Der Kriegstag im Überblick Mariupol kämpft "bis zum Ende" - Selenskyj ruft Biden zu Kiew-Besuch auf Russland droht den ukrainischen Soldaten in Mariupol mit Vernichtung, sollten sie sich nicht ergeben. Doch die Ukrainer kämpfen weiter. Derweil bestätigt Russland den Tod eines weiteren Generals. Der Streit zwischen dem ukrainischen Botschafter Melnyk und dem Ex-Außenminister Gabriel geht in die nächste Runde. Der Kriegstag im Überblick.17.04.2022
Ukraine überrascht "Inkompetenz"Geheimdienstchef lästert über russische MilitärsNach dem Rückzug der russischen Truppen aus der Region Kiew kann der Chef des ukrainischen Militärgeheimdiensts seine Verwunderung kaum verhehlen. Er frage sich, "wie inkompetent und fahrlässig" die Moskauer Militärführung die Operation geplant und durchgeführt habe.17.04.2022
Gas als ProzessenergieErnährungsgewerkschaft warnt vor GasembargoEin Gasembargo gegen Russland würde auch die Ernährungsindustrie in Deutschland treffen. "Wir würden zwar deshalb keinen Hunger leiden", erklärt der Vorsitzende der Gewerkschaft Nahrung Genuss Gaststätten, macht aber deutlich, warum Gas in vielen Betrieben nur schwer zu ersetzen ist.17.04.2022
Pinner verteidigte MariupolBritischer Kämpfer von russischen Medien vorgeführtEin Brite, der Mariupol verteidigte, ist in Gefangenschaft geraten. Wie schon einer seiner Kameraden zuvor. Auf einem russischen Militärsender wird er vorgeführt, wirkt schwach und abgemagert. Was ist über Shaun Pinner bekannt?17.04.2022
Kreml setzt Kämpfern UltimatumSelenskyj nennt Lage in Mariupol "unmenschlich"Eine Einnahme Mariupols durch russische Truppen bedeute ein Ende der Verhandlungen mit dem Kreml, sagt der ukrainische Präsident Selenskyj. Er schildert die verzweifelten Kämpfe in der Hafenstadt. Derweil fordert Russland die gegnerischen Truppen erneut zur Aufgabe auf.17.04.2022
EU-Staaten zur Eile ermahntVon der Leyen drängt auf rasche WaffenlieferungDie EU bereitet ein sechstes Sanktionspaket gegen Russland vor. Laut Kommissionspräsidentin von der Leyen soll es auch Mechanismen beinhalten, die den Ölexport des Kreml stören. Zudem appelliert sie an die Mitgliedsstaaten, der Ukraine schweres und leichtes Kriegsgerät zu senden.17.04.2022
Kiew: Zahl deutlich niedrigerMoskau: Mehr als 23.000 ukrainische Soldaten getötetNach Angaben von Selenskyj sind innerhalb von sieben Wochen seit Kriegsausbruch in der Ukraine rund 3.000 ukrainische Soldaten gefallen. Moskau hingegen nennt eine viel höhere Zahl: Allein in der belagerten Stadt Mariupol sterben demzufolge rund 4.000 Soldaten.16.04.2022
500 Seeleute gerettet?Moskau zeigt Video mit "Moskwa"-MatrosenSeit das russische Flaggschiff der Schwarzmeerflotte "Moskwa" gesunken ist, herrscht Uneinigkeit über das Schicksal der rund 500 Besatzungsmitglieder. Nun veröffentlicht das russische Verteidigungsministerium ein Video, das die Matrosen des Schiffes zeigen soll - wie 500 Männer sieht es allerdings nicht aus. 16.04.2022
"Stoppt den Rüstungswahn"Ostermärsche ziehen durch viele deutsche StädteTausende von Menschen nehmen an den Ostermärschen teil. Vor dem Hintergrund des russischen Angriffskrieges in der Ukraine sorgt die Bewegung jedoch für Diskussionen. In Berlin wird deshalb parallel ein "alternativer Ostermarsch" organisiert. 16.04.2022
Wie man in Krisen anlegtMutig investieren trotz Krieg, Inflation, Corona?Nicht allzu oft wirken so negative Einflüsse gleichzeitig auf die Börsen ein: Der Krieg gegen die Ukraine, steigende Preise und steigende Zinsen, Lockdowns in chinesischen Städten. Aber all das ist bekannt und eingepreist. Ist der Zeitpunkt für mutige Anleger gekommen?16.04.2022