Betrug in MilliardenhöheSteuerfahnder verdächtigen Fiat ChryslerFiat Chrysler und PSA wollen fusionieren. Doch es gibt Gegenwind aus Italien. Dort ist die Steuerfahndung einem Insider zufolge an dem Konzern dran. Es geht um den Zusammenschluss mit Chrysler 2014 und die Bewertung des US-Geschäfts.05.12.2019
Ballast in der GeldbörseMuss man den Kassenbon jetzt annehmen? Bisher galt hierzulande keine Belegpflicht für getätigte Einkäufe. Sprich, der Kaufbeleg muss nicht unnötig das Portemonnaie des Kunden belasten. Doch ab 2020 tritt die Kassensicherungsverordnung in Kraft. Muss der Kassenzettel zum neuen Jahr also immer angenommen und aufbewahrt werden?19.11.2019Von Axel Witte
Scholz plant SpezialeinheitTask Force soll gegen Steuerbetrug vorgehenGroßangelegter Steuerbetrug wie bei den Cum-Ex-Geschäften soll bald ein Fall für eine Spezialeinheit sein. Laut einem Medienbericht will Finanzminister Scholz für diese Task Force einen zweistelligen Millionenbetrag in die Hand nehmen.17.11.2019
Was war am 4. November?Der Tag, als Kohls Schwarzgelder aufflogenZum Ende des vergangenen Jahrtausends wird es ungemütlich für die CDU: Mit einem Haftbefehl gegen den ehemaligen Schatzmeister Leisler Kiep gerät die Spendenaffäre ins Rollen - und Bundeskanzler Kohl in Bedrängnis.04.11.2019
"Eingriff in Grundrecht"Behörden fragen viel mehr Konten abDas Kontenabrufverfahren soll Steuerbetrug und Sozialmissbrauch verfolgen. In den ersten neun Monaten haben die Behörden von diesem Zugriffsrecht bereits 100.000 Mal mehr Gebrauch gemacht als im vergangenen Jahr. Datenschützer fordern eine Überprüfung der rechtlichen Grundlage.20.10.2019
30 Prozent weniger PrüfungenFiskus verschont immer öfter ReicheSteuerprüfungen bei Einkommensmillionären lohnen sich besonders, weil sie in vielen Fällen zu hohen Steuernachzahlungen führen. Dennoch werden Wohlhabende immer seltener kontrolliert. Die Linke mahnt mehr Anstrengungen an - strenge Gesetze alleine reichten nicht.09.10.2019
Enge Verbindung zu "Cum-Ex"?Angeklagte belasten Deutsche Bank schwer"Eine sehr enge Verflechtung" soll es bei den "Cum-Ex"-Geschäften einer externen Finanzberatung mit der Deutschen Bank gegeben haben - das sagt einer der Angeklagten im Prozess um Steuerhinterziehung aus. Das Geldhaus sei regelmäßig an Gewinnen beteiligt gewesen. 26.09.2019
EU-Gericht kassiert BeschlussStarbucks muss keine Steuern nachzahlenDie gemeinsame Steuerpolitik in der EU ist traditionell ein Minenfeld. Während ein Gericht einen Kommissionsbeschluss zu Rückforderungen an Starbucks kippt, bestätigt es eine andere Entscheidung zu Steuervergütungen für die Fiat-Gruppe. Kritiker fordern eine umfassende Steuerreform.24.09.2019
"Industrieller Charakter"Angeklagter packt Details zu "Cum-Ex" ausIm Prozess um die umstrittenen "Cum-Ex"-Geschäfte sagt erstmals einer der zentralen Beteiligten umfassend aus. Er berichtet von einem weiten Netzwerk. Auch deutsche Landesbanken sollen mitgespielt haben.18.09.2019
"Manipulierbar und gewaltbereit"Schwesta Ewa untauglich für Mutter-Kind-HaftSchwesta Ewa muss bald ihre Haft antreten. Doch anstatt wie erwartet in eine Mutter-Kind-Einrichtung soll es für sie ohne ihre Tochter in eine normale Haftanstalt gehen. Die Behörden halten die Rapperin nicht geeignet für den offenen Vollzug. 12.09.2019