"Besonders grausam"US-Bundesstaat Idaho will Hinrichtung durch ErschießungNormalerweise werden Todeskandidaten in den USA mit Gift hingerichtet. Doch die Substanz für die Todesspritzen ist nur schwer erhältlich. In Idaho soll deshalb nun ein neues Gesetz in Kraft treten - Bürgerrechtsorganisationen sind alarmiert.21.03.2023
Auslegung ist Sache der GerichteBelarus führt Todesstrafe bei Hochverrat ein Belarus ist das einzige Land Europas, das die Todesstrafe noch nicht abgeschafft hat. Nun droht diese auch Amtspersonen und Soldaten, die sich des Hochverrats schuldig gemacht haben. Auch die einfachen Bürger müssen mit härteren Strafen rechnen.10.03.2023
Todeskandidat im Iran"Es ist fünf Minuten vor zwölf"Im Iran ist ein deutscher Staatsbürger zum Tode verurteilt worden. In Los Angeles kämpft die Tochter um sein Leben. Am Mittwochabend hat sich Markus Lanz in seiner ZDF-Talkshow des Falles angenommen.09.03.2023Von Marko Schlichting
Frau und Tochter umgebrachtTexanische Justiz lässt Doppelmörder hinrichtenIm Jahr 2010 ersticht Gary Green seine Frau und ertränkt seine Tochter in der Badewanne. Das nun vollstreckte Urteil eines texanischen Gerichts: Tod durch Giftspritze. Texas hält trotz massiver Kritik an der Todesstrafe fest. Noch in dieser Woche soll in dem US-Bundesstaat erneut ein Mann hingerichtet werden.08.03.2023
"Machen uns Sorgen"Baerbock kritisiert geplante Justizreform in IsraelNur einmal hat Israel die Todesstrafe verhängt: gegen den NS-Kriegsverbrecher Eichmann. Nun allerdings will das Land die Todesstrafe auch "gegen Terroristen" verhängen. Außenministerin Baerbock ist besorgt - auch über eine mögliche Einschränkung der Unabhängigkeit der Justiz in Israel.28.02.2023
Nach Todesurteil gegen SharmahdAuswärtiges Amt weist zwei Iran-Diplomaten ausEin Gericht in Teheran verurteilt den deutsch-iranische Aktivisten Sharmahd wegen Terrorvorwürfen zum Tode. In Deutschland ist die Empörung groß. Das Auswärtiges Amt erklärt jetzt zwei iranische Diplomaten zu unerwünschten Personen. Ein Versuch, das Urteil noch abzuwenden.22.02.2023
Nach Todesurteil für SharmahdMerz will iranischen Botschafter ausweisenMonatelang wird einem Deutsch-Iraner in Teheran der Prozess gemacht. Jetzt ist der Aktivist Sharmahd zum Tode verurteilt worden. CDU-Chef Merz zeigt sich über den Schuldspruch empört - und will alles dafür tun, dass das Urteil nicht vollstreckt wird.22.02.2023
Todesurteil gegen Deutsch-IranerBaerbock droht Iran mit "deutlicher Reaktion""Grausam, unmenschlich und erniedrigend" - Außenministerin Baerbock findet klare Worte für das Todesurteil gegen einen deutschen Staatsbürger. Sie wirft dem Iran vor, alle diplomatischen Bemühungen missachtet zu haben. Nun müsse sich Teheran auf deutliche Konsequenzen einstellen.21.02.2023
Für Beamte und MilitärangehörigeBelarus führt Todesstrafe bei Staatsverrat einNoch immer vollstreckt Belarus die Todesstrafe - als letztes Land in Europa und künftig wohl sogar in deutlich mehr Fällen. So kann sie ab sofort auch gegen Staatsbedienstete verhangen werden, wenn sie sich abwertend über den Staat äußern. Das gilt auch für Aussagen über das Militär. 21.02.2023
Nach TerrorvorwürfenDeutsch-Iraner in Teheran zum Tode verurteiltDer Prozess gegen einen Deutsch-Iraner in Teheran endet mit einem Todesurteil. Dem 67-jährigen Djamshid Sharmahd wird Terrorismus vorgeworfen. Er war für eine Exil-Oppositionsgruppe aktiv und bereits 2020 in den Iran verschleppt worden. CDU-Chef Merz will sich nun für ihn starkmachen.21.02.2023