mit Friederike Zörner20-jähriger Tourist an Vulkan Ätna von Blitz getroffen - tot
Tragischer Vorfall am Ätna: Ein US-amerikanischer Tourist ist von einem Blitz getroffen und ums Leben gekommen. Der etwa 30 Jahre alte Mann sei während eines Gewitters auf dem Vulkan auf der italienischen Mittelmeerinsel Sizilien unterwegs gewesen, meldeten die Nachrichtenagenturen Ansa und Adnkronos. Ein Rettungshubschrauber brachte ihn ins Krankenhaus, er war den Angaben zufolge aber bereits tot. Der junge Mann soll sich den Berichten zufolge in einem gesperrten Bereich aufgehalten haben, zu dem derzeit auch keine Touren führen. Er wurde demnach am Sonntagabend in ernstem Zustand gefunden. Weitere Angaben zu seiner Identität gab es bislang nicht.
Seit Tagen rumort der Ätna und spuckt Lava und Asche. Die Lavaströme ziehen viele Schaulustige an. Der Vulkan gilt ohnehin als Touristenmagnet in der Region. Wegen der vulkanischen Aktivität ist der Andrang noch größer als sonst. Bergführer können die vielen Anfragen laut Medienberichten kaum bedienen. Es wird davor gewarnt, sich zu nah an die Lava und den Gipfel des Vulkans zu bewegen.
Experte zu Boeing-Vorfall: Flughafen München nur knapp an Katastrophe vorbei
Der Flughafen München ist nach Meinung eines Experten beim fehlerhaften Start einer Boeing-Passagiermaschine nur haarscharf einer Katastrophe entgangen. "Das hätte einen Feuerball mit Hunderten Todesopfern geben können, wenn die Piloten die Maschine nicht noch hochgezogen hätten", sagt Luftfahrt-Experte Heinrich Großbongardt. Auch außerhalb des Flughafengeländes seien Menschen in Gefahr gewesen. Die Boeing 787 der Vietnam Airlines war am Samstagnachmittag erst hinter dem Ende der Südbahn abgehoben. Videos vom Start zeigen mächtige Staubwolken und Erschütterungen in der Kabine.
Nach Informationen der Plattform "Aviation Herald" blockierten vor dem Start mindestens die Bremsen auf der rechten Seite des Jets. Wegen der geringen Startgeschwindigkeit setzte das Heck des Flugzeugs auf und wurde schwer beschädigt. Bei der späteren Rückkehrlandung auf der Nordbahn wurden zudem die Reifen des Hauptfahrwerks zerfetzt. Die Passagiere sind laut Flughafen unverletzt mit Bussen in das Flughafengebäude gebracht worden.
Drängeln, ausbremsen, schimpfen: Aggression in deutschem Straßenverkehr nimmt zu
Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber es gibt Situationen, da rege ich mich über andere Verkehrsteilnehmende sehr auf. Dann schimpfe ich kurz vor mich hin und dann ist die Sache - meistens - wieder gut. Es gibt jedoch Menschen, die belassen es nicht bei stillem Groll, sondern tragen ihre Aggression offen im Straßenverkehr aus. Aus einer heute vorgestellten Langzeitstudie der Unfallforschung des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) geht hervor, dass die Aggressivität auf Deutschlands Straßen in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen hat. Demnach verschlechterten sich beinahe alle erhobenen Werte zur Messung von aggressivem Verhalten. Der Trend halte bereits seit etwa zehn Jahren an.
"Jeder zweite Autofahrende muss sich sofort abreagieren, wenn er sich über andere ärgert", erklärte die Leiterin der GDV-Unfallforschung, Kirstin Zeidler, zu den Ergebnissen. 47 Prozent der Autofahrer drängelten den Daten zufolge (2023 waren es 36 Prozent), wenn der Verkehr ihnen zu langsam erschien. 32 Prozent scherten nach dem Überholen so dicht ein, dass andere Fahrzeuge bremsen mussten. 2023 war es noch ein knappes Viertel gewesen. Auch bei Radfahrerinnen und Radfahrern deutet die Umfrage auf ein zunehmend aggressives Verkehrsverhalten hin. 43 Prozent von ihnen erzwingen demnach hin und wieder die Vorfahrt - nach 28 Prozent bei der Umfrage aus dem Jahr 2023. Besonders die Selbstwahrnehmung lässt laut den Studienergebnissen zu wünschen übrig. So gaben 92 Prozent aller Studienteilnehmenden von sich an, Radfahrer besonders vorsichtig zu überholen. Gleichzeitig gaben 86 Prozent an, zu enge Überholmanöver bei anderen Fahrern zu beobachten.
