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Dodge Challenger SRT Hellcat Geiger bringt Höllenkatze nach Deutschland

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Geiger Cars holt den Dodge Challenger SRT Hellcat nach Deutschland.

Er ist das stärkste Muscle Car, das Chrysler je auf die Räder gestellt hat: der Dodge Challenger SRT Hellcat. Ein Importeur bietet das Ami-Coupé nun auch in Deutschland an. Und das zu einem Schnäppchenpreis, misst man es an den PS.

Mit dem Dodge Challenger SRT Hellcat nimmt der Münchner US-Auto-Importeur Geiger Cars nun das ultimative Muscle Car ins Programm auf. Die Top-Version des Coupés wird von einem 6,2 Liter großen Kompressor-V8 mit 707 PS angetrieben – dem stärksten Serienmotor, den der Chrysler-Konzern je gebaut hat. 881 Newtonmeter beschleunigen die Höllenkatze in 3,7 Sekunden auf Tempo 100, maximal sind 320 km/h möglich. Für die Kraftübertragung stehen ein manuelles Sechsganggetriebe und eine Achtstufenautomatik mit Schaltwippen am Lenkrad zur Wahl.

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Neu ist in der Höllenkatze, dass man sie in vielen Bereichen per Bordsystem vorkonfigurieren kann. Zur Wahl stehen die Modi Sport und Track sowie individuell einstellbare Konfigurationen. Die Bedienung erfolgt über den Touchscreen in der Mittelkonsole oder die Direktwahltasten.

Bei Rot gibt es die volle Leistung

Ausgeliefert wird der Höllenbursche mit zwei unterschiedlichen Schlüsseln. Startet man ihn mit dem schwarzen Exemplar, wird die Leistung elektronisch auf "alltagstaugliche" 500 PS begrenzt. Im abgeregelten Modus arbeitet der V8 nur bis 4000 Umdrehungen, wobei der erste Gang der Automatik gesperrt wird und die Schaltpunkte deutlich vorverleg werden. Zudem werden die Launch Control abgeschaltet, das ESP auf die höchste Stufe fixiert, die Schaltpaddel deaktiviert und der Fahrmodus auf Street gesetzt. Ein Wechsel in den scharfen Modus ist nur mit einer vierstelligen Pin möglich oder man zündet bereits mit dem roten Schlüssel. Dann steht die volle Leistung von 707 PS ab Start zur Verfügung.

Der Preis für den Sportwagen startet bei konkurrenzlos günstigen 86.000 Euro. Das entspricht 122 Euro pro PS. Dafür gibt es aber auch noch 20-Zoll-Leichtmetallfelgen mit 275er Reifen, eine verstärkte Brembo-Bremsanlage an den Vorderrädern, zusätzliche Entlüftungsschlitze in der Motorhaube, eine rot gezeichnete Instrumentengrafik, spezielle Sitzbezüge, einen größeren Front- und Heckspoiler sowie Supercharged-Schriftzüge auf den Flanken.

Direkte Mitbewerber hat der Dodge in Deutschland im Übrigen nicht, der Ford Mustang hat hierzulande maximal 418 PS. In der 700-PS-Liga findet man sonst nur Supersportwagen wie den Lamborghini Aventador, der kostet aber bei einer Leistung von 700 PS satte 321.300 Euro oder den Ferrari F12 mit 740 PS und einem Preis von 270.000 Euro.

Quelle: ntv.de, hpr/sp-x

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