Der Tag
10. August 2026
imageHeute mit Johanna Ohlau und Robin Grützmacher
Zum Archiv
22:28 Uhr

Das war Montag, der 10. August 2026

Liebe Leserinnen und Leser,

der Tag neigt sich dem Ende zu und wir blicken auf die Nachrichtenlage. Der versuchte Sprengstoffanschlag auf dem Flughafen in Leipzig ist weiter ein großes Thema. Mittlerweile wurden DNA-Spuren gefunden, wie Sie hier nachlesen können.

Was war sonst noch wichtig?

Ich wünsche Ihnen eine gute Nacht. Erholen Sie sich gut. Der Tag von ntv.de ist morgen wieder für Sie da.

Das war Montag, der 10. August 2026
22:03 Uhr

Nie dagewesene Zustände belasten Großbritannien immens

Witze über das regnerische Wetter in Großbritannien kann man sich mittlerweile sparen - zumindest im Sommer. Durch den ausbleibenden Niederschlag wird das Vereinigte Königreich in diesem Jahr erneut von Dürre heimgesucht - und dieses Mal ist es so schlimm wie noch nie. Fast drei Viertel Englands sind nach Angaben der Regierung in London mittlerweile betroffen. 71,3 Prozent des Landesteils "befinden sich inzwischen im Dürrezustand, da sich die Lage nach einem trockenen Start in den August weiter verschlechtert hat", erklärte das britische Umweltministerium. "Nirgendwo" im Vereinigten Königreich herrsche noch der Normalzustand.

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Rund um die All-Saints-Kirche in London ist verdorrte Vegetation zu sehen. (Foto: picture alliance/dpa/AP)

Parks und Felder, die zu dieser Jahreszeit normalerweise grün sind, waren ausgetrocknet und gelb. Gleichzeitig sanken vielerorts die Flusspegel, und Landwirte warnten vor möglichen Lebensmittelengpässen infolge von Missernten - und das in einem Land, das eigentlich für sein feuchtes Wetter bekannt ist. Dabei war zunächst keine Besserung in Sicht - stattdessen steht dem Land in den kommenden Tagen die fünfte Hitzewelle des Jahres bevor. Niederschläge waren dagegen nicht vorhergesagt. Dem britischen Wetterdienst zufolge fiel im Juli in England und Wales so wenig Regen wie noch nie seit Beginn der Wetteraufzeichnungen.

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Luftaufnahme des King Power Polo-Platzes in Holyport (Foto: picture alliance/dpa/PA Wire)
Nie dagewesene Zustände belasten Großbritannien immens
21:24 Uhr

"Rückfällig geworden" - Brad Pitt trinkt nach langer Abstinenz wieder Alkohol

Oscar-Preisträger Brad Pitt trinkt nach jahrelanger Abstinenz wieder Alkohol. "Ich war sieben Jahre lang trocken. Und dann bin ich wieder rückfällig geworden", sagte er im Interview mit dem Magazin "Esquire" und fügte hinzu: "Auf etwas gemäßigtere Weise. Ich bin ein paar Mal übermütig geworden, habe dann aber gemerkt: "Ja, nee, das tut mir nicht gut." Nicht in großen Mengen."

Pitt hatte im vergangenen Jahr von seiner Zeit bei den Anonymen Alkoholikern berichtet. "Ich war so ziemlich am Boden, auf den Knien. Ich war wirklich offen. Ich habe alles ausprobiert, was man mir angeboten hat", sagte Pitt im Podcast "Armchair Expert with Dax Shepard".

"Rückfällig geworden" - Brad Pitt trinkt nach langer Abstinenz wieder Alkohol
20:57 Uhr

Elefanten nehmen Rache an E-Auto-Ladesäule

Immer wieder dringen Elefantenherden in China in Dörfer ein. Bei einem der jüngsten Besuche gelangen die Dickhäuter auf einen Parkplatz mit E-Auto-Ladesäulen. Nachdem sich ein Tier in einem Kabel verfängt, nimmt ein anderes Rache am Verursacher:

Elefanten nehmen Rache an E-Auto-Ladesäule
20:23 Uhr

König Charles bringt Hutmacherin aus der Fassung

König Charles III. hat einer britischen Hutdesignerin die komplette Ernte eines Weizenfeldes auf seinem Landsitz Sandringham in Norfolk überlassen. Empfängerin ist Emily Hurst, die hochwertige Strohhüte für Frauen fertigt und Probleme hat, an ihren wichtigsten Rohstoff zu kommen. Darüber berichten "Hello!" und der "Daily Mirror".

