Uni bildet Lehrkräfte ausHat Plattdeutsch noch eine Zukunft?In Familien wird Plattdeutsch kaum noch gesprochen. Darum soll Niederdeutsch auch in weiterbildenden Schulen gelehrt werden. An der Uni Oldenburg werden seit diesem Semester Lehrkräfte ausgebildet. Doch reicht das aus, um die Regionalsprache zu erhalten?18.11.2023
Verlag gibt Sieger bekanntJugendwort des Jahres 2023 ist auch Älteren ein BegriffIm vergangenen Jahr wird "smash" zum Jugendwort 2022 gekürt. Nun schafft es ein Begriff auf Platz Eins, den auch ältere Generationen aus Comics kennen. Bekannt wurde das Wort bereits 1939 durch Walt Disney. 22.10.2023
Pech und FettnäpfchenWoher kommen Unglücks-Redewendungen?Freitag, der 13. ist für manche Menschen noch immer ein Unglückstag. Sie wollen dann bloß nicht ins Fettnäpfchen treten oder vom Regen in die Traufe kommen. Aber woher kommen deutsche Redewendungen, die sich mit dem Unglück oder bevorstehenden Unheil befassen?13.10.2023
Lorenz Meyer über Amtsdeutsch"Warum darf sich der Staat so absurd ausdrücken?"Wissen Sie, was ein Dreiseitenkipper ist oder raumübergreifendes Großgrün? In Behörden gehören Formulierungen wie diese zum Alltag. Blöd nur, dass sie keiner versteht. Im Interview mit ntv.de erklärt der Autor Lorenz Meyer, warum der Staat seine Sprache dringend überdenken sollte. 13.08.2023
"Yolo" lebt "auf Lock" weiterDiese Jugendwörter stehen diesmal zur Auswahl"Yolo" kehrt zurück und "Digga(h)" ist unsterblich: Auch dieses Jahr wird wieder ein Jugendwort gesucht. Teenager können ihren Kandidaten noch bis Ende September "auf Lock" wählen, was auf "Smash" folgen soll.09.08.2023
Aus der Schmoll-EckeNa und, dafür sind wir Weltmeister im WeltverbessernVorrunden-Aus bei der WM, Deindustrialisierung, bröckelnde Brücken, marode Schulen, fehlende Lehrkräfte, unterfinanzierte Bundeswehr - alles Miesmacherei. Wichtig ist, dass wir gendern, Atommüll vermeiden und feministische Außenpolitik betreiben.05.08.2023Eine Kolumne von Thomas Schmoll
Empörung und Widerstand vorbeiWas nach 25 Jahren Rechtschreibreform geblieben istNach einer höchst emotionalen Debatte werden vor 25 Jahren einige Rechtschreibregeln geändert. Zuvor hatte es jahrelange Überlegungen gegeben. Bis heute sprechen manche von der neuen Rechtschreibung, doch über die meisten Änderungen hat der Alltags-Sprachgebrauch entschieden.01.08.2023
Entwicklung nicht abgeschlossenRat verzichtet auf neue Regelung für GenderzeichenSternchen, Bindestrich oder Doppelpunkt: Es gibt mehrere Alternativen, um geschlechtergerechte Sprache anzuwenden. Die sogenannten Genderzeichen sind bislang nicht Teil des Regelwerks - das wird sich auch laut dem jüngsten Beschluss des Rates für deutsche Rechtschreibung nicht ändern.14.07.2023
Sternchen, Unterstrich, Binnen-IRechtschreibrat berät gendergerechte SprachePolitiker, Ärzte, Lehrer - die deutsche Sprache ist nicht besonders geschlechterinklusiv. Seit Jahren gibt es verschiedene Versuche, das zu ändern. Der Rat für deutsche Rechtschreibung berät nun, welche Variante möglicherweise empfehlenswert ist.14.07.2023
Regeln für Schulen und BehördenRechtschreibrat berät über GendersternchenAn Schulen und Behörden in Sachsen und Hamburg soll nicht mehr gegendert werden. Das Kultusministerium und eine Volksinitiative berufen sich bei ihren Verbotsplänen auf das Regelwerk des Rats für Deutsche Rechtschreibung. Der könnte ihnen am Freitag einen Strich durch die Rechnung machen.13.07.2023