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Prost oder Ohmmm? Ben Affleck kämpft mit allen Mitteln

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Ben Affleck will gegen seine Dämonen ankommen ...

(Foto: imago/Matrix)

Ben Affleck hat sich zum dritten Mal - auch auf Wunsch seiner Ex-Frau - in eine Entzugsklinik einweisen lassen. Offenbar hatte er vorher bereits versucht, seine Dämonen zu besiegen, mit Buddhismus. Leider scheint das nicht geklappt zu haben.

Verdammte Drogen: Zum dritten Mal kämpft Ben Affleck in einer Entzugsklinik gegen seine Dämonen. Nach einer Therapie im Jahr 2001 sowie erst im Dezember des vergangenen Jahres sucht der Schauspieler nun offenbar erneut professionelle Hilfe im Kampf gegen seine Alkoholsucht. Wie "TMZ " nun berichtet soll Affleck bereits vor dem Einschreiten seiner Ex Jennifer Garner versucht haben, mit spirituellen Mitteln vom Alkohol loszukommen.

Affleck habe eine Einrichtung in Los Angeles besucht, die sich auf "buddhistische Ethik" spezialisiert hätte. Dabei soll er vor allem meditiert haben, um sich auf einen gesunden Körper und Geist zu fokussieren. Laut eines anonymen Insiders habe Affleck diese Einrichtung mehrere Male in der vergangenen Woche aufgesucht. Damit ist klar: Affleck war sich sehr wohl bewusst, dass er sich in einer Abwärtsspirale befand.

Jennifer Garner gab ihm den letzten Ruck

Zuvor war berichtet worden, dass Jennifer Garner durch eine Intervention maßgeblich zu der Entscheidung beigetragen hätte, dass sich Affleck in den Entzug begab. Ausschlaggebend sei ein Paparazzi-Bild gewesen, auf dem zu sehen ist, wie Affleck einen ganzen Karton mit Bieren und Spirituosen von einem Lieferanten entgegennimmt. Schließlich waren Garner und Affleck gemeinsam in die Entzugsklinik gefahren.

Garner und Affleck haben drei gemeinsame Kinder, 2015 verkündeten sie ihre Trennung. Obwohl bereits im April 2017 die Scheidung eingereicht wurde, ist sie bis heute noch nicht rechtskräftig Laut "Page Six" soll die Trennung von Afflecks Langzeit-Freundin Lindsay Shookus der Grund dafür gewesen sein, dass Affleck zuletzt immer mehr die Kontrolle über sich verloren hat.

Quelle: n-tv.de, soe/spot

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