"Earth Hour" für KlimaschutzDie Welt schaltet das Licht aus Im Stundentakt löschen die Länder rund um die Welt ihr Licht und setzen damit ein Zeichen für Umweltschutz. Ob Singapur, Neuseeland, Moskau oder Paris, viele Orte machen mit. In Deutschland erlischt die Beleuchtung an 716 Standorten.28.03.2021
Hoffnung für bedrohte WildkatzenWWF zählt fast 1000 SchneeleopardenDer Schneeleopard gehört zu den seltensten Großkatzen der Welt. Insbesondere Wilderer sind eine Bedrohung für die Tiere. Laut einer Zählung der Tierschutzorganisation WWF leben fast 1000 Schneeleoparden in der Mongolei. Das gibt Grund zur Hoffnung.17.03.2021
Vieles nicht "berücksichtigt"Scharfe Kritik an LieferkettengesetzGerade erst hat das Kabinett das neue Lieferkettengesetz verabschiedet, da regt sich auch schon Unmut. Umweltverbände und Menschenrechtsgruppen sehen viel Raum für Verbesserung. Mensch und Klima spielten nur eine Nebenrolle, heißt es.03.03.2021
Millionen Hektar zerstörtRaubbau am Regenwald schreitet voranDer Regenwald gilt als die grüne Lunge der Erde, doch der menschliche Einfluss bedroht den Lebensraum. In den vergangenen Jahren sind mindestens 43 Millionen Hektar vernichtet worden - eine Fläche größer als Deutschland. Umweltschützer sehen auch die heimischen Verbraucher in der Verantwortung.13.01.2021
WWF zieht verheerende Bilanz"Größtes Artensterben seit Saurier-Zeit"Beinahe ein Drittel der weltweiten Tier- und Pflanzenarten kämpft ums Überleben. Und in den meisten Fällen ist es ein Ringen mit dem Menschen. Beispielhaft verweisen Naturschützer auf die Lage des Feldhamsters. Dass es anders geht, zeigen die Erfolge von Erhaltungsprogrammen.28.12.2020
"Mit Abstand spannendster Fund"WWF sucht Geisternetze - und findet EnigmaDie WWF-Umweltschützer suchen in der Ostsee nach herrenlosen Fischernetzen am Grund. Durch Zufall machen sie dabei einen Jahrhundertfund: In der Geltinger Bucht stoßen sie auf eine Verschlüsselungsmaschine aus dem Zweiten Weltkrieg.01.12.2020
Geflügelpest breitet sich ausTausende Wildvögel verenden im WattenmeerIm Wattenmeer in Schleswig-Holstein breitet sich die Geflügelpest rasant aus. Nach dem Fund von tausenden toten Wildvögeln gehen Umweltschützer davon aus, dass sich das Virus unter Zugvögeln besonders schnell verbreitet. Eine Gefahr für den Menschen besteht allerdings nicht. 20.11.2020
WWF nennt Reform "Katastrophe"EU-Länder erzielen umstrittenen AgrardealLandwirtschaftsministerin Klöckner jubelt: Unter ihrem Vorsitz gelingt endlich eine Einigung, wie in den kommenden sieben Jahren 387 Milliarden Euro an die EU-Landwirte verteilt werden. Klöckner spricht von einem "Meilenstein" für die Umwelt. WWF und Greenpeace sind entsetzt.21.10.2020
Tiere vor Kamtschatka verendetÖl ist wohl nicht Ursache des SterbensErst klagen Surfer über Augenbrennen, dann gibt ein massenhaftes Tiersterben Rätsel auf. Jetzt haben Wissenschaftler das Meerwasser vor der russischen Halbinsel Kamtschatka untersucht. Eine Ölkatastrophe, wie anfangs vermutet, gab es in dem Gebiet wohl nicht. Eine andere Ursache ist wahrscheinlicher.06.10.2020
WWF: Schaden in nur 50 JahrenMensch vernichtete zwei Drittel der TierweltEine Studie der Umweltorganisation WWF zeigt die erschreckende Auswirkung des Menschen auf die Tierwelt. Seit 1970 ist die weltweite Population von Tieren laut der Organisation um mehr als zwei Drittel geschrumpft. Demnach gibt es zwei Hauptursachen für die Ausrottung.10.09.2020