Der Sport-TagBayern-Boss wundert sich über brisante Berichte
Mitten in die heiße Phase der Saison hinein machten beim FC Bayern zuletzt Spekulationen um Streitigkeiten auf der Chefetage die Runde. Sportdirektor Christoph Freund hat die Vorgänge nun entschieden dementiert. "Das hat mich auch verwundert", kommentierte er die jüngsten Medienberichte. "Es macht Spaß, zusammenzuarbeiten. Es ist wichtig, wie es intern funktioniert und da funktioniert es sehr, sehr gut." Der "Kicker" hatte am Montag berichtet, dass die Partnerschaft zwischen Freund und Sportvorstand Max Eberl eher einer "Zwangsehe" gleiche.
Das Fachmagazin stellte infrage, ob die beiden Entscheidungsträger an der Säbener Straße kurz- und mittelfristig weiter zusammenarbeiten. Das Verhältnis sei angespannt, die Differenzen würden sich häufen, hieß es. Freund zeichnete am Samstag ein anderes Bild. "Die Zusammenarbeit funktioniert sehr, sehr gut und am Ende des Tages sieht man gerade das Ergebnis. Wir sind dafür da, dass wir im Sinne von Bayern München die bestmögliche Arbeit verrichten – und das als Team", stellte er klar.