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Schock-Nachricht für die Fans Nicki Minaj verkündet Karriereende

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Die 36-Jährige feierte große Erfolge und gilt mit 99 Millionen verkauften Tonträgern als kommerziell erfolgreichste Rapperin weltweit.

(Foto: picture alliance / dpa)

Sie gilt als Ausnahmekünstlerin und schafft es, Millionen Menschen mit derber Sprache und extremen Looks zu begeistern. Nun erklärt Rapperin Nicki Minaj auf Twitter völlig überraschend ihren Rückzug aus dem Musikbusiness. Doch noch gibt es ein wenig Hoffnung für ihre Fans.

Die Rapperin Nicki Minaj hat völlig überraschend das Ende ihrer musikalischen Karriere verkündet. "Ich habe beschlossen, in den Ruhestand zu gehen", schrieb die 36-Jährige auf Twitter. Sie wolle sich nun auf das Familienleben konzentrieren.

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Zu ihrem Rückzug von der Rap-Karriere merkte Minaj ironisch an ihre Fans an: "Ich weiß, Ihr Leute seid jetzt glücklich." und "Ich liebe euch für immer." Wie ernst ihre Rücktrittserklärung gemeint ist, bleibt allerdings abzuwarten. Erst im Juni hatte Minaj gesagt, sie arbeite an ihrem fünften Studioalbum. Viele Nutzer bei Twitter hoffen deshalb, dass es sich um einen schlechten Scherz von Minaj handelt.

Die von der Karibikinsel Trinidad stammende Minaj gilt als die kommerziell erfolgreichste Rap- und Hip-Hop-Musikerin der Welt. Sie hat weltweit mehr als 99 Millionen Exemplare ihrer Alben verkauft. Zu ihren größten Hits zählen "Super Bass", "Starships", "Anaconda" und "Bang Bang". Ihre Texte sind oft provokativ und obszön, auch mag sie schrille Outfits mit knallbunten Perücken.

Vor wenigen Wochen ließ die Sängerin ihre Fans bereits über ihren Beziehungsstatus zu Freund Kenneth Petty rätseln: Sie hatte auf Twitter ihren Namen von "Ms. Mina" in "Mrs. Petty" geändert und damit angedeutet, dass die beiden bereits verheiratet sind. Anfang August war nur bekannt geworden, dass das Paar innerhalb der nächsten rund 80 Tage seine Hochzeit feiern wolle. Minaj musste für ihre Beziehung viel Kritik einstecken: Laut übereinstimmenden US-Medienberichten soll Petty ein verurteilter Straftäter sein.

Quelle: ntv.de, joh/AFP/spot