Hurst hatte den Monarchen persönlich auf ihre Lage angesprochen. Sie erhalte kaum noch Maris Widgeon, eine traditionelle britische Weizensorte, die unter Hutmacherinnen und Hutmachern besonders geschätzt wird. Schlechte Ernten und extreme Witterung hätten das Angebot zusammenschrumpfen lassen. Kurz darauf kam die Zusage vom Hof. Für Hurst ist die Dimension der Spende offenbar noch nicht ganz greifbar. Im BBC-Radiosender Radio 4 sagte sie, aus dem Ertrag eines ganzen Feldes ließen sich möglicherweise Hunderte Hüte herstellen. "Das ist ehrlich gesagt schwer vorstellbar, es fühlt sich immer noch surreal an, es sackt gerade erst."

König Charles bringt Hutmacherin aus der Fassung
19:48 Uhr

Vergleich zeigt dramatische Veränderung der Donau

Vor zwei Jahren steht Budapest unter Wasser, nun liegt die Donau vielerorts trocken. Drohnenaufnahmen zeigen den drastischen Wandel - damals überflutete Straßen und Uferwege, heute freiliegende Ufer und sichtbare Brückenpfeiler. Die Folgen spürt auch die Schifffahrt in der ungarischen Hauptstadt:

Vergleich zeigt dramatische Veränderung der Donau
19:09 Uhr

Neue Trump-Forderung wird dem Iran nicht gefallen

Im Iran-Krieg gab es zuletzt - wie so oft zuvor schon - Hoffnungen auf ein endgültiges Ende des Konflikts. Ob es dieses Mal endlich klappt mit einem Abkommen, ist allerdings nach wie vor ungewiss. Viele Zeichen stehen nicht auf Versöhnung.

US-Präsident Donald Trump fordert vom Iran Entschädigungszahlungen für die Opfer des Konflikts. Die iranische Führung müsse für "all die Menschen, die sie getötet und schwer verwundet hat", Schadenersatz leisten, erklärt Trump. Er reagiert damit auf iranische Forderungen nach Entschädigungen für Kriegsschäden. Die Regierung in Teheran erwägt unter anderem, künftig Gebühren für die Passage der strategisch wichtigen Straße von Hormus zu verlangen.

Neue Trump-Forderung wird dem Iran nicht gefallen
18:34 Uhr

Bürgermeister wird Ausübung der Dienstgeschäfte verboten

Nach der Randale in einem Leipziger Hotel ist gegen Freibergs Oberbürgermeister Philipp Preißler (Freie Wähler) ein Verbot zur Ausübung der Dienstgeschäfte ausgesprochen worden. Das sagte der Landrat des Landkreises Mittelsachsen, Sven Krüger. Der entsprechende Bescheid werde noch heute zugestellt. Bürgermeister Martin Seltmann übernehme die Amtsgeschäfte. 

Der Entscheidung für das Verbot gingen laut Krüger Beratungen mit der sächsischen Landesdirektion und der Stadt Freiberg voran. Mit dem Verbot wolle man Preißler als Person schützen, da das Ermittlungsverfahren andauern werde, und eine klare Regelung für die Stadt finden. In den nächsten Tagen werde zusätzlich ein Disziplinarverfahren gegen den 41-Jährigen eingeleitet, kündigte Krüger an.

Bürgermeister wird Ausübung der Dienstgeschäfte verboten
18:08 Uhr

"Darf es nicht noch einmal geben" - Großübung geht gehörig schief

Wäre dies ein reales Szenario gewesen, hätte es wohl viele Tote gegeben: In Thüringen ist im Sandbergtunnel eine große Übung zur Rettung von Passagieren überhaupt nicht gut verlaufen. "Die Übung hat Schwachstellen in der Melde- und Alarmierungskette offengelegt, die wir sehr ernst nehmen", sagte Thüringens Innenminister Georg Maier. "So etwas wie am Samstag darf es nicht noch einmal geben." Dafür müssten alle Beteiligten zusammenarbeiten.

Wie das Innenministerium mitteilte, gab es nach vorläufigem Stand Verzögerungen bei der Übermittlung des Übungsnotrufs sowie bei der Alarmierung der Feuerwehr. Zudem habe es einen technischen Defekt sowie reale Einsätze, darunter zwei schwere Verkehrsunfälle auf der Autobahn, gegeben. Einzelne Einheiten hätten zudem aufgrund einer zuvor veränderten Einsatzplanung längere Anfahrtswege gehabt. Die genauen Abläufe würden weiter ausgewertet, hieß es.

