Für Bidens AmtseinführungMehr Nationalgardisten in WashingtonDie US-Sicherheitskräfte wollen nicht noch einmal so überrascht werden wie von der Erstürmung des Kapitols. Deshalb werden jetzt Tausende Nationalgardisten nach Washington verlegt, um für die Amtseinführung des neuen Präsidenten Biden gewappnet zu sein. FBI-Papiere legen erhebliche Bedrohungen nahe.16.01.2021
Angriff auf Reichstag40 mutmaßliche Randalierer bislang ermitteltUnvergessen sind die Bilder vom Reichstag im August 2020: Hunderte Teilnehmer einer Anti-Corona-Demo durchbrechen eine Absperrung und wollen ins Parlament eindringen. Nur drei Polizisten verhindern Szenen wie im US-Kapitol. Doch nur einen Teil der Randalierer konnten die Berliner Behörden bislang identifizieren.16.01.2021
Viele glauben weiter an WahlsiegZustimmung für Trump schmilzt nach Kapitol-SturmNach der Erstürmung des US-Kapitols fallen die Zustimmungswerte für Donald Trump laut einer Umfrage auf Rekordtief. Selbst viele seiner Anhänger wenden sich nun vom abgewählten Präsidenten ab. Dabei bleibt die Zahl derjenigen, die Trumps Behaupten über Wahlbetrug weiter glauben, hoch. 15.01.2021
Nach Sturm auf das KapitolRandalierer mit "Auschwitz"-Shirt gefasstBei der Erstürmung des Kapitols trägt einer der Randalierer ein Sweatshirt mit der Aufschrift "Camp Auschwitz". Die Bilder gehen um die Welt und rufen Entrüstung hervor. Nun schnappt die Polizei den Mann. Ein weiterer prominenter Kapitol-Randalier sitzt bereits seit Tagen hinter Gittern. 14.01.2021
Rapinoe sieht "schreckliche" USATrumps Mob "hat unser wahres Gesicht gezeigt"Megan Rapinoe ist nach zehn Monaten wieder im US-Nationalteam und meldet sich nach dem Sturm auf das Kapitol mit aufrüttelnden Worten zurück. "Schockiert" sei die Fußballerin gewesen, aber nicht überrascht. Genau "das ist Amerika", sagt sie über Trumps Mob. Nun müssten Strafen folgen.13.01.2021
"Nur die Spitze des Eisbergs"Hunderte Anklagen nach Kapitol-Sturm Nach der Erstürmung des Kapitols leitet das US-Justizministerium Ermittlungen gegen mehr als 170 Personen ein. Bislang reichen die Vorwürfe von Hausfriedensbruch über Verschwörung und Aufruhr. Doch das ist laut Staatsanwaltschaft erst der Anfang.13.01.2021
"Berüchtigt rachsüchtiger Mann"Trumps Verhalten vertreibt GolfprofisDonald Trump ist leidenschaftlicher Golfer. Den Profis wird der abgewählte US-Präsident auf seinem Kurs 2022 nicht zuschauen dürfen. Der US-Golf-Verband will damit Schaden vom Golfsport abwenden. Auslöser für die Absage mit deutlichen Worten ist der Sturm von Trump-Anhängern auf das Kapitol.11.01.2021
Letzter Aufruf vor Kapitol-SturmTrumps Spenden-E-Mails bleiben plötzlich aus Mehr als 200 Millionen Dollar an Spenden soll das Team von US-Präsident nach der Wahl eingesammelt haben. Dabei setzte es auch auf aggressive E-Mails und SMS. Anhänger bekamen davon mehrere am Tag. Doch seit dem Sturm auf das Kapitol in Washington herrscht plötzlich Funkstille.09.01.2021
Fünf Tote, 68 FestnahmenPolizeichef des Kapitols tritt zurückNach dem Sturm auf das US-Kapitol wird auch die Kritik an den Sicherheitskräften immer lauter. Nun zieht der Polizeichef des Kapitols die Konsequenzen und nimmt seinen Hut. Unterdessen zählen die Behörden Dutzende Festnahmen. Zudem wird der Tod eines verletzten Polizisten bekannt.08.01.2021
Fokus nun auf MachtübergabeTrump verurteilt Randale und fordert VersöhnungDie weltweite Entrüstung über die Gewalt in Washington bringt offenbar auch Präsident Trump zum Umdenken. In einer Stellungnahme verurteilt der Republikaner die Ausschreitungen. Zudem droht er seinen randalierenden Anhängern mit Strafverfolgung und ruft zur Versöhnung auf.08.01.2021