Ausweitung der AngriffeHuthis wollen auch Schiffe im Mittelmeer ins Visier nehmenMit Attacken auf Frachtschiffe im Roten Meer wollen die Huthi-Rebellen ein Ende der israelischen Militäroperation im Gazastreifen erzwingen. Nun teilt die Miliz mit, ihre Angriffe auf das Mittelmeer auszuweiten. Experten gehen davon aus, dass die Gruppe zu solchen Operationen in der Lage ist. 03.05.2024
Prognose deutlich angehobenReederei Maersk spürt anziehende NachfrageDer dänische Logistiker Maersk hebt wegen der Angriffe im Roten Meer die Preise an. Dies sowie eine steigende Nachfrage sorgen dafür, dass der Branchen-Riese seine Jahresziele schon nach drei Monaten eingefahren hat. Dennoch ist die Schiffssparte weiter defizitär. Und neue Probleme zeichnen sich ab.02.05.2024
Israel verurteilt "Piraterie"Iranische Revolutionsgarden kapern ContainerschiffDer Iran schwört Israel Vergeltung für einen Raketenangriff auf seine Botschaft in Syrien. Viele Staaten befürchten einen Krieg. Zunächst greift das Land jedoch im Kleinen an und überfällt ein Schiff im Persischen Golf. Das soll "Verbindungen zu Israel" haben, heißt es in iranischen Staatsmedien. 13.04.2024
Panne auf Fregatte behobenDänemark gibt nach Defekt bei Raketenwerfer EntwarnungEin Raketenwerfer auf der dänischen Fregatte "Niels Juel" kann nach einem Test nicht mehr deaktiviert werden. Daraufhin sperren die Behörden das Gebiet für den Luft- und Seeverkehr. Nun ist die Gefahr eines unbeabsichtigten Raketenstarts gebannt.05.04.2024
"Einfach Pech gehabt"Gestrandete bleiben nach Kreuzfahrt-Debakel auf Kosten sitzenDie Odyssee von acht Kreuzfahrt-Passagieren hat ein Ende: Nachdem sie auf São Tomé zurückgelassen wurden, sind sie wieder an Bord der "Norwegian Dawn". Allerdings hat der Wettlauf durch Afrika Spuren hinterlassen - vor allem auf ihrem Konto. Und die Chancen auf eine Erstattung stehen schlecht.04.04.2024Von Sarah Platz
Zurückgelassene wieder an BordGestrandete Passagierin hat nach Kreuzfahrt-Debakel genugAcht Passagiere werden auf einer afrikanischen Insel zurückgelassen, als sie die Abfahrtszeit ihres Kreuzfahrtschiffes verpassen. Damit beginnt für sie ein Wettlauf gegen die Zeit quer durch Westafrika. Nach sechs Tagen sind die Gestrandeten wieder an Bord - und kritisieren die Besatzung scharf.03.04.2024
BYD schickt eigene FrachterDroht Deutschland die China-Auto-Flut?Chinas Autobauer wollen ihre E-Fahrzeuge schnell nach Europa bringen - und stechen deshalb nun selbst in See. Tausende Autos passen auf jeden ihrer Frachter. Ein Handelskonflikt mit der EU könnte jedoch die Exportoffensive deutlich beeinflussen.02.04.2024
Seit Tagen in Afrika gestrandetKreuzfahrtschiff lässt Passagiere auf Insel zurückDiese Kreuzfahrt haben sich acht US-Amerikaner und Australier anders vorgestellt: Als sie es nach einer geführten Tour über die Insel São Tomé nicht rechtzeitig zurück zum Hafen schaffen, legt die Norwegian Cruise Line ohne sie ab. Seit knapp einer Woche versuchen sie, wieder an Bord zu kommen. 02.04.2024
Mehrere VerletzteDonau-Kreuzfahrtschiff rammt BetonmauerAm späten Samstagabend schrecken die rund 150 vorwiegend deutschen Passagiere einer Donau-Kreuzfahrt auf: In einer Schleuse prallt das Schiff gegen die Betonmauer. Elf Verletzte werden in Krankenhäuser behandelt, die übrigen Fahrgäste können die Reise mit dem leicht ramponierten Schiff fortsetzen.30.03.2024
"Kilometerlanger Bremsweg"Experte: Baltimore-Unglück hätte verhindert werden könnenNach dem Verlassen des Hafens von Baltimore kollidiert ein Containerschiff mit dem Pfeiler einer 2,6 Kilometer langen Autobrücke und bringt große Teile zum Einsturz - dabei sterben mehrere Menschen. Ein Schifffahrtsexperte sieht eine Möglichkeit, wie man die Katastrophe wahrscheinlich hätte abwenden können. 28.03.2024