"Darf es nicht noch einmal geben" - Großübung geht gehörig schief
17:27 Uhr

Touristen flüchten: 3000 Tonnen Gestein brechen über Schweizer Urlaubsort ab

An einem Sommertag in den Schweizer Alpen bricht plötzlich am Oeschinensee eine gewaltige Felsmasse los. Rund 3000 Tonnen Gestein stürzen in die Tiefe, Staubwolken hüllen die Urlaubsidylle ein. Für die Touristen ist es ein angsteinflößender Moment, für die Einheimischen hingegen ist es nichts Ungewöhnliches:

Touristen flüchten: 3000 Tonnen Gestein brechen über Schweizer Urlaubsort ab
16:47 Uhr

Schlimmer Unfall auf Bundesstraße - zwei Tote

Bei einem schweren Autounfall sind in Bayern zwei Menschen ums Leben gekommen. Ein mit zwei Insassen besetzter Kleintransporter geriet am Samstag auf einer Bundesstraße zwischen Oettingen und Westheim ins Schleudern, kam von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Baum, wie die Polizei in Augsburg berichtete.

Der 54-jährige Fahrer des Transporters und seine 75-jährige Beifahrerin wurden im Fahrzeug eingeklemmt und mussten von Einsatzkräften der Feuerwehr befreit werden. Sie erlagen noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen. Die genauen Umstände des Unglücks waren unklar.

Schlimmer Unfall auf Bundesstraße - zwei Tote
16:12 Uhr

Viele Verletzte in Spanien: Feuerwerksrakete schießt in Publikum

Was als spektakuläre Lichtershow über dem Mittelmeer beginnt, endet am Strand von Altea in Panik: Beim traditionellen Castello de Loria gerät eine Feuerwerksrakete außer Kontrolle und schießt direkt in die Menge. Menschen schreien auf und laufen fluchtartig davon. Mindestens 27 Zuschauer werden verletzt:

Viele Verletzte in Spanien: Feuerwerksrakete schießt in Publikum
15:37 Uhr

Nach heftiger Kritik: Klingbeil nimmt Pläne wieder zurück

Nach heftiger Kritik rückt Finanzminister Lars Klingbeil von seinen Plänen ab, von Vereinen höhere Steuern zu verlangen. Der entsprechende Passus werde aus dem Gesetz gestrichen, sagte der SPD-Chef. Es sei ihm dabei nie um kleine Vereine gegangen, sondern um Wirtschaftsverein und Verbände. "Durch die öffentliche Debatte der letzten Tage ist allerdings der Eindruck entstanden, wir würden es den Tausenden Ehrenamtlichen in unseren Vereinen schwer machen wollen", sagte Klingbeil. Die Kritik nehme er ernst und streiche die entsprechenden Formulierungen aus dem Entwurf. 

Ursprünglich wollte Klingbeil, dass für steuerpflichtige Vereine statt eines Freibetrags von 5.000 Euro eine Freigrenze von 1.000 Euro gilt. Einkommen bis 1.000 Euro wären damit steuerfrei geblieben, sobald höhere Gewinne erzielt worden wären, wäre das gesamte Einkommen steuerpflichtig gewesen.

Nach heftiger Kritik: Klingbeil nimmt Pläne wieder zurück
15:25 Uhr

Neuer Verkehrsminister erlebt bei Fahrt den täglichen ICE-Wahnsinn

Nach der fast ein Jahr dauernden Generalsanierung auf der Strecke zwischen Berlin und Hamburg fahren dort nur wenige Züge im Fernverkehr pünktlich. Es hakt weiterhin an allen Ecken. Auch in den Zügen gibt es mitunter Probleme. Der neue Verkehrsminister konnte das nun am eigenen Leib erfahren. Im ICE vom Berliner Hauptbahnhof nach Hamburg musste Steffen Bilger den Wagen wechseln, wie die "Rheinische Post" berichtete. In der zweiten Klasse war die Klimaanlage ausgefallen, der Wagen wurde geräumt und anschließend gesperrt. Zudem fuhr der Zug mit Verspätung los.

