Der Sport-TagHertha-Coach erklärt, warum er Lukebakio "ein Känguru" nennt
Bei seiner Vorstellung als neuer Hertha-Trainer bezeichnete Pal Dardai seinen Offensivspieler Dodi Lukebakio als Känguru. Vor dem Auswärtsspiel gegen den VfB Stuttgart (Samstag 15:30 Uhr im ntv.de-Liveticker) erklärt der 44-Jährige nun, wie er das gemeint hat: "In Australien lebt das rote Känguru. Dieses Känguru kann neun Meter weit springen, drei Meter hoch springen und läuft mit 60 km/h. Gepard kann ich nicht sagen. Der Gepard ist das schnellste Tier in der Welt, aber Dodi ist nicht der schnellste Stürmer in der Bundesliga."
Weiter führt Dardai aus, woher seine Expertise in der Tierwelt kommt: "Ich wollte Tierarzt werden. Ich kenne die Tiere, alle Tiere kenne ich. Ob Haustiere oder Wildtiere, ihr könnt Fragen stellen. Ich werde eine sehr gute Antwort geben."
Mit Blick auf die kopfballstarken Stuttgarter hat der Hertha-Trainer auch das Training unter der Woche angepasst: "Wir sind die ganze Woche nur gehüpft. Sogar die Treppe hoch, wenn wir zum Essen gehen, dürfen sie nur hüpfen."