Volumen weiter gestiegenCorona kann China-Handel nichts anhabenChina bleibt der mit Abstand wichtigste Handelspartner Deutschlands - auch im Krisenjahr 2020. Um 3 Prozent nimmt das Volumen zu. Dabei übersteigt die Menge der eingeführten Waren die der Exporte um Längen.22.02.2021
Geringere Löhne durch KriseBericht: Politiker-Diäten müssen sinkenWeil sich die Bezüge von Politikern am Lohnindex in ganz Deutschland orientieren, steht den Abgeordneten des Bundestags offenbar erstmals eine Kürzung der Diäten bevor. Berechnungen zufolge müssten sie um etwa 60 Euro im Monat sinken. 18.02.2021
"Situation ist dramatisch"Bierbrauer beklagen große UmsatzeinbrücheAus Freude trinken die Deutschen offenbar lieber Bier als aus Frust, denn deutsche Bierbrauer klagen über kräftige Umsatzeinbrüche im Corona-Jahr. Die Branche fürchtet eine riesige Pleitewelle, falls nicht bald wieder mehr Bier fließt - und finanzielle Hilfe ähnlich wie für die Gastronomie.18.01.2021
Deutlich mehr Tote in SachsenStatistiker bestätigen Corona-ÜbersterblichkeitSeit Oktober nimmt die Zahl der Sterbefälle in Sachsen stetig zu. Im Vergleich zu Durchschnittswerten aus den Vorjahren zeigt sich: Infolge der Coronavirus-Pandemie kommen deutlich mehr Menschen ums Leben als üblich. Das Phänomen ist auch bundesweit erkennbar.15.01.2021
Deutlich mehr SterbefälleCorona bremst Bevölkerungswachstum ausIn Deutschland werden immer weniger Kinder geboren - trotzdem wächst die Bevölkerung in den vergangenen Jahrzehnten dank starker Zuwanderung. Die Corona-Pandemie beendet diesen Trend vorläufig, auch weil im vergangenen Jahr erheblich mehr Menschen sterben als im Jahr zuvor.12.01.2021
In zweiter DezemberwocheZahl der Sterbefälle ist auffällig hochIn der 50. Kalenderwoche von 2020 sterben in Deutschland überdurchschnittlich viele Menschen. Im Vergleich mit den Vorjahren fällt der Anstieg deutlich aus und ist in Sachsen am größten. Dabei können unterschiedliche Faktoren eine Rolle spielen. 08.01.2021
Energiepreise und MehrwertsteuerPreise steigen deutlich langsamerDie Lebenshaltungskosten in Deutschland sind im Pandemiejahr 2020 so langsam gestiegen wie seit Jahren nicht. Gründe dafür sind der Einbruch der Ölpreise und damit einhergehend geringeren Kosten für Verbraucher sowie die Konjunkturstimuli des Bundes.06.01.2021
Defizit von 157 Milliarden EuroKrise reißt tiefes Loch in die StaatskasseDie Corona-bedingte Rezession wirkt sich massiv auf den deutschen Staatshaushalt aus. Während Steuereinnahmen im vergangenen Jahr zurückgehen, steigen die Ausgaben für staatliche Hilfen. Das zeigt sich in einem deutlichen Finanzierungsdefizit.06.01.2021
Internet und Möbel boomenEinzelhandel trotz Corona mit Umsatz-RekordIm Corona-Jahr verzeichnet der Einzelhandel das größte Umsatzplus seit Beginn der Statistik 1994. Während die Pandemie die Textilbranche kalt erwischt hat, profitieren zum Beispiel Möbelhersteller. Die vorübergehende Senkung der Mehrwertsteuer trägt dabei kaum zur Kauflaune der Verbraucher bei. 05.01.2021
Negative Index-Anpassung drohtCorona-Krise erreicht Abgeordneten-DiätenDie Corona-Pandemie sorgt deutschlandweit für Verdienstausfälle und Existenzsorgen. Erstmals könnten auch die Abgeordneten des Bundestags von den wirtschaftlichen Verwerfungen betroffen sein. Da ihre Erhöhungen am statistischen Nominallohnindex hängen, droht im Juli eine Anpassung nach unten. 04.01.2021