Alarmierender WWF-ReportWildtierbestand schrumpft weltweit dramatischInnerhalb der vergangenen 50 Jahre geht der Bestand von Tausenden Wildtierarten um im Schnitt 69 Prozent zurück. Die Umwelt-NGO WWF vergleicht das Massensterben mit einem Turm, den "wir mit dem Presslufthammer zerstören" - und macht eine fatale Wechselwirkung mit der Klimakrise aus.13.10.2022
"Guter Tag für Verbraucher"Kabinett beschließt Tierwohllabel für SchweineDerzeit gibt es bereits eine Vielzahl von Kennzeichnungen für Lebensmittel. Ein einheitliches und verpflichtendes Label ist dagegen Fehlanzeige. Das soll sich ab dem kommenden Jahr ändern. Die Pläne der Bundesregierung stoßen bei Bauern und Tierschützern auf Kritik.12.10.2022
"Einschläferung humanste Lösung"Hunderte Wale stranden erneut an PazifikküsteNachdem über 200 Grindwale auf der neuseeländischen Insel Chatham verenden, stranden nun rund 240 auf einem etwas abgelegeneren Eiland. Um das Leid der Tiere zu mindern, wird ein Großteil der Meeressäuger eingeschläfert. Der Grund für die Massenstrandungen ist noch immer ungeklärt.12.10.2022
Wirkt grüne Viehhaltung Wunder?"Wir brauchen mehr Menschen, die Rindfleisch essen"Kühe und Rinder rülpsen und pupsen Methan und sind deshalb schlecht für das Klima. Eine sehr einseitige Betrachtung, kritisiert ein Agrarexperte im "Klima-Labor" von ntv. Denn die vielen positiven Eigenschaften von Wiederkäuern für die Umwelt würden dabei ignoriert.30.09.2022
"Das Tempo nimmt zu"Eine von acht Vogelarten droht auszusterbenWeltweit drohen viele Vogelarten auszusterben, so das düstere Ergebnis einer weitreichenden Bestandsaufnahme. Demzufolge hat alleine Nordamerika in den vergangenen 50 Jahren drei Milliarden Vögel verloren. Die Expertinnen und Experten formulieren eine klare Botschaft.29.09.2022
Volksabstimmung zu RentenreformSchweizerinnen müssen länger arbeitenIm dritten Anlauf findet sich in der Schweiz offenbar eine Mehrheit für eine Rentenreform. Demnach wird das Renteneintrittsalter für Frauen an das der Männer angepasst. Zudem steigt der Mehrwertsteuersatz, um das System finanziell stabiler zu machen.25.09.2022
Nach Massensterben auf Tasmanien200 tote Grindwale sollen zurück ins MeerNach der Massenstrandung von rund 230 Walen an der tasmanischen Küste überleben nur wenige der großen Meeressäuger. Aus Erfahrung weiß man: Der Verwesungsprozess an Land dauert lange - hinzu kommt der Gestank. Jetzt sollen die Kadaver im offenen Meer entsorgt werden.23.09.2022
Retter kämpfen um übrige TiereHunderte Wale an tasmanischer Küste verendetAn der Küste der australischen Insel Tasmanien stranden rund 230 Grindwale. Doch die Überlebenschancen stehen schlecht, ein Großteil der Tiere stirbt. Die Behörden versuchen nun, das Leben der noch lebenden Meeressäuger zu retten. 22.09.2022
Sieben Betriebe angezeigtTierquälerei bei Westfleisch-Zulieferer aufgedecktSie vertreten das Image eines Fleischkonzerns, der Wert auf Tierschutz legt. Von der EU erhalten sie Hunderttausende Euro für Tierwohlverbesserungen. Nun decken Aktivisten jedoch schwerste Tierquälerei bei sieben Westfleisch-Zulieferern auf und veröffentlichen schockierende Videos.21.09.2022
Künstliche Pfoten für BimTierschützer retten kriegsverletzten HundAbgetrennte Pfoten und Verletzungen an Ohren und am Schwanz: Der Terrier-Mischling Bim wird in der Ukraine schwer verstümmelt. Ein Tierschützer nimmt den jungen Hund in seine Obhut. Schon wenige Wochen später wagt Bim seine ersten Schritte auf neuen Silikon-Pfoten.20.09.2022