"Kein politisches Symbol"UEFA ändert Logo in RegenbogenfarbenNach der immer lauter werdenden Kritik verkündet die UEFA eine Wende: Der Regenbogen ist "kein politisches Symbol." An der Verbots-Entscheidung für die Münchener Arena ändert das nichts. Auch in Ungarn werden Stadien beleuchtet - allerdings anders als in Deutschland.23.06.2021
SPD plädiert auf EinheitlichkeitLänderstreit über Corona-Regeln für EventsMehrere SPD-Ministerpräsidenten wollen bundesweit einheitliche Vorgaben für Großveranstaltungen beschließen. Amtskollegen der Union und der Grünen wollen darüber jedoch nicht debattieren. Sie setzen bei der anstehenden Ministerpräsidentenkonferenz auf andere Themen.10.06.2021
"STIKO-Aussage irritierend"Weil verärgert über Impf-Skepsis gegenüber KindernSollen Kinder und Jugendliche geimpft werden? Vor dem Impfgipfel von Bund und Ländern kommt die Skepsis der Ständigen Impfkommission bei der Politik nicht gut an. Gesundheitsminister Spahn will das Gremium übergehen. Niedersachsens Landeschef greift es an. Thüringen und MV ignorieren es. 27.05.2021
Buchungen nur für NiedersachsenGebremster Nordsee-Urlaub ärgert HotellerieEigentlich sollten die Öffnungen an der Nordsee oder im Harz Gastwirte und Vermieter freuen: Wenigstens für Niedersachsen dürfen sie zu Pfingsten aufmachen. Doch die "Landeskinderregel" sorgt stattdessen für jede Menge Frust. Schließlich bleiben Strände, Waldwege und Lokale leer.14.05.2021
Auch Niedersachsen lockertBayern öffnet Reiseperspektive zu PfingstenBayern beschließt umfassende Öffnungen. Ministerpräsident Söder nennt das psychologisch wichtig, für die meisten Regionen Bayerns sind sie nach derzeitigem Stand aber noch nicht umsetzbar. Besser ist die Lage in Niedersachsen. Auch hier wagt die Regierung Schritte in Richtung Normalität.04.05.2021
Sachsen sieht "Gesprächsbedarf"Diese Bundesländer hadern mit Einheits-NotbremseDer Druck aus dem Kanzleramt zeigt Wirkung: In der Corona-Politik stimmen die Länder einer Machtverlagerung an den Bund zu. Doch kaum liegt ein Entwurf für die einheitliche Notbremse vor, häufen sich kritische Töne aus Sachsen, Niedersachsen, Bayern und Bremen. 11.04.2021
Stephan Weil im "ntv Frühstart""Bund kann nichts erfolgreicher regeln als Länder"Niedersachsens Ministerpräsident Weil ist gegen mehr zentrale Corona-Kompetenzen für den Bund. Auch einen schärferen Lockdown lehnt er ab, weil die Infektionszahlen sich verbessert hätten. Ein "Bruder Leichtfuß" sei er trotzdem nicht.09.04.2021
Weil "sieht Umstände nicht"Niedersachsen lehnt Bundes-Lockdown abNiedersachsens Regierungschef Weil spricht sich klar gegen einen kurzen bundeseinheitlichen Lockdown aus. In dem norddeutschen Bundesland gingen die Zahlen zurück, die Lage in den Kliniken sei "entspannt". Den Vorstoß von Laschet und Merkel hält er für "kurzatmigen Aktionismus".08.04.2021
"Drohkulisse" gegen Landeschef Polizei schützt Weils Haus vor "Querdenkern"Die "Querdenken"-Initiative will vor dem Wohnsitz von Niedersachsens Ministerpräsident Weil auflaufen, um gegen die Corona-Maßnahmen zu protestieren. Doch die Versammlungsbehörde untersagt die Veranstaltung. Einige Personen tauchen trotzdem auf.05.04.2021
Aber Alleingänge bleiben ausNordländer von Merkels Reiseveto enttäuschtOsterurlaub für die Einheimischen an Deutschlands Küsten? Die Initiative mehrerer Bundesländer bringt den Corona-Gipfel mit Kanzlerin Merkel an den Rand des Scheiterns. Am Tag danach zeigen sich die unterlegenen Ministerpräsidenten enttäuscht. Aber Alleingänge wollen sie nicht wagen.23.03.2021