Der Sport-Tag"Haaland schwer verletzt": "Washington Post" schockt City-Fans

Eine Schlagzeile der renommierten US-Zeitung "Washington Post" hat den Fans von Manchester City einen ordentlichen Schrecken eingejagt. Das Blatt vermeldete vermeintlich eine schwere Verletzung von Ex-BVB-Profi Haaland. Erst beim zweiten Blick wurde vielen Anhängern klar, dass damit nicht Superstar Erling gemeint war.
"Die Schwere von Haalands Verletzung ist unklar", schrieb die US-Zeitung. Wo genau das Wadenbein gebrochen ist, sei nicht bekannt. Auch wie lange die Verletzung brauche, um ausheilen, wisse niemand. Doch es war nicht etwa Erling Haaland, der sich einen Beinbruch zugezogen hatte, sondern US-Politikerin Debra Haaland.
"Das habt ihr nur gemacht, um ManCity-Fans zu ködern", kommentierte ein User die Schlagzeile, der sie richtig gelesen und auch verstanden hatte. "Ich hätte mir fast in die Hose gesch***", schrieb ein anderer Nutzer des Kurznachrichtendienstes.
Das Problem: Einige offizielle Accounts der Fantasy Premier League retweeteten die Meldung, sodass sie vielen Fußball-Fans, die der "Washington Post" nicht folgen, auf Umwegen in den eigenen Feed gespült wurde. Das sorgte offenkundig für Verwirrung.