Bilger will sich bei der zweitägigen Reise in Pinneberg in Schleswig-Holstein und in Kiel über die Sicherheit in Zügen und die Sauberkeit an Bahnhöfen informieren. Am Wochenende hatte er angekündigt, die Bonuszahlungen der Manager der Deutschen Bahn an vom Bund vorgegebene Ziele auszurichten, etwa der Pünktlichkeit.

Neuer Verkehrsminister erlebt bei Fahrt den täglichen ICE-Wahnsinn
14:56 Uhr

Skorpion spaziert durch Goslar

Wir sind nicht allein auf dieser schönen Welt, sondern teilen sie uns mit allerhand Tieren. Doch diese Begegnung konnte eine Frau in Goslar wahrlich nicht vorausahnen: Am Wochenende kreuzte ein Skorpion auf dem Marktplatz ihren Weg, wie die Polizei mitteilt. Die Frau wählte daraufhin den Notruf. Die Beamten konnten das mit einem Giftstachel ausgestattete, schwarze Tier dann einfangen. Eine Schlangenfarm habe den Skorpion erst einmal aufgenommen. Wem der Skorpion gehört und um welche Art es sich handelt, war zunächst nicht bekannt.

Skorpion
So sieht der kleine stachelige Goslar-Besucher aus.
Skorpion spaziert durch Goslar
14:18 Uhr

Seltsames Schiffs-Ungetüm gleitet durch St. Petersburg

Im Halbdunkel schiebt sich ein riesiges, ungewöhnliches Schiff durch St. Petersburg. Schlepper ziehen das Ungetüm über die Newa. Dabei handelt es sich mutmaßlich um den riesigen Fisch-Trawler "Kapitän Tusow" - dessen Bau jedoch stockt:

Seltsames Schiffs-Ungetüm gleitet durch St. Petersburg
14:00 Uhr

Schichtwechsel

Liebe Leserinnen und Leser,

meine Kollegin Johanna Ohlau befindet sich im Feierabend. Nun begleite ich Sie bis in den Abend hinein mit Nachrichten. Mein Name ist Robin Grützmacher und bei Fragen, Anregungen oder Kritik schreiben Sie gerne eine Mail an: robin.gruetzmacher@ntv.de.

Schichtwechsel
13:51 Uhr

Explosion bei Böllerclub in NRW - acht Verletzte

Haben Sie schon mal von einem Böllerclub gehört? Ja, auch diese Hobby-Gruppen scheint es zu geben, bei der Menschen mit Interesse für Sprengstoff und Feuerwerk wohl zusammenkommen. Ein solcher Club gerät nun überregional in die Medien und zwar der Böllerclub aus dem nordrhein-westfälischen Kirchundem. Dort hat es bei einem Treffen in einem Wohnhaus gewaltig gekracht - nicht zwischenmenschlich, sondern mit Sprengstoff. Acht Menschen sind bei der Explosion am Sonntag im Keller des Hauses verletzt worden, teilen die Polizei in Olpe und die Staatsanwaltschaft Siegen mit. Hinweise auf eine vorsätzliche Tat gebe es bislang nicht. Ob die Explosion durch "unsachgemäßen Umgang" mit dem Sprengstoff herbeigeführt worden sei, werde ermittelt. Zwei der Verletzten erlitten den Angaben zufolge schwere, aber nicht lebensgefährliche Verletzungen. Fünf der Verletzten kamen in Kliniken, einer von ihnen per Rettungshubschrauber. Da Sprengstoff involviert war und weitere Explosionsgefahr bestand, mussten auch Spezialisten des Landeskriminalamts anrücken, aber konnten schnell Entwarnung geben.

Explosion bei Böllerclub in NRW - acht Verletzte
13:25 Uhr

Mann attackiert - Bärin und Jungtiere in der Slowakei erschossen

18 Jahre war eine Bärin in der Slowakei bereits alt, aber die Behörden setzten ihrem Leben und dem ihrer beiden Jungtiere jetzt ein schnelles Ende. Der Grund: Die Bärin ist offenbar für einen lebensgefährlichen Angriff auf einen Mann verantwortlich. Der 42-Jährige war am Sonntagabend an einer Autobahnausfahrt bei Turany im Norden des Landes schwer verletzt aufgefunden worden. Der Mann wies Verletzungen am Kopf und an der Brust auf, die auf einen Bärenangriff hindeuteten. Ein spezielles Einsatzteam machte daraufhin die Bärengruppe mithilfe von Drohnen mit Wärmebildkameras ausfindig.

