Normalisierung der GeschäfteUniper prüft den Bau neuer KraftwerkeDer verstaatlichte Versorger Uniper denkt wieder an Investitionen. Mit der neuen Kraftwerksstrategie der Bundesregierung im Rücken lotet das Unternehmen Möglichkeiten aus. Eine Entscheidung soll möglichst noch in diesem Jahr fallen. Im Tagesgeschäft soll derweil wieder Normalität einkehren.28.02.2024
Investoren gesuchtBund könnte Uniper-Verkauf noch 2024 beginnenDer Bund will offenbar noch in diesem Jahr beginnen, seine Beteiligung am verstaatlichten Energieversorger Uniper zurückzufahren. Dabei will Berlin aber zunächst die Mehrheit behalten, um die Kreditwürdigkeit des Unternehmens zu verbessern.31.01.2024
Nach Rettung vom StaatUniper macht fast zehn Milliarden Euro GewinnVon Krise ist beim Energiekonzern Uniper nichts mehr zu spüren. Die gesunkenen Gaspreise bescheren dem Unternehmen gut ein Jahr nach Verstaatlichung Rekordgewinne. 31.10.2023
Dividendenfähigkeit erlangenUniper will Bund mit Kapitalschnitt den Abschied erleichternMit der Einstellung russischer Gaslieferungen gerät der Versorger Uniper gefährlich nahe an den Abgrund und muss vom Staat gerettet werden. Inzwischen hat sie die Lage stabilisiert. Das Unternehmen befasst sich inzwischen damit, dem Staat eine Exit-Strategie zu weisen.18.10.2023
Börsengang oder Verkauf?Uniper zahlt Milliardenkredit zurückMit einem Milliardenkredit hilft der Bund dem Energieversorger Uniper vergangenes Jahr aus der Krise. Inzwischen legt der Konzern überraschend gute Zahlen vor - und begleicht fast vollständig seine Schulden. Wie die Zukunft des Unternehmens aussieht, ist dabei noch ungewiss.30.09.2023
Krieg dauert an, Kälte kommt Energiebranche warnt vor neuen PreissprüngenAls Folge des russischen Angriffskriegs in der Ukraine steigen 2022 die Energiepreise stark. Um diese zu dämpfen, holt die Bundesregierung vor einem Jahr zu einem "Doppelwumms" an Maßnahmen aus. Sie entlasten die Verbraucher. Aber sind sie noch notwendig?26.09.2023
Ausblick angehobenFür Uniper läuft es viel besser als erwartetProfitable Absicherungsgeschäfte bei der Stromerzeugung aus Kohle und Gas schieben den Energiekonzern Uniper im ersten Halbjahr unerwartet stark an. Der Vorstand erhöht vor diesem Hintergrund die Jahresziele und prüft die Rückzahlung von erhaltenen Staatshilfen.26.07.2023
"Keine Kapitalerhöhung nötig"Uniper verdient an Gas-ErsatzbeschaffungenNach dem Ende russischer Gaslieferungen muss der Staat den Versorger Uniper retten und übernimmt ihn. Teure Ersatzbeschaffungen, um Zusagen erfüllen zu können, sorgen für milliardenschwere Zusatzausgaben. Die inzwischen fallenden Preise sorgen für Entspannung und gute Nachrichten an den Steuerzahler.23.05.2023
Gaspreis gesunkenEnergieversorger Uniper verdient wieder GeldDer Versorger Uniper gerät durch die notwendigen Käufe von zusätzlichen Gasmengen nach dem russischen Lieferstopp an den Abgrund. Der Staat muss das Unternehmen retten. Zu Jahresbeginn stabilisiert sich die Lage. Der Konzern schreibt wieder schwarze Zahlen. Doch weitere Hilfen seien "sehr wahrscheinlich" erforderlich.04.05.2023
Verbesserung für 2023 erwartetStaatskonzern Uniper macht MilliardenminusZunächst befürchtet Uniper für 2022 einen Verlust von rund 40 Milliarden Euro. Nun bestätigt der verstaatlichte Gasimporteur ein Minus von 19,1 Milliarden Euro. Für das laufende Jahr zeigt sich der Energiekonzern optimistisch. Ein wichtiges Problem belastet Uniper aber wohl noch bis Ende 2024.17.02.2023