Mann stirbt bei Starkregen in Spanien
Heftige Regenfälle haben in Spanien zu Überschwemmungen geführt. Nahe Barcelona kam ein Mann ums Leben, nachdem sein Auto in Olivella von den Wassermassen eines Baches fortgerissen worden war. Die Feuerwehr fand seine Leiche.
Besonders betroffen von den Regenfällen waren Katalonien und Valencia. Straßen und Bahnstrecken wurden überschwemmt, der Betrieb mehrerer U-Bahn-Linien eingeschränkt oder eingestellt. Auch an den Flughäfen Barcelona und Valencia kam es zu Verspätungen und Ausfällen. Wegen der Gefahr von Sturzfluten war für Barcelona zeitweise die höchste Warnstufe Rot ausgerufen worden.
Irrer Farbstreit: Obi und Hornbach zanken sich vor Gericht
Darf die Baumarktkette Obi seinen Orangeton markenrechtlich schützen lassen? Konkurrent Hornbach will das verhindern. Nun entscheidet der Bundesgerichtshof. Auch andere Unternehmen haben ihre charakteristischen Farben schon vor Gericht verteidigt.
Forscher entdecken riesigen neuen Krater auf dem Mond
Forscher der Nasa haben einen erst kürzlich entstandenen Krater auf dem Mond entdeckt. Der sogenannte McGetchin-Krater hat laut einer in "Science Advances" veröffentlichten Studie einen Durchmesser von 222 Metern und ist damit der größte bislang im Sonnensystem entdeckte neue Krater.
Entstanden sein soll er durch den Einschlag eines Kometen oder Asteroiden von der Größe eines drei- bis sechsstöckigen Hauses im Frühjahr 2024. Entdeckt wurde der Krater erst bei einer neuen Untersuchung von Aufnahmen der Nasa-Sonde Lunar Reconnaissance Orbiter. Die Forscher erhoffen sich von der Untersuchung Erkenntnisse über die Beschaffenheit des Mondes, die auch für künftige bemannte Missionen von Bedeutung sein könnten.
Das wird heute wichtig
Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser,
inmitten der Debatte um seine politische Zukunft tritt Bundeskanzler Friedrich Merz heute im Wahlkampf für die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus auf. Zu einer gemeinsamen Veranstaltung mit dem Spitzenkandidaten Stefan Evers in der Bundesgeschäftsstelle werden vor allem CDU-Mitglieder erwartet. In Berlin wird an diesem Sonntag ebenso wie in Mecklenburg-Vorpommern ein neues Landesparlament gewählt. Jüngste Umfragen sehen in der Hauptstadt ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen CDU und der Linken um Platz eins. In Mecklenburg-Vorpommern liegt die CDU in Umfragen weit abgeschlagen nur bei 7 Prozent.
Das wird heute außerdem wichtig:
EU-Kommission stellt Vorschlag zu Social-Media-Regeln für Kinder und Jugendliche vor.
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius trifft bei den Vereinten Nationen Generalsekretär António Guterres.
Der Bundesgerichtshof entscheidet über zwei Verfahren, in denen es um die Reichweite der sogenannten Haushaltsausnahme im Datenschutzrecht geht.
Vize-Kanzler Lars Klingbeil und Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies sind zu Besuch beim VW-Konzernbetriebsrat.
In Straßburg endet die Plenarsitzung des Europäischen Parlaments u.a. mit einer Rede von Kanadas Premierminister Mark Carney. Ein Vorstoß von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hatte am Mittwoch für viel Aufmerksamkeit und Diskussionen gesorgt - und etliche Fragen aufgeworfen. Wird Kanada das "erste assoziierte Mitglied" der EU?
Neuer Bundestrainer Klopp stellt den Kader für seine ersten vier Partien vor.
Mein Name ist Leah Nowak, ich begleite Sie heute durch den frühen "Tag". Bei Fragen, Anregungen oder Kritik schreiben Sie mir gerne an: leah.nowak@ntv.de.
OpenAI macht weitere "besorgniserregende" Probleme mit KI öffentlich
Der ChatGPT-Entwickler OpenAI hat weitere Fälle veröffentlicht, in denen sich seine KI in Tests "unerwartet oder besorgniserregend" verhielt. So versuchte ein Modell, selbst erstellte Dateien ins Internet hochzuladen, um sie später als Quellen angeben zu können. In einem anderen Fall erfand die KI Daten, die sie nicht finden konnte, und wollte dies zunächst verschweigen.
OpenAI will solche Vorfälle künftig transparenter machen. Hintergrund ist auch die Hacking-Attacke, bei der seine Software eigenständig aus einer abgesicherten Umgebung ausbrach und auf eigene Faust in Systeme der KI-Firma HuggingFace eindrang. Der Grund war lediglich, dass sie dort Antworten auf die ihr gestellte Testaufgabe vermutete.
Vor Jahrzehnten versenktes Auto lässt Polizei rätseln
Ein vor Jahrzehnten im Lech versenktes Auto gibt der Polizei Rätsel auf. Der Wagen war im August aus der Lechstaustufe 4 zwischen Lechbruck und Steingaden geborgen worden. Die Ermittler vermuten, dass er zwischen 1988 und 1990 gestohlen und anschließend versenkt wurde. Darauf deutet unter anderem eine im August 1990 abgelaufene AU-Plakette hin.
Die Polizei sucht nun Zeugen, die sich an einen Pkw-Diebstahl aus dieser Zeit erinnern. Eine Strafverfolgung müsse niemand mehr befürchten, die infrage kommenden Taten seien verjährt.
