Verfahren zum Kapitol-SturmBannon entkommt Prozess trotz Kehrtwende nichtIm vergangenen Jahr ignoriert der frühere Chefstratege von Ex-US-Präsident Trump, Bannon, eine Vorladung zum Untersuchungsausschuss zur Kapitol-Erstürmung. Deswegen soll ihm nun der Prozess gemacht werden. Auch dass er plötzlich doch aussagen will, schützt ihn nicht davor.12.07.2022
Offensive gegen U-AusschussTrump erwägt Blitzbewerbung für 2024Im Kongress zerpflücken ihn seine Gegner wegen des Aufstands am 6. Januar 2021, das Urteil des Supreme Courts zum Abtreibungsrecht elektrisiert sie. Nun denkt Ex-Präsident Trump über eine ungewöhnliche Gegenstrategie nach: noch vor den Kongresswahlen die Absicht zu erklären, wieder ins Weiße Haus zu wollen.04.07.2022Von Roland Peters
"Sie hat psychische Probleme"Trump nennt Ausschuss-Zeugin "Verrückte"Cassidy Hutchinson, frühere Mitarbeiterin im Weißen Haus, belastet Trump vor dem Untersuchungsausschuss zum Kapitol-Sturm schwer. Der einstige US-Präsident lässt das nicht auf sich sitzen. In einem TV-Interview zieht er über die 26-Jährige her und bezeichnet sie als psychisch krank.01.07.2022
Kritik an der eigenen ParteiLiz Cheney nennt Trump "innenpolitische Bedrohung"Unter den Republikanern ist Liz Cheney eine der lautesten Kritikerinnen Donald Trumps. Als Vize-Vorsitzende eines Ausschusses im Kongress untersucht sie die Rolle des Ex-Präsidenten beim Sturm aufs US-Kapitol. Nun findet sie deutliche Worte für ihren Parteikollegen.30.06.2022
Sturm auf das KapitolDonald Trump wusste allesAls ein bewaffneter Mob das Parlament in Washington stürmt, um dafür zu sorgen, dass Donald Trump Präsident bleiben kann, ist dieser nicht etwa entsetzt über seine Anhänger. Im Gegenteil. Er wollte zu ihnen. Die Aussage von Cassidy Hutchinson belastet den Ex-Präsidenten schwer.29.06.2022Von Christopher Wittich, Washington
Untersuchung zum KapitolsturmZeugin: Trump forderte Zugang für bewaffnete AnhängerCassidy Hutchinson verdeutlicht vor dem Untersuchungsausschuss zur Kapitol-Erstürmung am 6. Januar 2021, dass dem Weißen Haus die Bedrohungslage durchaus bewusst war. Der damalige Präsident Trump wollte dennoch, dass bewaffnete Anhänger zur Kundgebung gelassen werden.28.06.2022
"Überlassen Sie den Rest mir"Trump wollte Justizministerium zum Lügen zwingenDie Anhörungen zum Sturm auf das Kapitol sind für diesen Monat beendet. Nach fünf Sitzungen des Untersuchungsausschusses ist klar: Trump hat alles probiert, um an der Macht zu bleiben. Ein Zwischenfazit nach fünf Sitzungen.24.06.2022Von Christopher Wittich, Washington
Um Präsidentenwahl anzufechtenEx-Minister schildert Trumps Druck und DrohungTrump ist im Januar 2021 offenbar jedes Mittel Recht, um die Präsidentenwahl anzufechten. Zeugen schildern vor dem Untersuchungsausschuss zur Erstürmung des US-Kapitols, wie der Ex-Präsident das Justizministerium instrumentalisieren wollte. Er habe mit einer Absetzung gedroht, so der damalige Minister.24.06.2022
"Unerbittliche Druckkampagne"Politiker schildern Beleidigungen und Bedrohungen durch TrumpIm US-Untersuchungsausschuss zum Kapitol-Sturm treten weitere Details zu Trumps Umgang mit seiner Wahlniederlage bei der Präsidentschaftswahl zutage. Politiker berichten, sie seien vom früheren Staatsoberhaupt beschimpft, beleidigt und bedrängt worden, gegen ihren Amtseid zu handeln.21.06.2022
"Volk völlig im Stich gelassen"Trump-Kritiker warnt vor Chaos bei Wahl 2024Adam Kinzinger sitzt als einer von zwei Republikanern im Untersuchungsausschuss zum Angriff auf das US-Kapitol und greift nun seine eigene Partei offen an. Man habe das Volk mit Blick auf die Wahrheit im Stich gelassen. Für die Präsidentschaftswahl 2024 schwant Kinzinger Übles.20.06.2022