Rechtsruck oder neue Mitte Ost-CDU ist uneins über KurswechselWie soll die CDU auf den Wahlerfolg der AfD im Osten reagieren? Zwei Regierungschefs plädieren für einen Kurswechsel. Thüringens CDU-Chef lehnt das ab. Es gehe um Abgrenzung, sagt er.02.10.2017
"Union will lieber Groko" Trittin glaubt nicht an JamaikaJürgen Trittin geht davon aus, dass die Union kein echtes Interesse daran hat, eine Koalition mit Grünen und FDP zu bilden. Tatsächlich sagt Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich, wenn Jamaika nicht zustande komme, sei die SPD in der Pflicht.30.09.2017
Nach AfD-Erfolg in Sachsen Tillich verlangt Kurswechsel nach rechtsBei der Bundestagswahl wird die AfD in Sachsen stärkste Kraft, noch vor der CDU. Für Landeschef Stanislaw Tillich ist das ein Alarmsignal: Er fordert ein Umdenken der Christdemokraten in der Flüchtlingskrise - und geht vor allem mit Kanzlerin Merkel hart ins Gericht.30.09.2017
Pfiffe und Gegröle in Torgau Osten ist für Merkel hartes WahlkampfpflasterDie Wahlkampf-Auftritte sind für Kanzlerin Merkel nicht in jedem Fall purer Spaß. Vor allem im Osten wird die CDU-Chefin immer wieder von Demonstranten angefeindet. Von einem besonders harten Auftritt sprechen Beobachter nun in Sachsen.06.09.2017
Elektrofahrzeuge für Europa Chinesen wollen Autowerk in Sachsen bauenFreudentag in der Lausitz: Ein chinesischer Investor will an der Grenze zu Polen ein Pkw-Werk aus dem Boden stampfen. Bis zu 1000 neue Arbeitsplätze sollen entstehen. Es könnte ein Meilenstein beim Strukturwandel sein.03.05.2017
Wie viele Jobs bleiben? Bombardier behält deutsche StandorteDie gute Nachricht: Der Bahntechnik-Konzerns Bombardier zieht sich nicht aus Deutschland zurück. Die weniger gute: Laut Bundeswirtschaftsminister Gabriel muss noch um die Sicherung der Arbeitsplätze gerungen werden.09.01.2017
Nach dem Selbstmord al-Bakrs Gemkow räumt Mängel bei Sachsens Justiz einWährend der Selbstmord des Terrorverdächtigen al-Bakr im Gefängnis in Leipzig bundesweit für Fassungslosigkeit sorgt, kann der zuständige Minister zunächst keinerlei Versäumnisse erkennen. Nun gibt sich Gemkow selbstkritisch. 16.10.2016
JVA-Personal war nicht eingeweiht Tillich räumt Fehler im Fall al-Bakr einNach dem Suizid von Jaber al-Bakr räumt Sachsens Landeschef Stanislaw Tillich Fehler ein, weist jedoch den Vorwurf eines Staatsversagens zurück. Auch seinen angeschlagenen Justizminister nimmt er in Schutz. Der jedoch offenbart neue Versäumnisse. 14.10.2016
Al-Bakrs Suizid "Das Urvertrauen in den Staat ist erschüttert"Der Terrorverdächtige Jaber al-Bakr erhängt sich in seiner Zelle, ohne dass die Justizvollzugsbeamten es bemerken. Die Kommentatoren der deutschen Presse sind sich einig, dass der sächsische Skandal politische Konsequenzen haben muss.13.10.2016
Selbstmord von Jaber al-Bakr Sachsen streitet über BehördenfehlerEin dringend Terrorverdächtiger bringt sich in seiner Zelle um - wie kann das passieren? Die Justiz beteuert, sie habe alle Vorschriften eingehalten. Doch Sachsens stellvertretender Ministerpräsident gibt ihr eine Mitschuld.13.10.2016