Essen und Trinken

So isst Familie heuteEinmal kochen, alle glücklich

10.09.2026, 18:14 Uhr imageVon Heidi Driesner
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081_Piratentopf mit schatzigen Bratwurstbällchen
Piraten ahoi: Der Piratentopf nimmt Kurs auf den Esstisch und macht kleine Schatzsucher neugierig. (Foto: Hubertus Schüler)

Was koche ich heute? Allein schon die Frage stresst. Und dann das noch: Vier Personen am Tisch, das sind vier Vorstellungen darüber, was schmeckt. Jenny Böhme, dreifache Mutter, kennt das zur Genüge - und hat genau dafür dieses Kochbuch geschrieben. 

Vier Personen am Tisch mit vier sehr unterschiedlichen Vorstellungen darüber, was schmeckt und was nicht. Das nervt! Bei glücklicher Fügung, guter Laune oder anderweitiger Einflussnahme höherer Mächte kann es mitunter zu kurzfristiger Toleranz des auf dem Tisch stehenden Essens kommen: "Geht gerade mal so, aber morgen will ich...". Wollen Sie sich nicht auf gnädige Zufälle und dergleichen mehr verlassen, sind Sie bei Jenny Böhme gut aufgehoben. 

In meiner Kindheit konnten Mama und Oma keine Anleihen bei den wunderbaren Ideen aufnehmen, da war Jenny Böhme nämlich noch nicht einmal geboren. Mit Böhmes Kochbüchern und Foodblog hätten die beiden vielleicht weniger graue Haare bekommen bei den täglichen Versuchen, Klein-Heidi all das schmackhaft zu machen, was über trockenes Brot hinausging. Denn das war meine erklärte Lieblingsspeise: trockenes Mischbrot, am liebsten vom Vortag und die Scheiben schon leicht gebogen. Akzeptabel war auch noch Pasta, damals nur als Nudeln bekannt, aber wenn, dann bitte ohne jegliche "Beilagen"! Meine verhassten Nahrungsmittel: sämtliches Gemüse, Fleisch, Butter ... Die Aufzählung würde endlos werden. Die Diagnose des Kinderarztes: "Lassen Sie dem Kind doch das trockene Brot, die Kleine ist kerngesund." Ich war dünn, langaufgeschossen, mopsfidel und mit jeder Menge Unsinn im Kopf. Also: glückliche Kindheit.

Meiner bevorzugt sehr einseitigen Ernährung schlug Mama mit Lebertran und Biomalz ein Schnippchen. Ich hab's überstanden... Ich war so um die 12 Jahre, als ich begann, aus den Pfannen und Töpfen auf dem Herd zu naschen - natürlich heimlich! Der Duft in der Küche war nämlich zu verführerisch. Dann gab es kein Halten mehr, die Neugierde siegte und mit ihr mein Appetit auch auf Unbekanntes und darauf, es mal selbst am Herd zu versuchen. Das ist bis heute so, nur die gertenschlanke Linie ist auf der Strecke geblieben. Shit happens! 

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Das Einfache, das schwer zu machen ist

Was koche ich heute, damit alle am Tisch zufrieden sind? Diese Frage stresst Eltern immer noch. Der eine mag kein Gemüse, die andere kein Fleisch, und das Kind will am liebsten nur Nudeln. Als Mutter von drei Kindern kennt Jenny Böhme das alles - und genau dafür hat sie dieses Buch geschrieben. "Das gibt's jetzt öfter" basiert auf Böhmes erfolgreichem Foodblog "Familienkost" und ist in einem erfrischenden Layout im Becker Joest Volk Verlag erschienen: Es geht um einfache Gerichte, die von allen am Tisch gern gegessen werden.

