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"Kämpfe für meine Familie" Ben Affleck verlässt Entzugsklinik

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Ben Affleck hatte sich Ende August von seiner Ex-Frau in die Klinik bringen lassen.

(Foto: REUTERS)

Wochenlang taucht der Hollywood-Star ab, um seine Alkoholsucht zu bekämpfen. Nun ist er wieder draußen, berichtet von seinem andauernden Kampf und davon, wie viel Mut es kostet, Hilfe zu suchen.

40 Tage hat er sich wegen seiner Alkoholabhängigkeit in einer Klinik behandeln lassen, nun meldet sich Hollywood-Star Ben Affleck per Instagram zu Wort. Der Schauspieler erklärt, dass er sich nun ambulant weiter behandeln lassen wird. Seinen Aufenthalt in der Klinik habe er beendet. Affleck bedankt sich zudem bei den Fans und seiner Familie für die Genesungswünsche, die er während der Behandlung erhalten habe.

"Die Unterstützung, die ich von meiner Familie, Kollegen und Fans erhalten habe, bedeutet mir mehr, als ich sagen kann. Sie hat mir die Kraft und den Halt gegeben, mit anderen über meine Krankheit zu sprechen", sagt Affleck in dem Statement. "Eine Abhängigkeit zu bekämpfen, ist ein lebenslanger und schwieriger Kampf. Aus diesem Grund ist man nie wirklich in oder raus aus der Behandlung. Es ist eine Vollzeitaufgabe. Ich kämpfe für mich und meine Familie."

Weiter heißt es in dem Statement: "So viele Menschen haben die sozialen Medien genutzt und über ihre eigenen Erfahrungen mit Sucht gesprochen. Diesen Leuten möchte ich Danke sagen. Eure Stärke ist inspirierend und unterstützt mich auf eine Weise, die ich nicht für möglich gehalten habe. Es hilft zu wissen, dass ich nicht allein bin."

Affleck hatte sich Ende August in die Entzugsklinik begeben. Seine Ex-Frau Jennifer Garner, mit der er drei gemeinsame Kinder hat, soll ihn dorthin gebracht haben. Er habe sich selbst daran erinnern müssen, schreibt Affleck jetzt auf Instagram, "dass, wenn man ein Problem hat, es ein Zeichen von Mut ist, Hilfe zu suchen, nicht von Schwäche oder Versagen". Er wolle diese Hilfe weiterhin annehmen "und ich bin allen dankbar, die für mich da sind. Ich hoffe, dass ich anderen, die kämpfen, ein Beispiel sein kann".

Quelle: n-tv.de, fhe/spot

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