Dienstag, 19. Mai 2020Der Börsen-Tag

Heute mit Jan Gänger
17:52 Uhr

Dax rettet sich ins Plus 

Der Frankfurter Aktienmarkt geht fester in den Feierabend. Der Dax gewinnt 0,2 Prozent auf 11.075 Punkte, während der MDax 0,5 Prozent auf 24.198 Zähler zulegt. Der TecDax steigt 0,5 Prozent auf 3049 Punkte.

17:06 Uhr

US-Airlines sehen Licht am Ende des Tunnels

In den USA hat sich die mit der Corona-Krise fast völlig eingebrochene Nachfrage nach Passagierflügen etwas erholt. Die stärker auf den Inlandsmarkt fokussierte Southwest Airlines zählte in diesem Monat mehr Buchungen als Stornierungen. Sie kündigte nun an, das Flugprogramm im Juni aufzustocken. Damit werde sich der Kapazitätsrückgang über das gesamte Jahr betrachtet auf 45 bis 55 Prozent belaufen. United Airlines erwartet im Juli ein Sitzplatzangebot von 75 Prozent unter Vorjahr nach einem Minus von 90 Prozent im Juni. Auch United registrierte einen Rückgang der Stornierungen.

Southwest Airlines
Southwest Airlines 35,49

Von einer Normalisierung sei die Luftfahrt aber noch weit entfernt, erklärte Burton Hollifield, Wirtschaftsprofessor von der Carnegie Mellon Universität. "Wir könnten vielleicht bald den Boden erreicht haben. Aber wird es bald besser? Bis zu einer Immunisierung werden sich die Reisetrends nicht normalisieren."

Die Airlines kämpfen mit Kostensenkungen gegen das Loch in der Kasse, das sich bei Southwest im kommenden Monat noch auf etwas über 20 Millionen Dollar am Tag belaufen wird.

14:57 Uhr

Der Euro gewinnt an Wert

Nach deutlichen Vortagesgewinnen legt der Euro erneut merklich zu. Die europäische Gemeinschaftswährung wird mit 1,0976 US-Dollar gehandelt. Dies ist der höchste Stand seit Anfang Mai. Im frühen Handel hatte der Euro noch kapp über der Marke von 1,09 Dollar notiert. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs gestern Nachmittag auf 1,0832 Dollar festgesetzt.

Euro / US-Dollar
Euro / US-Dollar 1,19

Zu den jüngsten Gewinnen dürfte der von Frankreich und Deutschland vorgelegte Wiederaufbauplan für die europäische Wirtschaft nach der Corona-Krise beitragen. Der Plan sieht ein Volumen von 500 Milliarden Euro vor. Gestützt wird der Euro zudem durch solide Konjunkturdaten aus Deutschland. So haben sich die Konjunkturerwartungen deutscher Finanzexperten trotz Corona-Krise den zweiten Monat in Folge gebessert.

Der Indikator des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) legte deutlich stärker zu als erwartet. "Die Zuversicht wächst, dass es ab Sommer zu einer konjunkturellen Wende kommen wird", kommentierte ZEW-Präsident Achim Wambach.

14:30 Uhr

Easyjet wird Opfer von Hacker-Angriff

Der britische Billigflieger Easyjet ist Opfer eines Cyber-Angriffs geworden. Hacker hätten sich Zugriff auf E-Mails und Reisedaten von rund neun Millionen Kunden verschafft, teilte Easyjet mit. Zudem hätten die Angreifer auch Zugang zu mehr als 2000 Kreditkartendaten erlangt. Easyjet zufolge sieht es nicht danach aus, als ob irgendwelche persönlichen Informationen missbraucht worden seien. Das Unternehmen kommuniziere mit den Kunden, "um sie über Schutzmaßnahmen zu informieren."

13:25 Uhr

Institut: Deutschland hat Tiefpunkt hinter sich

Die unter den Corona-Folgen leidende deutsche Konjunktur hat dem Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) zufolge das Schlimmste hinter sich. Das Bruttoinlandsprodukt breche in diesem Jahr wegen der Pandemie um 7,1 Prozent ein, werde 2021 aber wieder um 7,2 Prozent wachsen, heißt es in einer Prognose.

Im laufenden zweiten Quartal dieses Jahres dürfte die Wirtschaft sogar um 11,3 Prozent schrumpfen. "Das markiert den größten Quartalsrückgang seit Bestehen der Bundesrepublik", sagte IfW-Konjunkturchef Stefan Kooths. Indikatoren wie der Stromverbrauch oder die Passantendichte in Innenstädten deuteten aber darauf hin, dass der Tiefpunkt durchschritten sei und die ökonomische Aktivität mit den Lockerungen seit Anfang Mai wieder anziehe. Ab der zweiten Jahreshälfte sei wieder mit Wachstum zu rechnen.