20-Jähriger in Wohnung getötet: Umstände noch unklar
In Hessen hat die Polizei einen mutmaßlich gewaltsam ums Leben gekommenen 20 Jahre alten Mann tot in einer Wohnung gefunden. Die Todesumstände seien noch unklar, die Staatsanwaltschaft Darmstadt habe Ermittlungen eingeleitet, teilte das Polizeipräsidium Südhessen am Sonntagabend mit.
Demnach verständigte der Chef eines Arbeitnehmers die Polizei mit dem Hinweis, dass dieser dringend in Ginsheim die Polizei benötige. Aufgrund fehlender Sprachkenntnisse habe der Arbeitnehmer selbst nicht die Polizei alarmiert. Bei Ankunft in der Wohnung trafen die Beamten den Arbeitnehmer an und entdeckten außerdem den getöteten 20-Jährigen. Ob der Arbeitnehmer mit dem Tod in Verbindung steht, sei noch unklar.
Polizei löst heftigen Crash aus: Manöver schleudert Raser in unbeteiligtes Auto
Auf einem Highway im US-Bundesstaat Arkansas kommt es zu einem dramatischen Unfall. Die Polizei jagt einen Verdächtigen, der in seinem Auto mit teils 200 Kilometern pro Stunde flieht. Als die Verfolger ein PIT-Manöver ausführen, verliert der Raser die Kontrolle. Sein Auto wird in ein unbeteiligtes Fahrzeug geschleudert, das sich mehrfach überschlägt.
"Jede Nacht 30, 40": Israels Polizeiminister fordert mehr Tötungen in Gaza
Was für abscheuliche, menschenverachtende Aussagen: Vor Gesprächen über die Nachkriegsordnung im Gazastreifen hat Israels rechtsextremer Polizeiminister zur Tötung von noch mehr Palästinensern in dem Küstenstreifen aufgerufen. Es sei kein Geheimnis, dass er in dieser Frage Meinungsverschiedenheiten mit Ministerpräsident Benjamin Netanjahu habe, sagte Itamar Ben-Gvir in einem Podcast mit der ehemaligen Gaza-Geisel Rom Braslavski. "Ich denke, dass man gezielte Tötungen in Gaza ausführen sollte, jede Nacht 30, 40 (Menschen) entfernen", sagte der Vorsitzende der Partei Ozma Jehudit (Jüdische Kraft). Er beziehe sich dabei nicht nur auf militante Palästinenser, die eine unmittelbare Gefahr darstellten, erklärte der Polizeiminister. Es gebe im Gazastreifen vielmehr Menschen, die es nicht verdient hätten zu leben.
Die Äußerungen Ben-Gvirs kamen vor neuen Vermittlungsgesprächen von Jared Kushner, US-Unterhändler und Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, in der Region. Am Sonntag hatte er bereits in Ägypten mit dem Präsidenten Abdel Fattah al-Sisi sowie Repräsentanten der islamistischen Terrororganisation Hamas Gespräche über die Zukunft des Gazastreifens geführt. Heute will er in Israel Netanjahu treffen. Auch der ehemalige britische Premierminister Tony Blair und der Hohe Vertreter des Friedensrats, Nikolaj Mladenow, sollen an dem Treffen teilnehmen.
Lotto-Jackpot von 50 Millionen Euro in Thüringen geknackt
Falls Sie in den vergangenen Tagen Lotto in Thüringen gespielt haben, lohnt sich möglicherweise ein Blick auf Ihren Tippschein. Denn der Lotto-Jackpot mit der Maximalhöhe von 50 Millionen Euro ist in dem Bundesland geknackt worden. Das sagte ein Sprecher der Bremer Toto und Lotto GmbH. Ob eine einzelne Person oder eine Tippgemeinschaft bei der jüngsten Ziehung am vergangenen Samstag beim Spiel "6aus49" die sechs richtigen Gewinnzahlen plus Superzahl tippte, ist noch unklar. Die richtigen Zahlen zum Millionen-Gewinn lauteten 7 - 13 - 24 - 26 - 32 - 45 sowie die passende Superzahl 5.
Seit Ende März hatte niemand beim Lotto-Spiel "6 aus 49" die sechs richtigen Gewinnzahlen plus Superzahl getippt - ein Rekord. Seit dem Start der Lotterie im Oktober 1955 hat es noch nie so lange gedauert, bis die sechs Richtigen plus Superzahl getippt wurden. Zuletzt gewann am 25. März 2026 eine Person aus Bayern den Jackpot.
Die Gewinnwahrscheinlichkeit beim klassischen Lotto "6 aus 49" liegt bei 1 zu 140 Millionen. Lotto ist ein Glücksspiel und Glücksspiele können süchtig machen.