Was sich so flott liest, ist aber eher so etwas wie die Quadratur des Kreises. Jenny Böhmes Motto ist klar umrissen: Ein Essen muss nicht perfekt sein, sondern wärmen und Geborgenheit schenken. Das Einzige, was verboten ist, sind Verbote: Alles ist erlaubt - in gesunden Maßen. Ich hatte viel Spaß beim Schmökern, und das, obwohl ich gar keine Kinder zu bekochen habe und Familienküche nur bei Familienbesuch brauche. Die Rezepte sind nämlich nicht nur etwas für schlechte Esser und Meckerer, die überlistet werden müssen.

150_Ein guter Fang-Fischpfanne mit Gemüse
Ein guter Fang: Schon nach 20 Minuten steht die Fischpfanne auf dem Tisch. (Foto: Hubertus Schüler)

Bevor es an die sechs Rezepte-Kapitel geht, erzählt die Autorin, wie sie überhaupt dazu kam, Rezepte aufzuschreiben und zu teilen. Wie sie von Tütensuppe-Sternchennudeln als Sechsjährige mit Kumpel "Güti" in der Schrebergarten-Kinderküche zur Gründung des größten Familien-Foodblogs Deutschlands kam - das ist lebensnah und berührend. Die Texte lesen sich leicht und flüssig, und ich kann mir bildlich vorstellen, wie Jenny so zwischen Windeln, Wäschebergen und wildem Familienalltag Zeit fand, Blogbeiträge und Rezepte zu schreiben. Ihr Foodblog war keine Arbeit für sie, es war ihr kleines Stück "Ich". Und ist es wohl bis heute geblieben, auch wenn die Kinder längst aus den Windeln sind. Denn Jenny liebt es zu schreiben und Inhalte zu teilen, auch in Kochbüchern. Mit den Jahren ist aus dem kleinen Stück "Ich" ein Unternehmen mit einem gut funktionierenden Team geworden. Zu lesen, wie sich all das entwickelte, wie aus kindlichem Kochinteresse ein Beruf, ein Lebensinhalt wurde, das alles ist sehr persönlich und sehr sympathisch.

Der Weg ist das Ziel

Nicht immer sind Lebenswege geradlinig, so auch bei Jenny Böhme: "Und in all den Jahren des Suchens habe ich eine wichtige Erkenntnis gewonnen: dass man nicht immer sofort wissen muss, wohin man geht. Manchmal reicht es schon, erst mal loszugehen". Behütete Kindheit in Rothenburg, der "östlichsten Kleinstadt Deutschlands", die Wende, die so viel veränderte, Jahres des Ausprobierens in etlichen Studiengängen ("Rückblickend war jede Station sinnvoll."), Umzug nach Darmstadt der Liebe zu einem Softwarearchitekten wegen, drei Kinder in dreieinhalb Jahren und "nach zehn Jahren im Rhein-Main-Gebiet zogen Terence und ich zurück in unsere Heimat nach Rothenburg in der Oberlausitz. Unsere digitalen Jobs kamen einfach mit." Dort leben die Böhmes nun mit Hühnern und Hündin Amy, umgeben von Familie und Freunden.

"Meine Kinder kennen Salat frisch gepflückt aus dem Garten. Sie sehen, wie aus einem Samen mit der Zeit etwas Essbares entsteht. Sie holen Eier aus dem Hühnerstall und hauen sie in die Pfanne, für Spiegelei oder Omelett", heißt es unter anderem zum Familienalltag. Nicht jede Familien hat dieses Glück im Grünen, vor allem Großstadtbewohner sehnen sich nach einem Fleckchen Natur vor der Haustür. Landauf, landab liegt der Anbau von eigenem Gemüse voll im Trend - und die Kleingarten-Wartelisten sind meist lang.

