Suche nach dem AttentäterPolizei veröffentlicht FahndungsbilderIn Stockholm fährt ein Lkw in eine Menschenmenge. Es gibt Tote und Verletzte. Vom Lkw-Fahrer und möglichen Hintermännern fehlt jede Spur. Die Polizei bittet um Mithilfe.07.04.2017
IS-Aufruf von 2014Lkw als tödliche WaffeWieder rast ein Lkw in eine Menschenmenge. Wieder sterben Menschen. Das Terrornetzwerk Islamischer Staat hat vor einigen Jahren zu derartigen Anschlägen aufgerufen.07.04.2017
Beileidsbekundungen für SchwedenPutin: "Wir kennen die Grausamkeiten"Die Tat erinnert frappierend an das Amri-Attentat in Berlin: In der schwedischen Hauptstadt Stockholm fährt ein Lkw in eine Menschenmenge. Es gibt Tote und Verletzte. Deutsche Politiker reagieren mit Entsetzen.07.04.2017
Opferzahl steigt auf fünfTouristin stirbt nach Attentat in LondonZwei Wochen nach dem Anschlag in London erhöht sich die Anzahl der Todesopfer auf fünf. Eine Frau aus Rumänien starb an den Folgen ihrer schweren Verletzungen. Sie wurde von der Westminster Bridge in die Themse geschleudert.07.04.2017
"Er hatte goldene Hände"Was trieb den Attentäter von St. Petersburg?Akbarschon Dschalilow riss in der St. Petersburger U-Bahn 14 Menschen in den Tod - und noch immer rätseln die Ermittler, wer ihn zu dieser Tat getrieben hat. Erst in diesem Jahr soll er von Islamisten angeworben worden sein. Doch ein Bekennerschreiben gibt es nicht.05.04.2017
Fifa vertraut Russlands BehördenTerror-Angst erreicht wieder den FußballErneut muss sich der Fußball mit der Terror-Bedrohung beschäftigen. Der verheerende Anschlag in einer U-Bahn in St. Petersburg verdeutlicht, dass auch bei Confed Cup und Weltmeisterschaft in Russland Sorgen mitschwingen werden.04.04.2017
Anschlag in St. PetersburgErmittler: Attentäter stammte aus KirgistanDer Geheimdienst in Kirgistan hat seinen Namen bereits genannt: Akbarschon Dschalilow. Die russischen Ermittler bestätigen nun, dass auch sie ihn für den Attentäter von St. Petersburg halten. DNA-Funde würden das belegen.04.04.2017
Bombenanschlag in St. PetersburgVerdächtiger Kasache ist unter den TotenNach dem Attentat auf die St. Petersburger U-Bahn identifiziert der Geheimdienst einen Kirgisen als mutmaßlichen Täter. Ein Student aus Kasachstan, der zunächst als tatverdächtig galt, ist unter den Opfern. Die Zahl der Toten steigt derweil auf 14. 04.04.2017
Bombenattentat in St.PetersburgTrump sagt Putin "volle Unterstützung" zuStaatschefs aus aller Welt verurteilen den Anschlag auf die St. Petersburger Metro, der US-Präsident geht noch einen Schritt weiter: Donald Trump sagt seinem russischen Kollegen Hilfe "bei der Reaktion auf den Angriff" zu - wie auch immer diese aussehen soll.04.04.2017
Bombenanschlag in St.PetersburgBehörden vermuten SelbstmordattentäterEin 23 Jahre alter Mann aus Zentralasien soll für den Anschlag auf die St. Petersburger U-Bahn verantwortlich sein. Sicherheitskreise sind davon überzeugt, dass der Mann mit Verbindungen zu radikal-islamischen Gruppen für den Mord an mindestens elf Menschen verantwortlich ist.04.04.2017