vettel will derweil bei seinem Kampf fürs Klima niemanden "bekehren".25.03.2022
Schwierige Show in Saudi-ArabienZwei Frauen schreiben Formel-1-GeschichteDie Menschenrechtslage in Saudi-Arabien ist schlecht, trotzdem reist die Formel 1 gerne dorthin. Vor dem Grand Prix dürfen zwei Frauen im Boliden durch die Hauptstadt Riad fahren. Es ist das Ergebnis einer Kooperation, die sich den Vorwurf des Sportswashing gefallen lassen muss.25.03.2022