Ukraine spricht von 7000Russland bestätigt knapp 500 gefallene SoldatenErst drei Tage nach der Invasion in die Ukraine räumt Russland eigene Opfer ein. Nun werden konkrete Zahlen genannt: Knapp 500 Tote und rund 1600 Verletzte soll es geben. Die Angaben lassen sich nicht überprüfen. Die Ukraine nennt 14-mal so viele russische Opfer. 02.03.2022
Weinende Soldaten abgehörtNutzen russische Truppen einfache Walkie-Talkies?Russische Truppen in der Ukraine nutzen angeblich einfache Funkgeräte, die praktisch jedermann abhören kann. Aufgezeichnete Gespräche von demoralisierten Soldaten und Feuerbefehle auf zivile Ziele belegen dies offenbar, aber es könnte sich auch um geschickte Propaganda handeln.02.03.2022Von Klaus Wedekind
Koalition droht Krach im KriegScholz' Ansagen haben Sprengkraft für die AmpelMit seiner Ankündigung eines 100 Milliarden Euro schweren Sondervermögens überrumpelt Kanzler Scholz die Koalitionspartner und die eigene Partei. Auch wenn ihm die SPD erstmal folgen will, könnten Scholz Ansagen das Fundament der Ampel erschüttern.02.03.2022Von Sebastian Huld
Musik, Aussprache, BankgeschäfteWie Ukrainer russische Saboteure entlarvenSchon kurz nach der Invasion Russlands in die Ukraine gibt es Hinweise, dass Saboteure in ukrainischen Städten aktiv sind. Aber wie lassen sie sich identifizieren? Die Ukrainer haben ihre ganz eigenen Methoden, fragen etwa nach der nächsten Bank oder singen den neusten Hit ihres Landes.02.03.2022
Außenminister ohne MachtSergej Lawrow gibt Putins BluthundIm Umfeld von Präsident Wladimir Putin existieren nicht viele Menschen, die überhaupt etwas zu Russlands Politik sagen. Einer von ihnen ist Außenminister Sergej Lawrow. Zuletzt gibt er im UN-Menschenrechtsrat den Bluthund. Doch in Wahrheit ist er wohl nur ein Papiertiger.02.03.2022Von Volker Probst
Vereint im Kampf gegen PutinSelenskyjs "Fremdenlegion" zieht Tausende anVon der NATO wird die Ukraine keine Truppen im Krieg gegen Russland bekommen. Dennoch kündigt Präsident Selenskyj an, dass jeder, der will, in der Ukraine kämpfen kann. Inzwischen spielen auch Ex-Bundeswehr-Reservisten mit dem Gedanken. Eine entscheidende Frage bleibt offen.02.03.2022Von Sebastian Schneider
Als Folge des Ukraine-KriegsBund will Flüssigerdgas für Milliarden Euro kaufenDeutschland kämpft angesichts des Ukraine-Konflikts um seine Versorgungssicherheit, was Energie angeht. Dazu soll eine nationale Gasreserve aufgebaut werden. Die soll in zwei Terminals lagern. Für den Ankauf von Flüssiggas macht der Bund wohl 1,5 Milliarden Euro locker. 02.03.2022
"Lieber Kernenergie als Kohle"Söder für eine halbe Dekade AtomkraftDer Überfall Russlands auf die Ukraine wirbelt die deutsche Energiepolitik gehörig durcheinander. Bundeswirtschaftsminister Habeck lässt derzeit mögliche Auswege prüfen. Bayerns Ministerpräsident Söder sieht nur einen Weg, sowohl unabhängig als auch klimabewusst zu bleiben.02.03.2022
Preisanstieg mildernBund wirft Teil der nationalen Ölreserve auf den MarktDie Mitglieder der Internationalen Energieagentur greifen am Ölmarkt ein. Um den Preisanstieg infolge des Krieges in der Ukraine abzufedern, geben sie einen Teil ihrer nationalen Ölreserven frei. Deutschland beteiligt sich mit einer Menge, die dem eigenen Bedarf von rund drei Tagen entspricht.02.03.2022
Behörde gibt erste EntwarnungErhöhte Strahlung in Tschernobyl keine GefahrIm Krieg in der Ukraine rücken auch die Atomkraftwerke im Land immer stärker in den Fokus. Aus Angst um die Sicherheit bittet die Ukraine die Internationale Atomenergiebehörde dringend um Hilfe. Immerhin aus Tschernobyl gibt es eine entwarnende Nachricht.02.03.2022