Dreckige Luft verkürzt LebenStadtbewohner atmen viele Schadstoffe einObwohl die Emissionen während der Pandemie abgenommen haben, sind die Menschen in Städten der EU nach wie vor durch Schadstoffe belastet. Vor allem die Konzentrationen von Feinstaub, Stickstoffdioxid und Ozon sind zu hoch. Das erklärt die Umweltagentur der EU.07.12.2021
14 Millionen Infektionen mehrMalaria-Todesrate steigt erstmals seit 2000Im Jahr 2020 war die Zahl der Malaria-Toten zum ersten Mal seit 20 Jahren höher als im Vorjahr. Die WHO geht davon aus, dass die Krankheit unterschätzt wurde, besonders im Hinblick auf die Kindersterblichkeitsrate. Wegen der Corona-Pandemie mussten Malaria-Programme teilweise unterbrochen werden.06.12.2021
US-Experte zu OmikronFauci: Erkenntnisse sind "etwas ermutigend"Weil sie sich offenbar sehr schnell überträgt, sorgt die neue Virusvariante Omikron weltweit für Verunsicherung. Der oberste Corona-Berater von US-Präsident Biden gibt eine Einschätzung ab, die zumindest ein wenig beruhigt: Laut Fauci gibt es bislang keine Anzeichen für besonders schwere Krankheitsverläufe.05.12.2021
Älter als Alpha und DeltaForscher: Frühe Omikron-Variante existiert schon langeDie Corona-Variante Omikron könnte schon bald auch in Europa der dominierende Virus-Typ sein. Einem ihrer Entdecker zufolge ist die Mutante zumindest in einer Vorläufervariante aber wohl älter als der derzeit vorherrschende Typ Delta. Unklar ist, wie Omikron entstand und vor allem, wie gefährlich es ist.05.12.2021
Impfstoff für EntwicklungsländerWHO fordert Ende des Spenden-ChaosWährend in westlichen Staaten viele Menschen geimpft sind, verharrt die Impfquote auf dem afrikanischen Kontinent bei unter zehn Prozent. Ein Grund ist das Chaos rund um Impfstoff-Spenden, weshalb die WHO mehr Koordination fordert. Noch-Kanzlerin Merkel schlägt einen Völkerrechtsvertrag als Lehre aus der Pandemie vor.29.11.2021
Virusvariante breitet sich ausWHO sieht "sehr hohes" Risiko durch OmikronMit seiner "beispiellosen Anzahl von Spike-Mutationen" bereitet die neu entdeckte Corona-Variante Omikron Wissenschaft und Politik Kopfzerbrechen. Obwohl noch weitere Forschungen nötig sind, signalisiert die WHO bereits jetzt: Die Staatengemeinschaft sollte sich in Acht nehmen.29.11.2021
WHO lässt zwei Buchstaben ausDarum heißt B.1.1.529 Omikron und nicht andersMit ihrer Entscheidung, die in Südafrika neu entdeckte Virus-Variante Omikron zu nennen, überrascht die WHO Beobachter. Laut griechischem Alphabet wäre eigentlich ein anderer Buchstabe an der Reihe gewesen. Für die getroffene Auswahl gibt es jedoch eine gute Erklärung.28.11.2021
Nach Entdeckung von OmikronMontgomery fürchtet Variante mit Ebola-WirkungIm südlichen Afrika mutiert das Coronavirus zur "besorgniserregenden" Omikron-Variante. Wie gefährlich die genau ist, steht erst ein "einigen Wochen" fest, aber der Vorsitzende des Weltärztebundes Montgomery warnt schon jetzt: Weitere Mutationen könnten so gefährlich sein wie Ebola.27.11.2021
Neue Variante heißt OmikronWHO stuft B.1.1.529 als "besorgniserregend" einEine neue Corona-Variante alarmiert Experten weltweit, da sie viel mehr Mutationen aufweist als die bisher bekannten Formen des Erregers. Wie sich das auf den Impfschutz auswirkt, wird wohl erst in einigen Wochen klar sein. Die Weltgesundheitsorganisation sieht allerdings Grund zur Sorge.26.11.2021
B.1.1.529 aus SüdafrikaDas ist über die neue Corona-Variante bekanntDas Auftauchen einer neuen Virusvariante in Südafrika sorgt global für Aufsehen. Experten und Politiker zeigen sich beunruhigt. Noch ist nicht ganz klar, wie sich B.1.1.529 auf das Pandemie-Geschehen auswirken wird. Erste Länder ziehen aber bereits Konsequenzen.26.11.2021Von Friederike Zörner