Die Tötung sei beschlossen worden, weil die großen Raubtiere als Gefahr für die Bevölkerung eingestuft worden seien, berichtete die Agentur TASR unter Berufung auf das Umweltministerium.

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Die Bärin (nicht im Bild) wog laut Behörden 136 Kilogramm. (Foto: picture alliance / imageBROKER)
Mann attackiert - Bärin und Jungtiere in der Slowakei erschossen
12:54 Uhr

Ehre für Pop-Ikone: Whitney Houston gibt es nun als Barbie

"I will always love you" - kaum jemand hat die Töne so getroffen wie Whitney Houston in diesem wunderschönen Song (übrigens geschrieben und im Original gesungen von Dolly Parton). Der US-Spielzeughersteller Mattel ehrt die Pop-Ikone mit einer eigenen Barbie. Die Puppe trägt ein lilafarbenes Kleid und hat natürlich ein Mikrofon dabei, sodass sie laut Mattel "bereit für ihren nächsten großen Auftritt ist". Mit der neuen Spielzeugfigur werde das "außergewöhnliche Vermächtnis einer der einflussreichsten Künstlerinnen der Musikgeschichte" gewürdigt, teilt der Spielzeugriese mit. Bei der Entwicklung der Puppe habe das Unternehmen unter anderem mit Pat Houston, Whitneys Schwägerin, zusammengearbeitet. "Heute feiern wir weit mehr als die Veröffentlichung einer Puppe - wir feiern das bleibende Vermächtnis einer Ikone", wurde Pat Houston in der Pressemitteilung zitiert.

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Whitney Houston als Barbie (Foto: picture alliance/dpa/Mattel Inc via PA Wire)

Whitney Houston war im Februar 2012 in einem Hotel in Beverly Hills in der Badewanne ertrunken, nachdem sie Kokain und Beruhigungsmittel konsumiert hatte. Die Sängerin, die durch Hits wie "I Wanna Dance With Somebody (Who Loves Me)" oder "One Moment In Time" berühmt war, wurde 48 Jahre alt.

Ehre für Pop-Ikone: Whitney Houston gibt es nun als Barbie
12:13 Uhr

"Hai" sorgt für Angst in Marbella: Riesen-Fisch jagt Mann bis ans Ufer

An einem Strand im spanischen Marbella hat ein großer Fisch für Angst und Schrecken unter den Badegästen gesorgt: Das rund zwei Meter lange Tier, das einige Menschen offenbar für einen Hai gehalten hatten, verfolgt plötzlich einen Mann im Wasser. Dem Schwimmer gelingt es, sich ans Ufer zu retten, aber auch dort gibt der riesige Fisch noch keine Ruhe: Wie wild zappelt er durchs Wasser, bis er schließlich strandet.

"Hai" sorgt für Angst in Marbella: Riesen-Fisch jagt Mann bis ans Ufer
11:47 Uhr

Vulkan Ätna spuckt Asche und Lava - Flugverkehr weiter eingeschränkt

Planen Sie einen Urlaub auf Sizilien? Der könnte von ein paar Turbulenzen geprägt sein: Der Vulkan Ätna auf der italienischen Insel stößt weiterhin große Menge Asche und glühende Gesteinsbrocken aus. Aus zwei Schloten dringen laut des italienischen Instituts für Geophysik und Vulkanologie dicke Lavaströme. Das wirkt sich auf den Flugverkehr am nahegelegenen Flughafen Catania und in der Inselhauptstadt Palermo aus, auf dem die Flüge bis zum Nachmittag ausgesetzt sind. Der mehr als 3300 Meter hohe Vulkan bricht regelmäßig aus und wird deshalb ständig überwacht.

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Besonderes Panorama beim Badeurlaub: Der Ätna "raucht" momentan ordentlich. (Foto: picture alliance/dpa/IPA via ZUMA Press)
Vulkan Ätna spuckt Asche und Lava - Flugverkehr weiter eingeschränkt
11:03 Uhr

Tödliche Schüsse auf Mann in Berlin: Eine Tatperson im Visier der Ermittler

Ein Mann wird in der Nacht am Bahnhof Zoo in Berlin erschossen. Der Tat soll ein Streit zwischen mehreren Männern vorausgegangen sein. Mehrere Medien berichten über eine mögliche Verbindung zum Clan-Milieu, aber die Polizei hält sich zu dem Hintergrund der Tat und zur Identität des Opfers noch bedeckt. Doch zumindest scheint den Behörden wohl klar zu sein, wer die tödlichen Schüsse auf den 30-Jährigen abgegeben haben dürfte: Die Ermittler fahnden konkret nach einer flüchtigen Tatperson. In einem Fahrzeug habe sich die Person zusammen mit weiteren Beteiligten vom Tatort entfernt, sagte ein Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft der Deutschen Presse-Agentur.

