Der Kriegstag im ÜberblickRakete schlägt in AKW-Nähe ein - Deutschland liefert weitere PanzerhaubitzenWährend sich ukrainische Truppen im Osten des Landes weiter vorarbeiten, lässt ein Raketeneinschlag im Süden mehr als 100 Fenster eines AKW-Gebäudes zerbersten. Deutschland liefert der Ukraine weitere Panzerhaubitzen - und mehrere AfD-Abgeordnete planen einen Besuch des Kriegsgebiets.19.09.2022
"Im Gefecht mehr als bewährt"Deutschland liefert Ukraine vier weitere PanzerhaubitzenGeschütze des Typs Panzerhaubitze 2000 erweisen sich im Gefecht für die Ukraine als wirkungsvoll. Die Bundeswehr will nun "unverzüglich" vier weitere liefern. Bezüglich anderer Waffensysteme besteht innerhalb der Bundesregierung indessen offenkundig Uneinigkeit.19.09.2022
Schifffahrt an der OstseeKanal soll Polen russische Genehmigung ersparenDie Frische Nehrung ist eine Landzunge, an der die Grenze zwischen Polen und der russischen Exklave Kaliningrad verläuft. Die polnische PiS-Regierung will dort mit einem Kanalbau für mehr Unabhängigkeit von Russland sorgen. Dabei übersieht sie jedoch wichtige Details.16.09.2022
Wiederaufbau "gigantisch" teuerHabeck: Ukraine braucht 350 Milliarden EuroVom Treffen der G7-Handelsminister erhofft sich Vize-Kanzler Habeck einen Gegenentwurf zum Protektionismus. Deutsche Firmen sollen etwa in die Ukraine investieren, um sie wirtschaftlich zu unterstützen. Die Summe, die das kriegsgebeutelte Land braucht, nennt Habeck "gigantisch".15.09.2022
Minijobber aufgepasstWenn die Energiepreispauschale später kommt Eigentlich wird diesen Monat die 300 Euro Energiepreispauschale fällig. Auch für viele Minijobber und kurzfristig Beschäftigte. Die können aber nicht immer automatisch mit einer Auszahlung durch ihren Chef rechnen. Denn es gilt verschiedene Beschäftigungsvarianten zu unterscheiden.15.09.2022
Beschuss der InfrastrukturRussische Truppen greifen Staudamm bei Krywyj Rih anNach herben Niederlagen in Charkiw nimmt die Armee des Kremls die Heimatstadt von Präsident Selenskyj in der Zentralukraine ins Visier. Dabei vernichtet sie unter anderem ein Pumpwerk. Die Wasserversorgung fällt daraufhin aus. Den Städten am Fluss Inhulez drohen Überschwemmungen.15.09.2022
Person der Woche: SaluschnyjDer Helden-General, der Russland besiegtDer Oberkommandeur der ukrainischen Streitkräfte, Walerij Saluschnyj, ist ein schlauer, trickreicher Heerführer. Er bringt den russischen Invasoren eine Blamage nach der anderen bei. Nun führt er eine verblüffende Gegenoffensive an und avanciert zum Nationalhelden mit Perspektive.13.09.2022Von Wolfram Weimer
"Truppen bleiben in Bewegung"Selenskyj: Mehr als 6000 Quadratkilometer befreitBei ihrem raschen Vormarsch im Nordosten des Landes erobert die ukrainische Armee mehr als 6000 Quadratkilometer Land zurück, sagt Präsident Selenskyj. Und auch jetzt würden die Truppen "weiter voranschreiten". Die USA sehen ihrerseits große Fortschritte.13.09.2022
"Ziemlich passive Haltung"Kiew beklagt zögerlichen IWFNeben der massiven militärischen Hilfe braucht die Ukraine angesichts des Wirtschaftseinbruchs wegen des Krieges dringend Geld. Ministerpräsident Schmyhal zeigt sich dabei unzufrieden mit dem Einsatz des Internationalen Währungsfonds.11.09.2022
Nachschub an Bahnhof gefährdetIn Kupjansk droht Russen militärische KatastropheDen Russen droht ihre Initiative gleich an zwei Frontabschnitten zu entgleiten: Neben dem Gebiet Cherson im Süden gelingen Kiew auch im nordukrainischen Charkiw Vorstöße zu mehreren Ortschaften. Dabei bangen die Truppen des Kremls insbesondere um die Einnahme der Kleinstadt Kupjansk.09.09.2022