Kiew: Zahl deutlich niedrigerMoskau: Mehr als 23.000 ukrainische Soldaten getötetNach Angaben von Selenskyj sind innerhalb von sieben Wochen seit Kriegsausbruch in der Ukraine rund 3.000 ukrainische Soldaten gefallen. Moskau hingegen nennt eine viel höhere Zahl: Allein in der belagerten Stadt Mariupol sterben demzufolge rund 4.000 Soldaten.16.04.2022
500 Seeleute gerettet?Moskau zeigt Video mit "Moskwa"-MatrosenSeit das russische Flaggschiff der Schwarzmeerflotte "Moskwa" gesunken ist, herrscht Uneinigkeit über das Schicksal der rund 500 Besatzungsmitglieder. Nun veröffentlicht das russische Verteidigungsministerium ein Video, das die Matrosen des Schiffes zeigen soll - wie 500 Männer sieht es allerdings nicht aus. 16.04.2022
"Stoppt den Rüstungswahn"Ostermärsche ziehen durch viele deutsche StädteTausende von Menschen nehmen an den Ostermärschen teil. Vor dem Hintergrund des russischen Angriffskrieges in der Ukraine sorgt die Bewegung jedoch für Diskussionen. In Berlin wird deshalb parallel ein "alternativer Ostermarsch" organisiert. 16.04.2022
Wie man in Krisen anlegtMutig investieren trotz Krieg, Inflation, Corona?Nicht allzu oft wirken so negative Einflüsse gleichzeitig auf die Börsen ein: Der Krieg gegen die Ukraine, steigende Preise und steigende Zinsen, Lockdowns in chinesischen Städten. Aber all das ist bekannt und eingepreist. Ist der Zeitpunkt für mutige Anleger gekommen?16.04.2022
Pazifismus hat es derzeit schwerForscherin: "Frieden schaffen ohne Waffen" naivGrundsätzlich ist die friedliche Beilegung von Konflikten oberstes Ziel von Politik. Die russische Invasion der Ukraine führt dies aktuell jedoch ad absurdum. Das stellt auch die deutsche Friedensbewegung vor Probleme. Eine Forscherin hält deren Losung "Frieden schaffen ohne Waffen" aktuell für naiv. 16.04.2022
Ausbildung ukrainischer SoldatenBritische Spezialeinheiten kehren nach Kiew zurückSeit der russischen Annexion der Krim bilden britische Truppen die ukrainische Armee aus. Mit Kriegsbeginn im Februar ziehen sie sich aus Sorge vor einer Eskalation allerdings zurück. Inzwischen erhalten ukrainische Rekruten wieder Unterstützung einer der ältesten, besten Spezialeinheiten der Welt.16.04.2022
Justizminister widerspricht SPDBuschmann: Lieferung schwerer Waffen kein KriegseintrittTeile der SPD sträuben sich gegen weitere Waffenlieferungen an die Ukraine, sie wollen keine Kriegspartei werden. Nonsens, erklärt Justizminister Buschmann von der FDP. Es handele sich um Selbstverteidigung, das sei ein legitimes Recht.16.04.2022
Quittung für Erdgas-PolitikPlötzlich bangt Schwesig um ihr AmtMecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Schwesig steht massiv unter Druck. Zu lange verteidigt sie Nord Stream 2, zu undurchsichtig arbeitet die Umweltstiftung, die ihr Amtsvorgänger Sellering ins Leben ruft. Die Opposition im Land will Aufklärung und dazu einen Untersuchungsausschuss einberufen.16.04.2022
Obwohl ihre Zahl wohl zunimmtEx-BND-Chef gegen Ausweisung russischer SpioneDie Bundesregierung weist 40 russische Diplomaten aus, denen sie Spionage-Tätigkeit vorwirft. Dieses Vorgehen sieht der ehemalige Präsident des BND kritisch, obwohl der Kreml seine Geheimdienstaktivitäten in Deutschland aufgrund des Ukraine-Kriegs offenbar ausweiten wird.16.04.2022
Opfer in der ukrainischen ArmeeSelenskyj spricht von bis zu 3000 getöteten SoldatenWie viele Soldaten auf russischer und ukrainischer Seite bisher im Krieg ums Leben gekommen sind, lässt sich nicht unabhängig prüfen. Der ukrainische Präsident Selenskyj gibt nun an, dass mehrere tausend Mitglieder der eigenen Armee durch den Angriff Russlands gestorben sind.16.04.2022