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Muffinform statt Pfanne: Bei den Omelett-Muffins kann jeder seine Lieblingszutaten reinpacken und alles kommt gleichzeitig in den Ofen. (Foto: Hubertus Schüler)

Mittlerweile stehen die Böhme-Kinder selbst in der Küche, probieren sich beim Backen und Kochen aus. Auch bei der Rezeptentwicklung machen sie der Mama schon Konkurrenz: "Von Carlo stammen der Turbo-Joghurt-Dip (Seite 75) und das Huiuiui-Hähnchen (Seite 65), Frieda hat ihre Erdbeer-Puddingplätzchen (Seite 177) beigesteuert. Und Emil kocht für uns gerne Grießbrei (Seite 165), allerdings am liebsten mit dem Thermomix." Meine Favoriten aus der Böhmeschen Kinder-Küche sind Carlos schnelles Hähnchen und Friedas Plätzchen. Weil die Plätzchenbackzeit näher rückt, steht Friedas Rezept bei mir auf der To-do-Liste, denn gefriergetrocknete Erdbeeren gibt's auch im Winter und außerdem ist Schummeln erlaubt. Bei Carlos Rezept ist es nicht nur das marinierte Hähnchenfleisch, das verlockend ist, sondern auch die "Beilage": Der gebratene Ananas-Reis ist solo ein sehr leckeres vegetarisches Essen, das Rezept stammt von der Mama. "Diesen Ananas-Reis habe ich als Teenager für meine Eltern gekocht, um sie zu überraschen", schreibt Jenny Böhme. "Heute ist daraus ein einfaches Familienessen geworden. Das würzige Hähnchen dazu hat mein Sohn Carlo entwickelt - und mich damit genauso überrascht wie ich damals meine Eltern."

Wie geht entspannte Familienküche?

Fix-Tüten mit oder ohne Sternchennudeln finden sich in Jenny Böhmes Vorrat nicht mehr. Stattdessen verrät sie, was sich bei ihr stets im Vorratsregal, im Kühlschrank und im TK-Schrank, an Gewürzen, Ölen und Fetten sowie Obst und Gemüse findet. Denn: "Das Geheimnis einer entspannten Familienküche ist ein gut gefüllter Vorrat!" Aus solchen Basics lassen sich jede Menge Gerichte zubereiten, Tütchen braucht da keiner mehr. Jennys Trickkiste hat noch mehr zu bieten, denn es ist ein Unterschied, ob Buletten, Klopse und dergleichen auf dem Teller liegen und argwöhnisch beäugt werden oder die käsigen Hack-Hack-Hurra-Bällchen mit untergemogelter Möhre "ziemlich zuverlässig alle am Tisch zum Jubeln bringen".

Und wie bringt man ungeliebte Kohlrabi und Möhren ans Kind? Indem man ein unscheinbares Essen mit einer Geschichte für Kinder spannend macht, weiß Jenny Böhme. "Hier könnte sie so klingen: Stell dir vor, du bist ein Pirat, der im Essen nach Gemüseschätzen sucht und mutig alles probiert, was er entdeckt. So werden Kohlrabi, Möhren, Erbsen und Kartoffeln Teil eines Abenteuers und gerne gegessen." Wer kann schon einer Schatzsuche widerstehen? 

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Hipp, hipp, hurra: Bei den Hackbällchen mit Tomatensoße und Nudeln rufen alle jedoch "Hack, hack, hurra!". (Foto: Hubertus Schüler)

Zu den Tipps und Tricks für eine entspannte Familienküche gehören auch Wochenpläne, im Buch gibt es vier für einen ganzen Monat, exklusiv mit Rezepten aus diesem Kochbuch. "Beim Kochen kann man sich schon mal wie eine Fee fühlen, die jedem einen anderen Wunsch erfüllen soll", heißt es im Buch. "Jetzt funktioniert der Kochlöffel leider nicht wie ein Zauberstab, sodass auf magische Weise für alle das passende Essen auf dem Tisch steht." Deshalb setzt Jenny Böhme auf Gerichte, die sich mit kleinen Kniffen leicht anpassen lassen; die einfachste Lösung sind Baukasten-Rezepte. Im Buch finden Sie Baukästen für Bowls, Burger, Gyros und Pizza. Die Rezepte reichen vom Frühstück bis zu süßen Sachen und herzhaften Kleinigkeiten, Sie finden schnelle Gerichte, die nur 30 Minuten oder sogar bloß 20 Minuten brauchen, Omas Klassiker und Ofen-Gerichte.

