Millionenstrafe verhindert?Gabriel bestreitet neue Tönnies-VorwürfeDer Beratervertrag des ehemaligen SPD-Chefs Gabriel beim Fleischkonzern Tönnies ist für viele unappetitlich. Nun steht der Vorwurf im Raum, Gabriel habe Tönnies schon als Bundeswirtschaftsminister unterstützt. Gabriel bestreitet das. 04.07.2020
Beraterjob bei TönniesSPD verschärft Kritik an GabrielDer ehemalige SPD-Chef Sigmar Gabriel lässt sich als Berater vom Fleischriesen Tönnies bezahlen. Dabei hatte er die Branche stets kritisiert. Sein moralischer Sinneswandel kommt in seiner Partei nicht gut an. Arbeitsminister Heil betont, das hätte sogar seiner verstorbenen Mutter nicht gefallen - und die war Gabriel-Fan.03.07.2020
Ex-Minister war Tönnies-BeraterGabriel kann Kritik "nicht ernst nehmen"Für seine Beratertätigkeit bei Tönnies muss der ehemalige SPD-Chef eine Menge Kritik einstecken, auch aus den eigenen Reihen. Gabriel selbst kann dagegen an dem Verhältnis mit dem umstrittenen Fleischkonzern "nichts Problematisches erkennen". Den Vorwurf der Lobbyarbeit weist er aber zurück.02.07.2020
Hilfe bei ExportproblemenEx-Minister Gabriel war Berater bei TönniesDer Fleischkonzern Tönnies steht nach einem Corona-Ausbruch massiv unter Druck. Nun stellt sich heraus: Der ehemalige SPD-Chef Gabriel ließ sich von dem Unternehmen als Berater bezahlen. Dabei hatte er 2015 als Wirtschaftsminister noch betont, dass die Zustände in der Fleischindustrie eine "Schande für Deutschland" seien.02.07.2020
Sorge um Vorgänge an CDU-SpitzeSPD-Spitze hält an GroKo fest - mit MerkelBeeinträchtigt der angekündigte Rücktritt von CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer die Arbeit der Großen Koalition? Sie selbst sieht das nicht. Auch die SPD-Spitze sieht die Bundesregierung nicht gefährdet. Anders sei es freilich, wenn Merkel nicht mehr Kanzlerin wäre, heißt es.10.02.2020
Baldige Neuwahlen?Gabriel erwartet zeitnahes GroKo-EndeAKKs Rückzug hat nach Meinung von Ex-SPD-Chef Sigmar Gabriel nicht nur Folgen für die CDU: Er prognostiziert das vorzeitige Ende der Großen Koalition - und damit verbundene Neuwahlen.10.02.2020
Sorge um seine GesundheitProminente fordern Assanges FreilassungIm vergangenen Jahr kommt ein UN-Sonderberichterstatter zu einem vernichtenden Ergebnis: Der in London inhaftierte Wikileaks-Gründer Assange zeige Anzeichen von "psychologischer Folter". Nun richten Dutzende Prominente einen eindringlichen Appell an Großbritannien.06.02.2020
Verdacht, die Seele zu verkaufenGabriel attackiert KritikerAls Politiker profilierte sich Sigmar Gabriel einst als scharfer Kritiker der Deutschen Bank. Nun will er in deren Aufsichtsrat einziehen. Dass er dafür nun selbst in die Kritik gerät, kann der ehemalige SPD-Chef gar nicht nachvollziehen. Diesen "Generalverdacht" findet er "schlimm".26.01.2020
Milliardenverlust erwartetDeutsche Bank bleibt in tiefroter ÄraWährend die US-Banken riesige Gewinne machen, geht es der Deutschen Bank weiter schlecht. Das Geldinstitut befindet sich im größten Umbau seiner Geschichte. Die Ertragsziele sind bereits kurz nach der Verkündung der neuen Strategie im Sommer 2019 eingedampft worden.25.01.2020
Gabriel und die Deutsche BankEine Fehlentscheidung erster GüteDie Deutsche Bank will die Personalie als Erfolg verstanden wissen. Doch das Geldhaus nimmt mit der Entscheidung, Sigmar Gabriel als Aufsichtsrat einzusetzen, Schaden. In den bestehenden Problemfeldern hat der Sozialdemokrat keine Erfahrung.24.01.2020Ein Kommentar von Ulrich Reitz