"Eine olle Klamotte"Weil schießt in VW-Affäre zurückErst verliert der rot-grüne Landtag in Niedersachsen seine Mehrheit - nun steht Landeschef Weil im Fadenkreuz, weil der VW-Konzern seine Rede weichgespült haben soll. Forderungen nach seinem Rücktritt weist Weil jedoch zurück. Er spricht von einem "Wahlkampfmanöver".07.08.2017
Vor und nach BearbeitungStaatskanzlei legt Weils Redeversionen offenHat der niedersächsische Ministerpräsident seine Regierungserklärung zum Abgas-Skandal bei VW frisiert und weichgespült? Die Staatskanzlei will Transparenz schaffen und veröffentlicht beide Textversionen.06.08.2017
"Völlig unbegründet"Weil weist Vorwürfe um VW-Rede zurückVor fast zwei Jahren gibt Niedersachsens Ministerpräsident Weil eine Regierungserklärung zur Abgas-Affäre von VW ab. Nun behauptet ein Konzernmitarbeiter, die Rede sei von Volkswagen "weichgespült" worden. Weil wehrt sich gegen die Vorwürfe06.08.2017
Nach dem Diesel-GipfelWas machen die Auto-Aktien? Im diesem Jahr feiert die Lehman-Krise ihren zehnten Geburtstag. Fast auf den Tag genau trifft die deutsche Autobranche der Diesel- und Kartellskandal mit voller Wucht, und Anleger fragen sich, was das für die Konzerne bedeuten wird. 05.08.2017Von Daniel Saurenz
Betrug und UmweltdelikteVW-Manager Schmidt räumt Schuld einDrei Jahre saß Oliver Schmidt im Umwelt- und Ingenieursbüro von VW in den USA - nun muss er höchstwahrscheinlich hinter Gitter. Vor Gericht gibt der Volkswagen-Manager seine Verstrickung in die Abgasmanipulationen zu. Damit reduziert sich das Strafmaß deutlich. 04.08.2017
Geständnis im Abgas-SkandalVW-Manager packt in den USA ausMonatelang plädiert ein VW-Manager in den USA auf unschuldig, dann sorgt eine drohende Haftstrafe von 169 Jahren für einen Sinneswandel. Mit seinem Geständnis hoffen die US-Behörden, die Namen weiterer Verantwortlicher im Abgas-Skandal zu erhalten.04.08.2017
Einigung beim DieselgipfelNeue Software für fünf Millionen DieselDie Autohersteller verpflichten sich, fünf Millionen Dieselfahrzeuge mit einer neuen Software auzustatten - eine Nachrüstung, die den Schadstoffausstoß deutlich reduzieren soll. Verbesserungen an der Hardware schließt VW-Chef Müller dagegen kategorisch aus. 02.08.2017
Nachrüstung der Diesel-HardwarePolitik kommt Autobranche wohl entgegen Beim Dieselgipfel geht es für die großen deutschen Autobauer um Schadensbegrenzung: Sie wollen Fahrverbote unbedingt vermeiden - und zugleich Bund und Länder von den kostengünstigen Software-Updates überzeugen. Eine Strategie, die wohl aufgehen wird. 01.08.2017
EU-Kredite zweckentfremdet?Betrugsbehörde fordert Ermittlungen bei VWUm seine Ökobilanz zu verbessern, erhält Volkswagen 2009 einen 400-Millionen-Kredit von der Europäischen Investitionsbank. Doch möglicherweise nutzt das Unternehmen das Geld stattdessen, um Technologien für die Manipulation von Abgaswerten zu entwickeln.01.08.2017
Diesel-Krise kostet GeldAudi will Kosten um Milliarden senkenBeim Autobauer Audi schlägt die Affäre um manipulierte Dieselabgaswerte voll durch. Insidern zufolge will der Konzern deshalb massiv Kosten in der Entwicklung senken. Neue Elektroautos sollen zudem verlorenes Terrain zurückerobern.31.07.2017