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Die Tat ereignete sich im Berliner Stadtteil Charlottenburg. (Foto: picture alliance/dpa)
Tödliche Schüsse auf Mann in Berlin: Eine Tatperson im Visier der Ermittler
10:42 Uhr

Bruce Willis' Tochter Tallulah hat Ja gesagt

Die jüngste Tochter von US-Star Bruce Willis und seiner Exfrau Demi Moore ist vor den Traualtar getreten: Tallulah Willis hat ihren Partner Justin Acee geheiratet und zwar am vergangenen Samstag in Sun Valley im US-Bundesstaat Idaho. Das berichtet die "Vogue". Dass das Paar heiraten will, ist bereits seit Ende 2024 bekannt. Am 23. Dezember machte Tallulah Willis damals die Verlobung auf Instagram mit einem Foto öffentlich, das die beiden Hand in Hand über einem Weg aus Rosenblättern zeigt. Dazu schrieb sie nur ein Wort: "Everyday".

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Tallulah Willis und Justin Acee haben den Bund fürs Leben geschlossen. (Foto: picture alliance / Cover Images)
Bruce Willis' Tochter Tallulah hat Ja gesagt
10:13 Uhr

Fußgänger im Streit getötet - Bremer Polizei fahndet weiter nach Autofahrer

Im Straßenverkehr kochen die Gemüter schnell mal hoch. Am vergangenen Samstag endete ein Streit für einen Fußgänger in Bremen jedoch tödlich. Ein Autofahrer hatte ihm laut Polizei mit der Faust mehrfach ins Gesicht geschlagen, woraufhin der 56-Jährige stürzte und mit dem Kopf auf dem Boden aufschlug. Während Zeugen dem schwer verletzten Fußgänger zu Hilfe eilten, aber nichts mehr für ihn tun konnten, fuhr der Täter in einem weißen Kleinwagen davon. Auch zwei Tage nach der Tat in der Bremer Neustadt fahndet die Bremer Polizei weiter nach dem Mann, der für den Tod des Fußgängers verantwortlich ist. Der Gesuchte wird von Zeugen so beschrieben: Er soll graue kurze Haare haben, etwa 180 bis 190 cm groß und etwa Mitte 50 sein. Zum Tatzeitpunkt trug er ein enges, graues Hemd und dunkle Jeans. Täter und Opfer sollen sich nach bisherigen Ermittlungserkenntnissen nicht gekannt haben.

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Die Bremer Mordkommission hat die Ermittlungen in dem Fall übernommen. (Foto: picture alliance/dpa/Mediengruppe Kreiszeitung)
Fußgänger im Streit getötet - Bremer Polizei fahndet weiter nach Autofahrer
09:38 Uhr

"Unfinanzierbar" - Ökonomen über AfD-Ideen für die Wirtschaft

In Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und in Berlin wird im Herbst gewählt. Die AfD ist Umfragen zufolge ziemlich im Höhenflug, Ökonomen warnen Wählerinnen und Wähler, was für ein Sturzflug die Partei an der Spitze für die Wirtschaft ihres Bundeslandes bedeuten würde. Die AfD will unter anderem eine Rolle rückwärts bei Energie- und Klimapolitik, das Aus für Bachelor- und Master-Studiengänge, massive Steuerkürzungen und Vorrang für deutsche Fachkräfte. Die wirtschaftspolitischen Pläne der Rechtspopulisten in Ostdeutschland senden aus Sicht von Ökonomen ein fatales Signal an Investoren, Wissenschaft und Arbeitnehmer aus dem Ausland. Experten halten die Ideen zudem für realitätsfern und nicht finanzierbar.