Zum Schmunzeln lädt die "Typberatung beim Essen" ein, wesentlich daran beteiligt ist das lustige Layout. Lesekundige Essensteilnehmer, nicht nur Kinder, werden daran ihre Freude haben, wenn sie versuchen, sich selbst zu erkennen zwischen Protein-Maximierer, Ich-entscheide-selbst-Kind, Fleisch-Fan, Picky-Eater, Vegetarier oder Low-Carb-Liebhaber. Für jeden "Typ" gibt's Tipps und passende Rezepte. Das ruft regelrecht nach einem vergnüglichen Familien-Schmöker-Abend - der Selbsterkennungseffekt ist hoch. Und unterhaltsam dazu. 

Piratentopf mit schatzigen Bratwurstbällchen (Wann gibt's Essen?) 

Dieser Gemüse-Kartoffel-Eintopf nimmt als Piratentopf Kurs auf den Esstisch. Und plötzlich greifen sogar Kinder zu, die Kohlrabi und Möhren sonst eher über Bord werfen oder an den Tellerrand schieben. Manchmal braucht ein Essen eben einfach nur den richtigen Namen, um die Probierfreude zu wecken. Für die Fleischbällchen mache ich es mir einfach: Ich nehme grobe Bratwürste, schneide sie auf und drücke kleine Kugeln heraus.

Zutaten für 6 Portionen:

650 g vorwiegend festkochende Kartoffeln 

450 g Möhren 

300 g Kohlrabi 

30 g Butter 

40 g Weizenmehl Type 405 

1,5 l Gemüsebrühe 

150 g TK-Erbsen 

450 g grobe Bratwurst 

Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Zeit: 15-20 Minuten + 15 Minuten kochen

1. Kartoffeln, Möhren und Kohlrabi schälen und in 1-1,5 cm kleine Würfel schneiden.

2. Butter in einem großen Topf schmelzen und die Gemüsewürfel darin 5 Minuten anbraten. Mehl darüberstreuen und verrühren. Gemüsebrühe unter Rühren angießen. Erbsen zugeben und 10 Minuten köcheln lassen.

3. Aus den Bratwürsten kleine Bällchen drücken und in die Suppe geben. Weitere 5 Minuten köcheln. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Meine Tippliste

Gut vorbereitet: Der Piratentopf lässt sich sehr gut als Meal-Prep-Essen vorkochen und am nächsten Tag genießen.

Gemüse querbeet: Tausche die Gemüsesorten aus dem Rezept gegen welche aus, die du dahast oder besonders magst.

Bälleparadies für Vegetarier: Statt Bratwurstbällchen kannst du auch fertige Falafelbällchen hinzufügen. 

Schüttelpizza Big-Mac-Style mit leichter Burgersoße (Der Ofen übernimmt)

Warum ich schon so lange ein großer Fan von diesem Low-Carb-Gericht bin? Weil die Zubereitung blitzschnell geht, so als würde man sich das Essen mal eben aus dem Ärmel schütteln: alle Zutaten in eine Schüssel geben, Deckel drauf, kräftig schütteln - und ab in den Ofen. Für diese Version gebe ich in die Quark-Ei-Käse-Masse noch Burger-Zutaten hinein: angebratenes Hackfleisch, rote Zwiebeln, Cornichons und Mini-Tomaten. Was nicht fehlen darf: die extra angerührte schnelle Soße zum Drüberträufeln, die für den richtigen Big-Mac-Kick sorgt. 

