Betrug und GesetzesverstößeVW bekennt sich vor Gericht schuldigEs ist der Abschluss des Strafverfahrens. Und es ist noch einmal ein Anlass zum Aufhorchen: Vor Gericht räumt Volkswagen ein, betrogen zu haben. Das Bekenntnis ist Teil eines milliardenschweren Deals mit den US-Behörden.10.03.2017
Neue strategische Auto-AllianzVW spricht mit Tata MotorsEuropas größter Automobilkonzern wittert neue Chancen in Asien: Zusammen mit dem indischen Schwergewicht Tata Motors wagen die Wolfsburger einen neuen Anlauf, den Milliardenmarkt mit seiner wachsenden Mittelschicht zu erobern.10.03.2017
Vergütungen reformiertVW-Aufseher müssen auf Boni verzichtenErst der Vorstand, nun der Aufsichtsrat: Volkswagen stellt die Bezahlung seiner Toppositionen um. Chefaufseher Pötsch bekommt etwa künftig 400.000 Euro. Bonuszahlungen werden in dem Gremium ganz gestrichen.09.03.2017
Kanzlerin vor U-AusschussMerkel erfuhr aus Medien von VW-SkandalDer Untersuchungsausschuss des Bundestags zum Abgas-Skandal bei VW schließt seine Arbeit ab. Als letzte Zeugin sagt die Bundeskanzlerin aus. Die Opposition erhebt schwere politische Vorwürfe gegen Merkel. 08.03.2017
"Kümmere mich nicht um Fiat"VW-Chef lehnt Gespräch mit Marchionne abNachdem er bereits bei GM-Chefin Barra auf Granit gebissen hat, stößt Fiat-Boss Marchionne auch bei VW-Chef Müller mit seinen Fusionsavancen auf Ablehnung. Dennoch ist nicht zu erwarten, dass der Italiener klein beigibt.08.03.2017
Kanzlerin der AutoindustrieSchaute Merkel beim Abgasbetrug weg?Die Diesel-Affäre erreicht die Spitzenpolitik: Kanzlerin Merkel muss vor dem Bundestag erklären, warum ihre Regierung jahrelang nichts vom Abgas-Betrug bei VW merkte. Womöglich haben ihre Verbindungen zur Autolobby damit zu tun.08.03.2017Von Hannes Vogel
Streit mit BetriebsratVW-Eigner unterstützen Diess Markenchef Diess treibt den Umbau der Kernmarke VW voran und eckt dabei beim mächtigen Betriebsrat an. Nun erfährt er Hilfe seitens der Familien Porsche und Piëch. Auch der unter Druck stehende Audi-Chef Stadler ist für sie wichtig.07.03.2017
Kanzlerin schützte AutokonzerneUS-Umweltbehörde kritisiert Merkel Die kalifornische Behörde CARB überführt Volkswagen in jahrelanger Ermittlungsarbeit der Abgasmanipulation. 2010 trifft die Chefin auf die deutsche Kanzlerin. Doch die reagiert ganz anders als von den Umweltschützern erwartet.06.03.2017
"Verbrauchergesetze gebrochen"EU will VW zu Entschädigungen zwingen Monatelang versucht die EU-Kommission, den Volkswagen-Konzern dazu zu bewegen, vom Diesel-Skandal betroffene Kunden nicht nur in den USA, sondern auch in Europa zu entschädigen. Nun geht den Verbraucherschützern die Geduld aus. 06.03.2017
Merkel soll dafür gewesen seinBericht: VW wollte Opel kaufenDer Verkauf von Opel an Peugeot Citroën scheint fix zu sein – doch alles hätte auch ganz anders kommen können. Einem Bericht zufolge war auch Volkswagen an der deutschen GM-Filiale interessiert. Selbst Merkel soll schon zugestimmt haben.05.03.2017