Der Aufholprozess vollziehe sich allerdings deutlich langsamer als der Einbruch. Das Vorkrisenniveau dürfte daher erst in der zweiten Hälfte 2021 wieder erreicht werden. "Damit sind die Folgen der Krise aber längst noch nicht wettgemacht, da die wirtschaftliche Aktivität dann immer noch merklich unter dem Niveau liegen wird, das sich ohne den Effekt der Corona-Pandemie ergeben hätte", sagte Kooths. "Insgesamt dürfte die Krise Deutschland dann rund 300 Milliarden Euro an Wertschöpfung gekostet haben."

12:49 Uhr

Die Nasdaq macht es Chinesen schwerer

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REUTERS

Inmitten wachsender Spannungen zwischen den USA und China will die US-Technologiebörse Nasdaq Insidern zufolge Börsengänge von chinesischen Unternehmen erschweren. Die Nasdaq werde zwar keine chinesischen Firmen beim Namen nennen, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters und beruft sich dabei auf Insider. Doch erfolge der Schritt wegen Bedenken über die fehlende Transparenz chinesischer Börsenkandidaten und ihrer engen Beziehungen zu den Mächtigen in der Volksrepublik.

Die neuen Regeln sind auch eine Reaktion auf Bilanzskandale wie den um den chinesischen Starbucks-Konkurrenten Luckin Coffee, der 2019 an die Nasdaq gegangen war. Bei der Kaffeehaus-Kette bestand ein Großteil der Umsätze offenbar nur auf dem Papier.

Unternehmen müssten nun bei einem Börsengang mindestens 25 Millionen Dollar einsammeln oder mindestens ein Viertel des Unternehmens an die Börse bringen, so die Insider. Diese Regeln gälten für mehrere Länder, darunter China. Es ist das erste Mal, dass die Nasdaq eine Mindestgröße für einen Börsengang vorgibt. Von den 155 chinesischen Firmen, die seit dem Jahr 2000 an der US-Technologiebörse ihr Debüt gefeiert haben, sammelten 40 Unternehmen weniger als 25 Millionen Dollar bei ihrem Börsengang ein.

Kleine chinesische Firmen streben einen Börsengang in den USA an, weil ihre Gründer so Anteile versilbern können und dafür Dollar erhalten. Wegen der Kapitalkontrollen in China ist es für sie nicht einfach, dort an Dollar zu gelangen. Zudem ist es mit dem "Gütesiegel" einer Notierung an der Nasdaq einfacher, an Kredite zu kommen. Auch vergeben lokale Behörden Zuschüsse, wenn es ein Unternehmen an die Börse schafft.

12:22 Uhr

Dax fällt zurück

Nach dem fulminanten Anstieg zum Wochenauftakt ist es mit der Kauflaune am deutschen Aktienmarkt zunächst wieder vorbei. Anfangs ging es zwar für den Dax nochmals um ein Prozent und mehr nach oben, nun überwiegen wieder die Verkaufsangebote. Der Leitindex liegt 0,4 Prozent im Minus bei 11.006 Punkten. Er hält sich damit knapp über der 11.000-Punkte-Marke, die er gestern erstmals seit Ende April wieder hinter sich gelassen hatte.

Die mittelgroßen Werte schlagen sich etwas besser, wie der MDax mit einem fast unveränderten Stand von 24.086,06 Punkten zeigt. Der Eurozonen-Index EuroStoxx fällt um 0,5 Prozent auf 2894 Zähler.

Dax
Dax 12.645,75

11:57 Uhr

Tesla-Absatz in China bricht ein 

Der US-Elektroautobauer Tesla hat im April einen Einbruch der Autozulassungen in China erlitten. Die Zahl der Zulassungen von Tesla, einschließlich importierter Autos, fiel von rund 12.700 im März um 64 Prozent auf etwa 4.630 Fahrzeuge, wie das Beratungsunternehmen LMC Automotive mitteilte.

Tesla
Tesla 355,70

Nach Angaben der China Passenger Car Association verkaufte Tesla im vergangenen Monat 3635 Elektroautos des Modells 3. Der Autobauer rechne damit, im Juni 4000 Einheiten pro Woche herzustellen und im ersten Quartal des nächsten Jahres mit der Massenproduktion von Geländewagen des Modells Y zu beginnen, sagte Tesla-Vizepräsident Tao Lin der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua.

10:08 Uhr

Rekordanstieg der britischen Arbeitslosigkeit

Großbritannien hat im April einen Rekordanstieg bei der Arbeitslosigkeit verzeichnet. Wie das Statistikamt berichtete, gingen 856.500 neue Anträge auf Arbeitslosenunterstützung ein. Das ist der größte Sprung seit Beginn der Datenreihe im Jahr 1971. Die Zahlen verdeutlichen das Ausmaß der wirtschaftlichen Schäden, die das neue Coronavirus der britischen Wirtschaft zugefügt hat.

