Unterhaltung

Harrison Ford geht es gut Wieder Probleme bei Indiana-Jones-Dreh

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Nein, eine Rückkehr von Sean Connery als Vater von Indiana Jones wird es nicht mehr geben, aber Harrison Ford wird sich den legendären Hut noch einmal aufsetzen.

(Foto: imago images/Mary Evans)

Im kommenden Jahr soll es einen neuen Indiana-Jones-Film geben und Harrison Ford übernimmt dafür noch einmal die Rolle des legendären Leinwand-Archäologen. Doch jetzt gibt es neuen Ärger bei den Dreharbeiten. Außerdem sickert die Andeutung einer Sensation durch.

Die Dreharbeiten zu "Indiana Jones 5" stehen offenbar unter keinem guten Stern. Kurz nachdem Harrison Ford nach einer Schulterverletzung ans Set zurückgekehrt ist, droht nun eine erneute Zwangspause. Laut der britischen Zeitung "The Sun" sind 50 Mitarbeiter am Norovirus erkrankt und wurden aus den Pinewood Studios in Buckinghamshire nach Hause geschickt.

Die Stars um Harrison Ford sollen laut "Sun" nicht von der Krankheitswelle betroffen sein. Der Hauptdarsteller musste nach einer Schulterverletzung, die er sich beim Training für eine Kampfszene zugezogen hatte, drei Monate pausieren. Erst fünf Tage vor dem Ausbruch des Norovirus soll der 79-Jährige zur Arbeit zurückgekehrt sein. Die Dreharbeiten liefen so gut es ging ohne Ford weiter.

Kommt eine weibliche Indiana Jones?

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Ob Phoebe Waller-Bridge wohl schon archäologische Fachtermini büffelt?

(Foto: imago images / Prod.DB)

Neben Harrison Ford steht in den Pinewood Studios Phoebe Waller-Bridge (36) vor der Kamera. Die Schauspielerin soll Gerüchten zufolge die neue Indiana Jones werden. In Teil 5 soll ihr Ford das Zepter beziehungsweise die berühmte Peitsche übergeben. Produzentin Kathleen Kennedy (68) plant angeblich gravierende Änderungen der Abenteuerreihe. Eine Bestätigung, dass dazu ein weiblicher Lead zählt, gibt es aber nicht. Phoebe Waller-Bridge, die als Schöpferin der Serie "Fleabag" Kultstatus erreichte, wurde auch als Autorin für den neuen "James Bond" verpflichtet, um die Marke 007 jünger und weiblicher zu machen.

Die Indiana-Jones-Streifen sind längst Klassiker des Abenteuerfilms. Ford spielte erstmals 1981 in "Jäger des verlorenen Schatzes" den Archäologen Indiana Jones, der im Wettlauf mit den Nazis archäologische Schätze sucht und findet. Die Reihe wurde erfolgreich mit "Der Tempel des Todes" (1984) fortgesetzt. Ein weiterer Höhepunkt war 1989 "Der letzte Kreuzzug", in dem der nur zwölf Jahre ältere Sean Connery die Rolle seines pedantischen Vaters übernahm.

2008 gab es eine damals lang erwartete Fortsetzung ("Königreich des Kristallschädels"), für die Hauptdarsteller Ford noch einmal den legendären Hut aufsetzte und die Peitsche schwang. Der fünfte Film der Reihe soll im kommenden Jahr in die Kinos kommen.

Quelle: ntv.de, vpe/spot

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