Besonders für die Ukraine Bundesregierung stockt Militärhilfe deutlich aufSeit 2016 hilft Deutschland Partnerländern in Krisenregionen, selbst für ihre Sicherheit zu sorgen. Seitdem werden 600 Millionen Euro für 300 Projekte bereitgestellt. Nun sollen zwei Milliarden Euro hinzukommen - vor allem für die Ukraine. 15.04.2022
Stimmen am Russenmarkt in Berlin"Butscha? Das ist eine Lügerei!"Was halten die in Deutschland lebenden Russen von Putin? Wie stehen sie zu den pro-russischen Demos in Deutschland? Wer ist überhaupt schuld an dem Krieg? Oder ist es doch eine "Spezialoperation"? ntv.de hat sich an einem russischen Supermarkt in Berlin umgehört. Einige Antworten haben es in sich.15.04.2022Von Uladzimir Zhyhachou und Maryna Bratchyk
"Reine Vergeltungsmaßnahme"Russland weist 18 EU-Vertreter aus Anfang April erklärt der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell 19 Vertreter Russlands zu "unerwünschten Personen". Nun kommt aus Moskau die Retourkutsche. Russland weist fast genau die gleiche Anzahl von EU-Vertretern aus Russland aus. 15.04.2022
USA: "Schwerer Schlag" für KremlRussisches Flaggschiff "Moskwa" ist gesunken Der Raketenkreuzer "Moskwa" hat eine Schlüsselrolle in den Bemühungen Russlands gespielt, eine "Dominanz seiner Marine im Schwarzen Meer" herzustellen, sagt ein Sprecher der US-Regierung. Noch immer ist unklar, ob das Schiff durch eine Explosion an Bord oder einen ukrainischen Angriff gesunken ist.15.04.2022
Ukraine "kämpft auch für uns"Habeck: "Es müssen mehr Waffen kommen"Mit einer Brutalisierung des Kriegs in der Ukraine müsse auch das Ausmaß der Waffenlieferungen ausgeweitet werden, sagt Wirtschaftsminister Habeck. Die Panzer des Typs Leopard 1 des deutschen Rüstungskonzerns Rheinmetall seien dafür aktuell aber nicht einsatzbereit.15.04.2022
Praktische Belege fehlen bisherCIA nimmt Putins Atomwaffen-Drohung ernstDie Führungsriege des Kremls unter Präsident Putin könnte angesichts militärischer Schlappen in der Ukraine so verzweifelt sein, dass sie taktische Nuklearwaffen zündeten, befürchtet CIA-Chef Burns. Konkrete Vorzeichen für einen solchen Einsatz sieht er bislang jedoch nicht.15.04.2022
Bomben fallen im Minutentakt"Geisterstadt" Sjewjerodonezk unter DauerbeschussSjewjerodonezk ist die östlichste Stadt, die noch unter ukrainischer Kontrolle steht. Bei einer Großoffensive Russlands könnte sie ein erstes Ziel sein. Seit Tagen steht sie unter Beschuss. Viele Zivilisten haben die Stadt verlassen, einige wenige bleiben und berichten von permanentem Bombenhagel. 14.04.2022
"Mit Blut Geld verdienen"Selenskyj kritisiert Deutschland wegen Ölkäufen scharfDie Käufe russischen Öls durch verbündete Staaten sind der Ukraine schon lange ein Dorn im Auge. Nun greift Präsident Selenskyj zu drastischen Worten und zielt dabei vor allem auf Deutschland. Er verdeutlicht zudem die Notwendigkeit schneller Waffenlieferungen.14.04.2022
Generalmajor zur Großoffensive"Eine neue Qualität des Kampfes steht bevor"Seit Wochen wird mit einem russischen Großangriff auf die Ostukraine gerechnet. Doch die Mobilisierung der Truppen ist noch immer nicht abgeschlossen. Das könnte sich nun mit dem neuen Oberbefehlshaber der russischen Armee ändern. 14.04.2022
"Achten Deutschland als Staat"Kuleba glättet die Wogen nach Steinmeier-AusladungDer ukrainische Außenminister Kuleba betont nach der Kritik an der Ausladung von Bundespräsident Steinmeier die wichtigen bilateralen Beziehungen zu Deutschland. Gleichzeitig fordert er weitere Waffenlieferungen und ein Ölembargo. Deutschland müsse hier seiner Führungsrolle gerecht werden.14.04.2022