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Wieder was gelernt Jeff Bezos, 2026 erster Billionär der Welt?

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(Foto: REUTERS)

Millionen Menschen sind arbeitslos, viele Unternehmen stehen vor der Pleite. Und Jeff Bezos? Dem kann selbst die Corona-Krise nichts anhaben. Das Vermögen des Amazon-Gründers wächst und wächst. Die Anleger belohnen, dass der Onlineshop gefragt ist wie nie. Weil Bezos "das Brain überhaupt" ist.

Darum geht es in dieser Folge von "Wieder was gelernt". Lesen Sie hier einen kurzen Auszug.

147 Milliarden Dollar - so hoch schätzt das Finanzportal Bloomberg aktuell das Vermögen von Amazon-Gründer Jeff Bezos. Allein in diesem Jahr ist es dank steigender Amazon-Kurse um 32 Milliarden Dollar gewachsen, obwohl gerade die größte Wirtschaftskrise seit hundert Jahren tobt. Macht er in diesem Tempo weiter, könnte Bezos schon 2026 der erste Billionär der Welt werden, hat die Analyse-Plattform Comparisun berechnet.

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Thomas Rappold ist seit über zehn Jahren erfolgreicher Unternehmer einer Internet-Beratungs-und Beteiligungsgesellschaft.

(Foto: privat)

Dabei waren die Bücher, 1994 der Grundstein von Amazon, von Beginn an nur ein Mittel zum Zweck, sagt Thomas Rappold. Bezos' Traum sei die Raumfahrt gewesen - genauso wie von Tesla-Chef Elon Musk. Beiden hätten aber in den 90er Jahren erkannt, dass man "einen Zwischenschritt einlegen" muss, um dorthin zu kommen, erklärt der Fintech-Unternehmer und Silicon-Valley-Investor.

"Ein IT-Startup hochzuziehen war für Leute, die nicht aus reichen Familien kommen, das beste Sprungbrett. Damit konnten sie ihr Wissen am schnellsten hebeln, um die Unternehmen entweder zu verkaufen, wie im Fall von Musk und Paypal, oder um sie zügig an die Börse zu bringen, wie im Fall von Bezos." In der neuen Folge von "Wieder was gelernt" erklärt Thomas Rappold außerdem, warum er Bezos für das Wirtschafts-"Brain" überhaupt hält, wie er Amazon führt und wofür er sein Geld ausgibt.

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"Wieder was gelernt" ist ein Podcast für Neugierige: Warum werden Pandemien immer wahrscheinlicher? Was bedeutet die Corona-Krise für die deutschen Brauereien? Führt Corona zu mehr "Made in Germany"? Hören Sie rein und werden Sie dreimal die Woche ein bisschen schlauer.

Quelle: ntv.de