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Wieder was gelernt Das planen die Raketen-Milliardäre

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(Foto: imago/E-PRESS PHOTO.com)

Vor knapp über 50 Jahren hat die Menschheit die ersten Fußabdrücke auf dem Mond hinterlassen. Die ganze Welt schaute auf Neil Armstrong und "Buzz" Aldrin und war begeistert von den Leistungen der Nasa. Heutzutage fristen staatliche Weltraumagenturen ein Dasein im Hintergrund. Die Privatunternehmen von drei Milliardären drängen ins Rampenlicht.

Was Elon Musk, Jeff Bezos und Richard Branson vorhaben, hören Sie in dieser Folge von "Wieder was gelernt". Lesen Sie hier einen kurzen Auszug.

Die privaten Raumfahrtunternehmen SpaceX, Blue Origin und Virgin Galactic wecken die Begeisterung vergangener Tage. Gerade junge Menschen werden davon mitgerissen, sagt Stefanos Fasoulas. Er leitet das Institut für Raumfahrtsysteme an der Uni Stuttgart.

"Ich bekomme das tagtäglich mit, wenn wir mit Studentinnen und Studenten über Raumfahrt diskutieren. Dann sind diese Persönlichkeiten ganz oben mit dabei, was die Motivation angeht. Auch der wirtschaftliche Erfolg spielt eine Rolle. Ursprünglich dachte man, das ist nur ein Hobby von Elon Musk, finanziert von anderen Unternehmungen. Mittlerweile ist es wahrscheinlich eher umgekehrt. SpaceX fährt tatsächlich Gewinne ein."

Elon Musk hat sein Raumfahrtunternehmen 2002 als kleine Garagenfirma gegründet, nur sechs Jahre später schoss SpaceX mit der Falcon 1 die erste Rakete erfolgreich in die Umlaufbahn. Mittlerweile übernimmt das Unternehmen die amerikanischen Versorgungsflüge zur Internationalen Raumstation ISS und sammelt so Geld, um den ganz großen Traum des Elon Musk zu verwirklichen: Die Besiedlung des Mars.

Welche Ziele Virgin-Gründer Richard Branson und Amazon-Chef Jeff Bezos mit ihren Raumfahrtunternehmen verfolgen, hören Sie im Podcast.

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Quelle: ntv.de, sks