42-Tage-TrendZunächst ist es verbreitet mild, im weiteren Verlauf kühlt es spürbar ab

Die erste Hälfte des Zeitraums verläuft meist mild. In der zweiten Hälfte kühlt es deutlich ab und es kommt zu Frostnächten in einer Region. Niederschlag fällt an mehreren Tagen.
Das Wetter im Norden: Häufiger Niederschlag in Hamburg
An rund der Hälfte der Tage fällt in Hamburg nennenswerter Regen, was den Spitzenwert bei den Regentagen markiert. Die Temperaturen bewegen sich anfangs knapp unter 20 Grad und der wärmste Tag bringt einen Spitzenwert knapp unter 25 Grad. Für die zweite Hälfte soll das Niveau klar über 10 Grad liegen.
Das Wetter im Osten: Kaum Kontraste im Berliner Temperaturverlauf
Der Temperaturtrend in Berlin weist die kleinste Veränderung der vier Regionen auf. Die Höchstwerte starten knapp unter 20 Grad und erreichen am wärmsten Tag knapp unter 25 Grad. Nach dem kühlsten Abschnitt in der fünften Woche soll das Niveau später knapp unter 15 Grad liegen. An rund einem Drittel der Tage ist mit nennenswertem Niederschlag zu rechnen.
Das Wetter im Westen: Köln startet meist mild
Der Westen verzeichnet im gesamten Zeitraum keine Frostnächte. Die Höchstwerte starten meist mild, wobei ein Sommertag mit einem Spitzenwert knapp über 25 Grad über die Wochen verteilt auftritt. Später sollen die Werte klar über 10 Grad liegen. An gut einem Drittel der Tage fällt nennenswerter Niederschlag.
Das Wetter im Süden: Frostige Nächte am Alpenrand
Die meisten Frostnächte der vier Regionen treffen Garmisch mit acht kalten Nächten, schwerpunktmäßig in der fünften Woche. Die Höchstwerte starten klar über 20 Grad. Über die sechs Wochen verteilt sind fünf Sommertage zu erwarten, darunter ein Spitzenwert knapp unter 30 Grad am wärmsten Tag. Danach dürfte das Niveau klar über 10 Grad liegen. Nennenswerter Niederschlag fällt an rund einem Drittel der Tage.
So funktioniert unser 42-Tage-Wettertrend
Unser 42-Tage-Wettertrend basiert auf dem europäischen Wettermodell und reicht über mehrere Wochen – mit Charts für Höchst- und Tiefsttemperaturen sowie Niederschlag. In Kombination mit meteorologischem Fachwissen geben wir damit einen Ausblick auf die Trends der kommenden sechs Wochen.
Die Angaben des 42-Tage-Trends werden automatisiert erstellt und laufend aktualisiert. Bitte beachten Sie dabei: Ab Tag 10 bis 14 sprechen wir von Tendenzen, nicht von Garantien. Je weiter der Ausblick in die Zukunft reicht, desto größer wird die Unsicherheit – der Trend zeigt also die wahrscheinliche Richtung, nicht das exakte Wetter eines einzelnen Tages.