Mit Melonen beladener Lkw prallt gegen Baum - Fahrer mit unglaublichem Promillewert
Ein mit Melonen beladener Lkw ist im niedersächsischen Neuenkruge in der Gemeinde Wiefelstede von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Das Führerhaus wurde bei dem Unfall am Sonntagnachmittag massiv zerstört, der Auflieger seitlich aufgerissen, wie die Polizei auf Anfrage mitteilte. Etwa 22 Tonnen Melonen fielen auf einen angrenzenden Acker.
Und damit ist die Geschichte noch nicht vorbei: Bei den Ermittlungen stellte sich heraus, dass der 52-jährige Lastwagenfahrer mit einem Atemalkoholwert von 4,09 Promille unterwegs war. Er kam leicht verletzt mit einem Rettungswagen in eine Klinik. Die Straße musste für etwa acht Stunden voll gesperrt werden. Passanten durften Melonen mitnehmen. Gegen den Lkw-Fahrer wird nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs ermittelt. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt.
Unwetter und viel Regen: Wo es heute kracht und schüttet
Die lang ersehnte Abkühlung ist da. Im Süden bleibt es zwar sommerlich warm, mit der Extremhitze ist aber erstmal Schluss. Landesweit startet die neue Woche wechselhaft, mit viel Regen und örtlichen Gewittern. Gerade in Süddeutschland könnte es im Laufe des Tages heftig knallen.
"Die AfD ist eine Westpartei" - Haseloff übt Medienschelte
Vor der wegweisenden Landtagswahl Anfang September spricht Sachsen-Anhalts früherer Ministerpräsident Reiner Haseloff über Faktoren, die aus seiner Sicht mit für die hohen Umfragewerte der AfD verantwortlich sind. Er wehre sich dagegen, "wenn bei der AfD immer auf den Osten gezeigt wird - die AfD ist eine Westpartei", sagte der CDU-Politiker. "Sie ist aus der westdeutschen Elite hervorgegangen, die führenden Köpfe sind fast alle Westdeutsche, und sie liegt auch im Westen sehr deutlich vor allen anderen Parteien." Haseloff sagte weiter: "Wir müssen deshalb aus Ostdeutschland heraus eine Diskussion führen: Was ist in den letzten Jahren und Jahrzehnten auch in Westdeutschland schiefgelaufen, warum wurden viele wichtige Themen von den Eliten nur am Rande diskutiert?"
Obendrein seien auch die Medien für das Erstarken der AfD mitverantwortlich. Es gebe dort fast ausschließlich einen Westblick auf den sogenannten "Ossi", sagte der CDU-Politiker. Die Betrachtung des "Ossi" aus westdeutscher Perspektive sei letztlich "eine Verstärkung für die AfD im Osten". Haseloff bemängelte unter anderem Negativschlagzeilen auf den Titelseiten. "Da kann man ja nur denken: Bloß raus hier, alles ist ganz schlimm. Das ist eine Selbstkasteiung dieser Gesellschaft", so der 72-Jährige. "Da braucht die AfD ja gar nicht mehr viel zu machen. Wenn permanent alles ganz furchtbar ist, hat man leichtes Spiel mit der Ankündigung, ein Land vom Kopf auf die Füße stellen zu wollen."
Das wird heute wichtig
Guten Morgen,
verheerende Waldbrände, Rekord-Niedrigwasser: Der menschengemachte Klimawandel und die immer wahrscheinlicher werdenden Wetterextreme zeigen sich diesen Sommer besonders stark. Das belastet - neben natürlich dem großen Ganzen wie Natur, Wirtschaft etc. - zunehmend auch Bauherren. Da Transportschiffe deutlich weniger laden können, verzögern sich Lieferungen für die Baubranche. "Wir sehen etwa, dass Transporte auf dem Wasser zunehmend schwieriger werden. Das führt auch zu Problemen beim Bau von Mehrfamilienhäusern oder Schulen, da Lieferzeiten sich verlängern", sagte der Präsident des Verbands Baugewerblicher Unternehmer Hessen, Thomas Reimann.
Noch sei der Preisanstieg eher überschaubar, aber Baumaterialien und insbesondere Transporte hätten sich in den vergangenen Jahren schon stark verteuert. "Wir erleben mit dem Niedrigwasser den dritten Preisanstieg innerhalb weniger Jahre nach der Energiekrise im Ukraine-Krieg und dem Iran-Konflikt", sagte Reimann. "Und erfahrungsgemäß bleiben viele Preisanhebungen dauerhaft."
Diese Themen stehen heute auf der Agenda:
Das Oberste Gericht Russlands verhandelt ab 9 Uhr MESZ erneut über den Ausschluss der liberalen Oppositionspartei Jabloko von der Parlamentswahl im September. Die Anti-Kriegs-Partei hat Berufung gegen den vor einer Woche vom Gericht beschlossenen Ausschluss von der Duma-Wahl eingelegt. Die Aussichten, dass Jabloko doch noch zugelassen wird, dürften schlecht sein.
Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft stellt auf einer Pressekonferenz um 11 Uhr eine große Langzeitstudie zu "Aggression im Straßenverkehr" vor.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil und die Ostbeauftragte Elisabeth Kaiser sprechen um 13 Uhr beim Branchendialog Ost "Start-ups und Scale ups" in Berlin.
Das Statistische Bundesamt präsentiert um 8 Uhr Zahlen zum Reiseverhalten im vergangenen Jahr.
Bundesverkehrsminister Steffen Bilger und BASF-Vorstandschef Markus Kamieth geben um 13 Uhr in Ludwigshafen den Startschuss für den Ausbau eines Kombiverkehrsterminals.
Mit einer Trauerfeier in der St Mary's Church in Swansea wird am Mittag Abschied genommen von der verstorbenen britischen Sängerin Bonnie Tyler.
In Las Vegas beginnt um 18.30 Uhr MESZ das Verfahren gegen einen mutmaßlichen Drahtzieher hinter den tödlichen Schüssen auf US-Rapstar Tupac Shakur im Jahr 1996.
Starten Sie gut in den Tag. Mein Name ist Friederike Zörner. Bis zum frühen Nachmittag versorge ich Sie mit Nachrichten aus aller Welt. Bei Fragen oder Hinweisen erreichen Sie mich via Mail an friederike.zoerner[at]ntv.de.
Autos zusammengekracht: Fünf Teenager sterben in Kildare
Bei einem schweren Verkehrsunfall in der ostirischen Grafschaft Kildare sind fünf Teenager ums Leben gekommen. Drei Frauen und ein Kind befinden sich zudem mit schweren Verletzungen im Krankenhaus, wie die irische Polizei, auch Garda genannt, der Nachrichtenagentur PA zufolge mitteilte.
Den Angaben zufolge krachten am frühen Sonntagmorgen zwei Autos auf einer Autobahn frontal ineinander. Bilder vom Unfallort zeigen die schwerst zerstörten Fahrzeuge.
Eines der beteiligten Autos war laut Polizeiangaben in falscher Fahrtrichtung unterwegs, als sich der Unfall ereignete.
Die fünf getöteten Jugendlichen waren den Angaben nach männlich und gemeinsam in einem der Autos unterwegs.
Irlands Polizeichef Justin Kelly sprach laut PA von einem "entsetzlichen Vorfall" der zeige, "wie unverantwortlich und gefährlich das Fahren auf der falschen Seite der Autobahn ist". Dies sollte eigentlich selbstverständlich sein, "aber was dieses rücksichtslose Verhalten noch empörender macht, ist, dass es in manchen Fällen nur um Likes in sozialen Medien geht".
"Das ist gut für uns": Feuerwehr gibt Update zu Brand im Hohen Venn
Erleichterung in der Eifel: Das Feuer im Naturschutzgebiet Hohes Venn rückt nicht mehr auf die deutsche Grenze vor. Leichter Regen, kein Wind und hohe Luftfeuchtigkeit spielten den Einsatzkräften in die Hände. "Das ist gut für uns", sagte ein Feuerwehrsprecher in der Einsatzleitstelle in Kalterherberg, einem Stadtteil von Monschau. Es handelt sich mit rund 3000 Hektar Fläche um den größten Waldbrand in der Geschichte Belgiens.
Das Feuer war bis 300 Meter an die deutsche Grenze herangerückt. Zudem war zeitweise befürchtet worden, dass der Wind auffrischt, sich zusätzlich ungünstig dreht und die Flammen Richtung Deutschland treibt. Die Häuser in den Ortslagen Ruitzhof und Geisberg mit rund 30 Bewohnern waren am Sonntagabend gegen 22 Uhr evakuiert worden. Die Brandbekämpfer hoffen, die Häuser retten zu können: "Zwischen dem Feuer und den Häusern liegen Wiesen, die wir in den vergangenen Stunden komplett mit Wasser getränkt haben."
US-Schauspielerin Hayden Panettiere mit 36 Jahren gestorben
Die aus Serien und Filmen wie "Scream 4", "Heroes" und "Nashville" bekannt gewordene US-Schauspielerin und frühere Verlobte von Ex-Boxweltmeister Wladimir Klitschko, Hayden Panettiere, ist im Alter von 36 Jahren gestorben. Das berichteten die Sender ABC, Fox News sowie andere US-Medien unter Berufung auf eine Mitteilung ihres Agenten. Die Umstände ihres Todes sind noch nicht bekannt.