Terrorvorwurf gegen 190 UN-LeuteIsrael verlangt Rücktritt von UNRWA-ChefDer Skandal um die Verquickung des Palästinenserhilfswerks mit Terrororganisationen im Gaza-Streifen weitet sich aus. Ein israelisches Dossier kommt auf 190 UN-Mitarbeiter, die Mitglied bei der Hamas oder dem Islamischen Dschihad sein sollen. Israel fordert den Rücktritt von UNRWA-Chef Lazzarini. 29.01.2024
Vorwürfe gegen HilfswerkUN-Mitarbeiter sollen entführt und gemordet habenDie Tatsache, dass einige Staaten dem UN-Hilfswerk für palästinensische Geflüchtete das Geld streichen, legt nahe, dass die Vorwürfe gegen einige Mitarbeiter Gewicht haben. Ein Dokument aus Israel soll nun Belege beinhalten. Demnach haben Mitarbeiter Menschen entführt und in einem Kibbuz Israelis getötet.29.01.2024
Forderungen nach AuflösungDruck auf Palästinenserhilfswerk wächstMitarbeiter des UN-Palästinenserhilfswerks sollen direkt in das Massaker vom 7. Oktober verwickelt gewesen sein. Darum legen immer mehr Staaten ihre Zahlungen auf Eis, aus Hessen kommt die Forderung, die Organisation ganz aufzulösen. Auch Israel strebt das an. 29.01.2024
Beteiligung an Hamas-Massaker?UN wollen UNRWA-Mitarbeiter zur Rechenschaft ziehenNach den schweren Vorwürfen gegen Beschäftigte der UNRWA kündigt Antonio Guterres Konsequenzen an. Man werde die Beschuldigten strafrechtlich verfolgen, sagt der UN-Generalsekretär. Gleichzeitig bittet er mit Blick auf die Zahlungseinstellungen mehrerer Staaten um Nachsicht.28.01.2024
Terrorverdacht gegen MitarbeiterDeutschland will UNRWA keine Gelder mehr überweisenMehrere Mitarbeiter des UN-Palästinenserhilfswerks sollen in die Hamas-Massaker vom 7. Oktober verwickelt gewesen sein. Deutschland unterstützt die Organisation finanziell, will nun aber vorerst keine neuen Mittel bereitstellen. Auch andere Länder legen Hilfen auf Eis.27.01.2024
"Schockierende Anschuldigungen"UN prüfen Beteiligung von Mitarbeitern an Hamas-MassakerEin verheerender Angriff der Hamas im Oktober 2023 ist der Auslöser eines Krieges zwischen Israel und der Terrorgruppe. Nun kommt heraus: Mitarbeiter des UN-Palästinenserhilfswerks sollen in den Vorfall verwickelt sein.26.01.2024
Mehr Schutz für Zivilisten nötigGerichtshof stoppt Israels Militäreinsatz in Gaza nichtSüdafrika wirft Israel im Gazastreifen Völkermord vor, das Land widerspricht und versucht, die Klage vor dem Internationalen Gerichtshof abzuwenden. Das gelingt nicht. Israel muss allerdings den Kampfeinsatz nicht beenden. 26.01.2024
Häftling mit Stickstoff getötetUN: Hinrichtung in Alabama könnte "Folter gleichkommen"Erstmals in der Geschichte des Landes wird im US-Bundesstaat Alabama ein Verurteilter mit Stickstoffgas hingerichtet. Die Methode ist stark umstritten, Kritiker fürchten mögliche Schmerzen bei dem Todeskandidaten. Auch die EU sowie die Vereinten Nationen verurteilen das US-Vorgehen scharf. 26.01.2024
Israel soll Operation ändernBaerbock: "Völkerrecht gilt auch bei Selbstverteidigung"Nach Monaten zäher Kämpfe und vieler ziviler Opfer wird immer öfter Kritik an der israelischen Kriegsführung im Gazastreifen laut. Außenministerin Baerbock fordert die Einhaltung des "humanitären Völkerrechts". Vor allem ein Vorfall verärgert westliche Partner Israels. 26.01.2024
Flugzeugabsturz in BelgorodKiew und Moskau streiten vor UN-SicherheitsratAuf einen Antrag des Kreml hin befasst sich der UN-Sicherheitsrat mit dem Flugzeugabsturz bei Belgorod. Während sich Kiew und Moskau gegenseitig beschuldigen, stellt der US-Botschafter klar: Russland ist der Aggressor, der versucht, sich zum Opfer zu stilisieren. 26.01.2024