Die Versprechungen der AfD in Sachsen-Anhalt sind groß, aber um eine tatsächliche Umsetzung scheint sich in den Reihen der Partei wohl keiner so richtig Gedanken gemacht zu haben: Für umfangreiche neue Sozialleistungen, Steuer-Senkungen und den Verzicht auf neue Schulden gibt es nach Berechnungen des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) eine Finanzierungslücke von mindestens 2,2 Milliarden Euro pro Jahr. Die Vorhaben im Wahlprogramm der Partei seien "nicht finanzierbar", sagt IWH-Präsident Reint Gropp der Nachrichtenagentur AFP. "Sie werden nicht umgesetzt werden." Sowohl in Sachsen-Anhalt als auch in Mecklenburg-Vorpommern will die AfD die Energiewende zurückdrehen: Stopp des Windkraftausbaus, Solaranlagen allenfalls auf versiegelten Flächen, zurück zur Atomkraft und Festhalten an der Braunkohle-Verstromung - damit handelt die AfD nach Experten-Ansicht "komplett kontraproduktiv".

"Unfinanzierbar" - Ökonomen über AfD-Ideen für die Wirtschaft
08:47 Uhr

Auf die Hitze folgt die nächste Hitze

Wann gibt es mal wieder etwas Abkühlung? Wer auf Regen und kühlere Temperaturen hofft, wird wohl in nächster Zeit vergeblich hoffen. Am Dienstag wird es zwischenzeitlich mal etwas kühler mit "nur" 18 Grad, aber schon droht uns direkt die nächste Hitzewelle und annähernd 40 Grad, wie ntv-Meteorologe Paul Heger erklärt.

Auf die Hitze folgt die nächste Hitze
07:55 Uhr

Kind will sich nicht anschnallen - Flugzeug bleibt am Boden

So manches Mal würden Eltern wohl am liebsten im Boden vor Scham versinken. So muss es auch dem Elternteil eines Kindes in einem Flugzeug in Kanada gegangen sein: Eigentlich sollte es mit dem Flieger von Victoria nach Toronto gehen. Doch das Kind weigerte sich vehement, sich anzuschnallen. Alle Versuche der Besatzung und des begleitenden Elternteils scheiterten, den jungen Fluggast zum Einlenken zu bewegen - und die Maschine musste schließlich am Boden bleiben. Das berichten kanadische Medien aus einer Mitteilung der Fluggesellschaft Porter Airlines. Der Vorfall hat sich demnach bereits am vergangenen Donnerstag ereignet. Das ganze Spektakel hatte sich wohl so lange hingezogen, dass nicht nur die Familie, sondern alle Passagiere das Flugzeug hätten verlassen müssen, hieß es in den Berichten. Es sei zu spät für einen erneuten Start gewesen. Den Frust bei den anderen Reisenden können Sie sich sicherlich vorstellen. Das Kind habe allerdings nicht trotzig oder außer Kontrolle gewirkt, sondern große Angst gehabt. "Es hat sich immer wieder unter seinem Sitz versteckt", zitierte der Sender CBC den Passagier. Ein Sprecher der Airline entschuldigte sich bei den Reisenden. Weiter ging es für die übrigen Passagiere erst am folgenden Nachmittag nach Toronto.

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Kein Anschnallen, keine Reise - Sicherheit geht im Flugzeug vor. (Foto: picture alliance / dpa Themendienst)
Kind will sich nicht anschnallen - Flugzeug bleibt am Boden
07:30 Uhr

Das wird heute wichtig

Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser,

suchen Sie sich am besten auch heute - sofern Sie können - ein schattiges Plätzchen und haben Sie möglichst genug Wasser dabei. Auch diese Woche starten wir mit Hitze und viel Sonnenschein. Für heute stehen auch nur ein paar Termine in den Kalendern:

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Mit Ausnahme vom Dienstag hält das Wetter seinen Hitze-Kurs in dieser Woche.
  • Russlands liberaler Partei Jabloko droht Wahlausschluss: Das Oberste Gericht Russlands verhandelt heute in Moskau über einen möglichen Ausschluss der liberalen Oppositionspartei von der Parlamentswahl im September. Sie kritisiert offen den Ukraine-Krieg und wurde jedoch überraschend vom Wahlleiter für die Duma-Wahl zugelassen.

  • Wie viele Kinder verunglücken im Straßenverkehr? Genau zu der Frage veröffentlicht das Statistische Bundesamt am Morgen neue Zahlen.

  • Fast 30 Jahre nach dem Mord von Rapper Tupac Shakur beginnt das Gerichtsverfahren gegen Duane "Keffe D" Davis. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, den Mord im Jahr 1996 organisiert zu haben. Er steht in Las Vegas im US-Bundesstaat Nevada vor Gericht.

