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Ersatzverbindungen eingerichtetOstwind sorgt für Niedrigwasser und Fähren-Ausfall

17.10.2026, 14:42 Uhr
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Kräftiger Ostwind ist im Winterhalbjahr im Wattenmeer nicht ungewöhnlich. Der Ostwind drückt das Wasser von der Küste weg, Fähren können dann nicht oder nur eingeschränkt fahren. (Foto: dpa)

Kräftiger Ostwind an der Nordsee hat Folgen für die Schifffahrt: Wer etwa nach Juist, Spiekeroog oder Wangerooge möchte, sollte vor der Abfahrt noch einmal den Fahrplan prüfen.

Niedrige Wasserstände beeinträchtigen derzeit an der Nordsee den Fährverkehr zu einigen Ostfriesischen Inseln. Teils fallen Fährverbindungen aus oder die Inselfähren fahren zu anderen Zeiten, wie aus Angaben einiger Fährgesellschaften im Internet hervorgeht. Grund für die niedrigen Wasserstände ist ein starker Ostwind.

Zwischen der Insel Wangerooge und Harlesiel am Festland fallen am Sonntagnachmittag und Montagvormittag einzelne Fährverbindungen aus. Dafür gibt es teils frühere oder spätere Ersatzverbindungen, wie aus dem Fahrplan der Deutschen Bahn hervorgeht, die den Fährverkehr mit einer Tochterfirma betreibt. Auch die Nordseebad Spiekeroog GmbH, die den Fährverkehr von und zur Insel Spiekeroog betreibt, meldet für Sonntag bis Dienstag einige Fahrplanänderungen. 

Wer zwischen der Insel Juist und Norddeich mit der Fähre reisen möchte, muss sich ebenfalls auf Änderungen einstellen. Wie die Reederei Norden-Frisia mitteilte, werden aufgrund der Wasserstände am Sonntagnachmittag die beiden Abfahrten der Inselfähren zwischen Norddeich und Juist verschoben. Von und nach Norderney sollen die Fähren dagegen planmäßig fahren. 

Kräftiger Ostwind ist im Winterhalbjahr im Wattenmeer nicht ungewöhnlich. Der Ostwind drückt das Wasser von der Küste weg, Fähren können dann nicht oder nur eingeschränkt fahren.

Quelle: ntv.de, toh/dpa

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