Die Zahl der Personen, die Arbeitslosenunterstützung beziehen, stieg im April auf 2,1 Millionen gegenüber 1,2 Millionen im Vormonat, ein Anstieg um 70 Prozent.

Allerdings steht dem britischen Arbeitsmarkt das Schlimmste laut Experten noch bevor. Die Wirtschaft könnte nach Berechnungen der britischen Notenbank in diesem Jahr um bis zu 14 Prozent schrumpfen.

Gleichzeitig wurden die Daten zur Arbeitslosenquote veröffentlicht, die nach den Methoden der Internationalen Arbeitsagentur (ILO) erhoben werden. Die Arbeitslosenquote ist in drei Monaten bis März von 4,0 auf 3,9 Prozent gefallen. Allerdings war die Corona-Krise im März noch nicht mit voller Wucht in Großbritannien angekommen. Die britische Regierung hatte später als andere Länder das öffentliche Leben eingeschränkt.

09:44 Uhr

Thyssenkrupp wird zum "Schnellboot"

Um 4,6 Prozent aufwärts geht es für die Aktien des kriselnden Stahlkonzerns Thyssenkrupp. Der Umbau von einem "Tanker zu einem Schnellboot" komme vielleicht gerade noch rechtzeitig, um das Blatt bei Thyssenkrupp zu wenden, sagt ein Aktien-Händler. Thyssenkrupp will schwache Geschäfte abstoßen und sucht sowohl für die Stahlsparte als auch für den Marine-Schiffbau nach Partnern.

Thyssenkrupp
Thyssenkrupp 4,67

09:21 Uhr

Impfstoff-Hoffnung beflügelt den Dax

Ermutigende Studienergebnisse für einen Coronavirus-Impfstoff und milliardenschwere Konjunkturstützen in Europa heben die Stimmung am Frankfurter Aktienmarkt. Der deutsche Leitindex Dax startet 1,1 Prozent fester bei 11.183 Punkten in den Handel und baut damit seine kräftigen Vortagesgewinne aus.

"Die Hoffnung hat an der Börse mal wieder Hochkonjunktur", sagt Thomas Altmann, Portfoliomanager bei der Vermögensverwaltung QC Partners. Auf die Hoffnung auf einen Impfstoff folge die Hoffnung auf eine baldige Rückkehr der Wirtschaft zu Normalität. Positiv werde zudem der Vorstoß von Deutschland und Frankreich für einen 500 Milliarden Euro schweren EU-Wiederaufbaufonds gewertet.

08:56 Uhr

Vier Faktoren machen Öl teurer

Rohöl (Brent)
Rohöl (Brent) 41,59

Die Ölpreise setzen ihre Erholung im asiatischen Handel fort. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 34,92 US-Dollar. Das waren elf Cent mehr als gestern. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI stieg um 22 Cent auf 31,87 Dollar. Am Montag hatten die Preise für Brent und WTI erstmals seit über einem Monat die Marken von 35 und 30 Dollar überwunden.

  • Unterstützung erhalten die Ölpreise neben der guten Börsenstimmung durch freiwillige wie unfreiwillige Angebotsreduzierungen. Zur ersten Kategorie zählen Produktionskürzungen des Ölkartells Opec und mit ihm verbündeter Staaten, die gemeinsam unter der Bezeichnung Opec+ firmieren. Diese Förderreduzierungen sind seit Anfang Mai gültig.
  • Hinzu kommen unfreiwillige Kürzungen von Produzenten, die ihre Produktion aus wirtschaftlichen Gründen zurückfahren. Dazu zählen insbesondere die US-Schieferölproduzenten, die gezwungenermaßen auf den erst unlängst gestoppten Sinkflug des Ölpreises reagierten haben.
  • Auch die Nachfrage erholte sich zuletzt weiter, laut Marktbeobachtern lag der Verbrauch in China zuletzt wieder nah am Vorkrisen-Niveau.
08:25 Uhr

Euphorische Dax-Anleger blicken auf ZEW-Index

Dax
Dax 12.645,75

Nach dem fulminanten Wochenstart wird der Dax Berechnungen von Banken und Brokerhäusern zufolge höher starten. Am Montag hatte er dank Hoffnungen auf eine rasche Überwindung der Coronavirus-Krise 5,7 Prozent im Plus bei 11.058,87 Punkten geschlossen. Das Tempo beim Neustart der Wirtschaft und der Suche nach einem Impfstoff gegen den Covid-19-Erreger bestimmen weiterhin die Gespräche auf dem Parkett.