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Noch nie war Pizza so einfach: Alle Zutaten kommen in eine Schüssel, werden durchgeschüttelt, der Ofen erledigt den Rest. (Foto: Hubertus Schüler)

Zutaten für 4 Portionen:

1 rote Zwiebel 

150 g Mini-Tomaten 

50 g Cornichons aus dem Glas 

400 g Rinderhackfleisch 

1 TL Salz 

½ TL Pfeffer 

4 Eier 

150 g geriebener Cheddar 

500 g Magerquark 



Soße:

100 g saure Sahne 

3 TL Senf 

5 TL Tomatenmark 

6 EL Gurkenwasser 

1 Prise Salz

1 Prise Pfeffer

Zubereitung:

Zeit: 15 Minuten + 35-40 Minuten backen

1. Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.

2. Zwiebel schälen und in kleine Würfel schneiden. Tomaten waschen und vierteln. Cornichons in Scheiben schneiden.

3. Hackfleisch in einer Pfanne ohne Fett krümelig braten. Mit Salz und Pfeffer bestreuen.

4. Zwiebelwürfel, Mini-Tomaten, Cornichons, Rinderhack, Eier, Cheddar und Quark in eine Schüssel geben, Deckel drauf und kräftig schütteln.

5. Ein Blech mit Backpapier belegen und den Teig gleichmäßig darauf verstreichen. Die Schüttelpizza 35-40 Minuten backen.

6. Alle Zutaten für die Soße cremig rühren und mit der Schüttelpizza servieren.

Spoiler: schmeckt auch zu Pommes

Die Burgersoße passt auch richtig gut zu selbst gemachten Pommes. Mein besonders knuspriges Fritten-Rezept findest du natürlich auf familienkost.de.

"Ein guter Fang"- Fischpfanne mit Gemüse (Auf den letzten Drücker)

Hier habe ich ein Rezept für dich an der Angel für mehr Fisch auf dem Familientisch. Der zarte Lachs schwimmt zusammen mit Buttergemüse in einer cremigen Frischkäsesoße, das mögen auch Kinder richtig gerne. Schon nach 20 Minuten können sich alle eine Portion davon aus der Pfanne fischen. Bei uns gibt es das Essen oft am Fisch-Freitag. Diesen Tag kenne ich noch aus meiner Kindheit. Damals gab es oft frisch geangelten Fisch, weil ich in einer Familie mit Vollblut-Anglern aufgewachsen bin - mein Opa Otto, mein Papa Dietmar, mein Bruder Stefan...

Zutaten für 4 Portionen:

400 g Lachsfilet 

450 g TK-Buttergemüse 

2 EL Weizenmehl Type 405 

300 ml Gemüsebrühe 

50 g Frischkäse Natur 

1 TL Zitronensaft 

1 TL getrockneter Dill

Zubereitung:

Zeit: 10 Minuten + 5 Minuten gar ziehen

1. Lachsfilet in etwa 2 cm große Würfel schneiden.

2. Gefrorenes Buttergemüse in einer Pfanne erwärmen. Mit Mehl bestäuben und verrühren. Gemüsebrühe angießen und aufkochen.

3. Frischkäse, Zitronensaft und Dill einrühren. Gewürfelten Lachs zugeben und 5 Minuten gar ziehen lassen.

Schnell aus dem Gefrierfach gefischt: Der Lachs kommt bei mir oft aus meiner Tiefkühltruhe. Ich habe immer einen Vorrat zu Hause, weil TK-Lachs direkt einsatzbereit ist. Du brauchst ihn vorher nicht aufzutauen, aber du musst ihn ein paar Minuten länger gar ziehen lassen.

Beilagen von blitzschnell bis gemütlich:

Wenig Zeit? Dann mach einfach zwei Kochbeutel mit Reis dazu. Oder übergieße 250 g Couscous mit 250 ml kochender Gemüsebrühe und lass das Ganze 5 Minuten quellen.

Keine Eile? Dann koche Salzkartoffeln (siehe S. 91) oder mache meinen Kartoffelstampf (siehe S. 129) dazu.

Ein erfolgreiches und unterhaltsames Kochen mit der Familie wünscht Ihnen Heidi Driesner. 

Quelle: ntv.de

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