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Royal trifft Klimaaktivistin Prinz Charles outet sich als Greta-Fan

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Warb in Davos für mehr Klimaschutz: Prinz Charles.

(Foto: AP)

Premiere für Prinz Charles: Beim Weltwirtschaftsforum in Davos trifft der britische Thronfolger Greta Thunberg erstmals persönlich. "Sie ist bemerkenswert", schwärmt der 71-Jährige nach der Begegnung.

Beim diesjährigen Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos wird auch über den Kampf gegen den Klimawandel debattiert. Auch Prinz Charles ließ es sich als britischer Thronfolger nicht nehmen, bei dem Treffen dabei zu sein. Vor Ort feierte er schließlich eine Premiere: Der Royal traf erstmals auf die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg. Bilder und kurze Videoclips auf dem Instagram halten die besondere Begegnung fest.

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Eine kurze Fotoreihe zeigt, wie die beiden freudestrahlend in die Kamera blicken und sich respektvoll die Hände reichen. Prinz Charles im edlen Anzug, Thunberg leger in Hose, T-Shirt und Sweatshirt-Jacke. Darüber hinaus wurde ein Video geteilt, in dem sich die beiden - geblendet vom Blitzlichtgewitter - unterhalten. Ihren Einsatz für den Klimaschutz halte er für "bemerkenswert", sagte Charles im Anschluss gegenüber "CNN". "Sie repräsentiert einen der Hauptgründe, warum ich mir all die Jahre diesen ganzen Aufwand gemacht habe".

Die Schwedin und den Herzog von Cornwall vereint ihr Engagement gegen den Klimawandel. So rief der 71-Jährige in Davos dazu auf, ihn bei der Bekämpfung des Klimawandels, "der größten Bedrohung, der sich die Menschheit je stellen musste", zu unterstützen. "Wir müssen die Natur und den Schutz des Kapitals der Natur, von dem wir einen jährlichen Ertrag erhalten, ins Zentrum unseres Handelns stellen", so der Brite. Zudem forderte er unter anderem neue Umweltsteuern, umweltfreundlichere Kraftstoffe für Transportmittel wie Schiffe und die Nutzung von Wasserstoff für den Antrieb von Flugzeugen bis 2030.

Das jährliche Weltwirtschaftsforum findet vom 21. bis 24. Januar im Davos-Kloster in der Schweiz statt. Auch US-Präsident Donald Trump ist anwesend.

Quelle: ntv.de, jpe/dpa/spot