Daneben richten Börsianer ihre Aufmerksamkeit auf den ZEW-Index, der die Stimmung der deutschen Börsenprofis widerspiegelt. Experten erwarten einen Anstieg auf 32 Punkte von 28,2 Zählern im Vormonat. Gespannt warten Investoren außerdem auf eine Anhörung von US-Notenbankchef Jerome Powell und Finanzminister Steven Mnuchin im US-Senat. Von ihnen erhoffen sie sich Hinweise auf weitere Konjunkturhilfen.

08:12 Uhr

Eurokurs hält sich wacker

Euro / US-Dollar
Euro / US-Dollar 1,19

Der Euro verteidigt im frühen Handel die deutlichen Kursgewinne vom Vortag. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde am Morgen mit 1,0915 US-Dollar gehandelt. Er notierte damit auf dem Niveau vom Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montagnachmittag auf 1,0832 Dollar festgesetzt.

Der Euro hatte am Montag von der verbesserten Stimmung an den Finanzmärkten profitiert und um rund einen Cent zugelegt. Heute erwarten Beobachter zunächst eine Fortsetzung der positiven Stimmung. Dazu dürfte auch der von Frankreich und Deutschland vorgelegte Wiederaufbauplan für die europäische Wirtschaft nach der Corona-Krise beitragen. Der Plan sieht ein Volumen von 500 Milliarden Euro vor. "Die gemeinsame Initiative von Merkel und Macron hat aus Sicht des Marktes nun die Chancen erhöht, dass eine Einigung doch noch erzielt werden kann", kommentierte Devisenexpertin Thu Lan Nguyen von der Commerzbank. Allerdings müssen alle Mitgliedsländer zustimmen.

07:48 Uhr

EZB-Präsidentin Lagarde verlangt Gehorsam von der Bundesbank

Christine Lagarde, die Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), hat die Bundesbank an ihre Verpflichtung erinnert, sich nach den geldpolitischen Beschlüssen im Euroraum zu richten. "Nach dem Vertrag müssen alle nationalen Zentralbanken in vollem Umfang an den Entscheidungen und der Durchführung der Geldpolitik des Euro-Währungsgebiets teilnehmen", sagte Lagarde im Gespräch mit dem "Handelsblatt" und drei anderen europäischen Zeitungen. Außerdem betonte sie, dass die EZB der Rechtsprechung des Gerichtshofs der Europäischen Union unterstehe.

Lagarde reagierte mit ihren Äußerungen auf ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts, das der Bundesbank weitere Käufe von Staatsanleihen innerhalb eines seit 2015 laufenden Programms verbietet, wenn die EZB die Verhältnismäßigkeit ihrer Geldpolitik nicht genauer begründet. Dieses Urteil könnte die Bundesbank im schlimmsten Fall in rund zweieinhalb Monaten in die Situation versetzen, entweder gegen ihre Verpflichtung im Rahmen der europäischen Geldpolitik oder gegen das Urteil des Verfassungsgerichts zu verstoßen. Die EZB selbst sieht sich durch Urteile nationaler Gerichte nicht gebunden, die Bundesbank jedoch untersteht als deutsche Behörde der deutschen Gerichtsbarkeit. Das Urteil hatte Sorgen um den Bestand der Eurozone hervorgerufen. Lagarde betonte dagegen, der Euro sei "unumkehrbar".

07:26 Uhr

Hoffnung auf Impfstoff beflügelt asiatische Börsen

Nikkei
Nikkei 23.516,59

Die asiatische Aktienmärkte erhalten von ermutigenden Testergebnissen eines möglichen Coronavirus-Impfstoffs Rückenwind. Der Covid-19-Impfstoff des Pharmakonzerns Moderna ist der Erste, der in den Vereinigten Staaten getestet wurde: bei einer kleinen Gruppe gesunder Freiwilliger zeigte sich, dass er den Körper anregen kann, schützende Antikörper zu produzieren. Die positiven frühen Testergebnisse beflügelten die Stimmung an den Börsen, da die Anleger mit einen wirksamen Impfstoff auf eine schneller als erwartete wirtschaftliche Erholung setzen. Auch in Europa gab es gute Nachrichten: Frankreich und Deutschland forderten die Einrichtung eines 500 Milliarden Euro schweren Konjunkturfonds, der den von der Coronavirus-Krise am stärksten betroffenen Ländern und Regionen Zuschüsse gewähren soll.

Die Börse in Tokio zeigte sich zunächst stärker. Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index lag im Verlauf 1,9 Prozent höher bei 20.517 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index stieg um 1,7 Prozent und lag bei 1484 Punkten. Die Börse in Shanghai lag 0,5 Prozent im Plus. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzen gewann 0,7 Prozent. Der MSCI-Index für asiatische Aktien außerhalb Japans stieg um 0,7 Prozent.

06:45 Uhr

Schlagzeilen aus der Nacht