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Ungebetener Besuch für Kim Einbrecher gelangt auf Kardashian-Anwesen

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Kim Kardashian kann aufatmen. Der Einbrecher wurde wegen Hausfriedensbruch festgenommen.

(Foto: imago images/MediaPunch)

Kim Kardashian besitzt ein Anwesen in Hidden Hills, einer geschlossenen Kleinstortschaft in Kalifornien. Das einst reichste Fleckchen Erde der Welt ist aber auch vor Einbrechern nicht sicher - wie die 40-Jährige nun selbst feststellen muss.

Ungewollter Besuch für Kim Kardashian: Während sich die Noch-Ehefrau von Rapper Kanye West zurzeit sicher mit anderen Dingen herumschlagen muss, kam nun auch noch ein ungebetener Gast hinzu. Wie das US-Promiportal "TMZ" berichtet, habe sich ein 24-jähriger Mann vergangene Woche unerlaubt Zutritt zu der abgesicherten Wohngegend Hidden Hills in Kalifornien verschafft.

Namentlich nicht genannte Quellen der Strafverfolgungsbehörden hätten dem Portal demnach verraten, dass der Mann durch das Haupteingangstor eingebrochen sei. Er habe der 40-jährigen Reality-TV-Darstellerin einen Besuch abstatten wollen.

Bis zu ihrem Anwesen vordringen konnte er aber nicht. Das Sicherheitspersonal habe den Mann stoppen können und der Polizei übergeben. Er sei wegen Hausfriedensbruch festgenommen worden, befinde sich mittlerweile aber wieder auf freiem Fuß.

Kein Rosenkrieg im Hause West

Kim Kardashian und Kanye West sind seit 2014 verheiratet und haben vier Kinder. Im Februar diesen Jahres wurde bekannt, dass sie die Scheidung eingereicht hat. Grund sollen unüberbrückbare Differenzen sein. Die Unterlagen bestätigen weiterhin Berichte, die besagen, dass sich die Noch-Eheleute in Zukunft das Sorgerecht für ihre vier gemeinsamen Kinder North, Saint, Chicago und Psalm teilen wollen. Darüber hinaus hat Kardashian beantragt, dass weder sie noch West Anspruch auf Ehegattenunterhalt erhalten sollen.

Ein Insider sagte der Boulevardzeitung "The Sun", dass West mit der Sorgerechtsteilung einverstanden sein soll. Außerdem wird wohl kein Krieg um das auf rund zwei Milliarden Dollar geschätzte Vermögen der beiden entbrennen. Denn ein Ehevertrag soll bereits vor der Eheschließung für klare Verhältnisse gesorgt haben. Keiner der beiden hat demnach vor, die Vereinbarung anzuzweifeln.

Quelle: ntv.de, mba/spot