  • Deutsche Medaillen-Chancen bei der Leichtathletik-EM in Birmingham: Zu Beginn tritt Kugelstoß-Olympiasiegerin Yemisi Mabry an. Über die 100 Meter ist die einstige Titelträgerin Gina Lückenkemper nur Außenseiterin. Bis zum kommenden Sonntag fallen bei der ersten EM auf britischem Boden an sieben Wettkampftagen 50 Entscheidungen.

  • Schwimm-Europameisterschaft in Paris: Olympiasieger Lukas Märtens will mit der Staffel über 4x200 Meter Freistil seine Klasse zeigen. Vor zwei Jahren gewann Märtens bei den Sommerspielen in der französischen Hauptstadt die Goldmedaille über 400 Meter Freistil. Die Vorläufe beginnen um 9.30 Uhr (ARD). Die Abendsession mit den Finals beginnt um 18.30 Uhr (ARD).

Bei Fragen oder Hinweisen erreichen Sie mich am besten per Mail an: johanna.ohlau(at) ntv.de. Ich hole mir einen Kaffee und dann geht es weiter in "Der Tag".

Das wird heute wichtig
07:08 Uhr

"Trümmerfeld" nach Autounfall in Bayern - drei Frauen tot

Tödlicher Unfall in Bayern: Bei einem Frontalzusammenstoß zweier Autos sind drei Frauen auf einer Bundesstraße in Mittelfranken ums Leben gekommen. Ein Mann wurde bei dem Unfall auf der B470 bei Dietersheim gestern am späten Abend schwer verletzt, wie die Polizei mitteilte. Ein Feuerwehrsprecher nannte den Einsatzort ein "Trümmerfeld". Für die drei Frauen kam jede Hilfe zu spät. Der 36 Jahre alte Fahrer des entgegenkommenden Wagens erlitt schwere Verletzungen. Er sei mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus geflogen worden, hieß es.

"Trümmerfeld" nach Autounfall in Bayern - drei Frauen tot
06:26 Uhr

Vorsicht beim Autokauf: Polizei warnt vor Welle an Fake-Angeboten

Niedriger Preis, top gepflegt und auch noch mit frischem TÜV? Wenn eine Verkaufsanzeige zu schön erscheint, um wahr zu sein, dann ist das meistens wohl auch der Fall. Wer gerade nach einem neuen Wagen sucht, sollte laut Polizei auf der Hut sein: "Aktuell häufen sich Betrugsfälle mit vermeintlich günstigen Fahrzeugangeboten", warnte jüngst die Pforzheimer Polizei auf Instagram. Und dabei würden längst nicht nur angeblich top gepflegte Autos angeboten: Oft seien es auch angebliche Unfallfahrzeuge zu Schnäppchenpreisen. Die Täter gehen laut Polizei so vor: Sie verlangten eine Anzahlung, bevor das Auto besichtigt oder übergeben werde. "Das Problem: Weder das Fahrzeug noch die angeblichen Verkäufer existieren." Das Geld sei verloren.

Der Betrug ist laut Behörden auch immer schwieriger zu erkennen, weil die Fake-Identitäten sorgfältig angelegt seien und die Inserate sehr echt wirken würden. Was also tun, damit der Autokauf glatt geht? Autoclubs, Portale und Polizei haben dafür diese Liste mit Tipps erarbeitet.

Vorsicht beim Autokauf: Polizei warnt vor Welle an Fake-Angeboten
06:02 Uhr

Patienten ermordet: Behörden ermitteln gegen Todespfleger in 120 Fällen

Niels Högel gilt als der größte Serienkiller Deutschlands. Wie viele Patientinnen und Patienten der Ex-Pfleger getötet hat, wird wohl nie aufgeklärt werden können. Es könnte sein, dass ein früherer Pfleger aus Nordrhein-Westfalen ähnlich vielen Menschen das Leben genommen hat: Die Aachener Staatsanwaltschaft ermittelt inzwischen in mehr als 120 weiteren Verdachtsfällen, teilt eine Sprecherin auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Bislang seien 39 Exhumierungen durchgeführt worden. Die ebenfalls ermittelnde Kölner Staatsanwaltschaft hat nach Angaben eines Sprechers inzwischen sieben Leichen exhumieren lassen. Das Aachener Landgericht hatte den Ex-Pfleger im vergangenen November wegen zehnfachen Mordes und 27-fachen Mordversuchs zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt.

Patienten ermordet: Behörden ermitteln gegen Todespfleger in 120 Fällen