"Das schrecklichste Szenario"Russland-Expertin: Putin hat sich "verpokert" Viele haben sich eine solche Eskalation nicht vorstellen können: Selbst erfahrene Politikwissenschaftler wie Cindy Wittke hielten einen Angriff Russlands auf die Ukraine, der sogar die Hauptstadt zum Ziel hätte, nicht für wahrscheinlich. Doch auch Russland habe sich in mancher Einschätzung "verpokert". 24.02.2022
Kämpfe nahe der HauptstadtKiew löst Luftalarm ausWenige Stunden nach Beginn des Angriffs auf die Ukraine dringen russische Truppen in die Hauptstadt-Region vor. Die ukrainische Armee meldet schwere Kämpfe in der Nähe von Kiew. Die Menschen in der Hauptstadt werden aufgerufen, in Bunkern Schutz zu suchen.24.02.2022
Wie Ukrainer den Angriff erleben"Ich wurde vom Lärm der Bomben geweckt"Raketen explodieren am Nachthimmel, Sirenen heulen auf: Der Angriff Russlands in den frühen Morgenstunden reißt viele Ukrainer aus dem Schlaf. Sie müssen entscheiden: fliehen oder verstecken. Vielen Menschen nehmen das Auto Richtung Westen, andere suchen Schutz in U-Bahnhöfen. 24.02.2022
"Wir haben die Koffer gepackt"Putin zerstört die Hoffnung in RusslandDer Einmarsch in die Ukraine sorgt bei Oppositionellen in Russland für Entsetzen. Viele reagieren fassungslos, einige posten Fotos von gepackten Koffern. "Ich kann nicht atmen", sagen sie. 24.02.2022
"Frieden" drittes Mal geächtetPutin nutzt Olympische Spiele wieder für KriegDie Olympischen Spiele finden statt - und Putin plant Krieg. Was nun während des Sportevents in Peking passierte, ist mittlerweile ein russisches Verhaltensmuster. Schon zum dritten Mal ignoriert der Staatspräsident den "Olympischen Frieden". 24.02.2022Von Anja Rau
"Wir müssen sehr aufpassen"Ex-Oberst warnt vor Eskalation mit dem WestenIn den Ukraine-Krieg könnten auch NATO-Staaten verwickelt werden, im schlimmsten Fall könnte der Konflikt sogar nuklear eskalieren. Sicherheitsexperte Wolfgang Richter mahnt zur Deeskalation. Militärisch werde der Krieg für Russland aber in keinem Fall ein Spaziergang.24.02.2022Von Christina Lohner
Kiewer Rabbiner erbittet Schutz"Haben Angst vor antisemitischen Angriffen"Die russischen Truppen rücken weiter auf Kiew vor. Chefrabbiner Jonathan Markovitch harrt in der ukrainischen Hauptstadt aus, obwohl er Unruhen und Plünderungen fürchtet. Die jüdische Gemeinde fühlt sich schutzlos ausgeliefert. Derweil bereitet sich Israel auf Tausende Einwanderer vor.24.02.2022
Falls russisches Gas wegbricht"Notfallplan Gas" soll Energieversorgung sichernRund die Hälfte des importierten Erdgases stammt aus Russland. Angesichts der Kriegshandlungen in der Ukraine sind die Lieferungen nicht mehr gesichert. Für extreme Krisenszenarien liegen seit Langem Pläne in der Schublade. Im Notfall übernimmt die Bundesnetzagentur das Kommando.24.02.2022
Friedensdemo für Ukraine geplantKölner Karnevalisten sagen Rosenmontagszug abEin unbeschwertes Feiern sei angesichts des Krieges in der Ukraine kaum noch denkbar, gibt das Festkomitee Kölner Karneval bekannt. Während der Straßenkarneval heute noch stattfindet, streichen die Verantwortlichen das Rosenmontagsfest. Stattdessen soll es eine Friedensdemonstration geben.24.02.2022
Gespräch mit Österreichs KanzlerNehammer: Selenskyj fürchtet um sein LebenNachdem der russische Angriff begonnen hat, spricht der österreichische Regierungschef mit dem ukrainischen Präsidenten. Was Nehammer über das kurze Gespräch erzählt, ist dramatisch. Selenskyj fürchte um den Fortbestand der Ukraine als Staat. Auch wisse er nicht, wie lange er noch leben wird.24.02.2022