Der Sport-Tag

IOC verlängert Strafmaßnahmen gegen Russland

07.12.2016 | 17:39 Uhr
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(Foto: REUTERS)

Das Internationale Olympische Komitee (IOC) schränkt die Zusammenarbeit mit Russland wegen des Dopingskandals auch im nächsten Jahr ein.

  • Noch vor der Veröffentlichung des zweiten Teils des McLaren-Reports der Welt-Anti-Doping-Agentur über die betrügerische Machenschaften im russischen Sport verlängerte das IOC seine im Juli verabschiedeten Maßnahmen.

  • Von einem möglichen Komplett-Ausschluss der russischen Mannschaft bei den Winterspielen in Pyeongchang ist allerdings keine Rede.

  • Stabhochsprung-Olympiasiegerin Jelena Issinbajewa soll indes die laufenden Reformen von Russlands umstrittener Anti-Doping-Agentur Rusada überwachen. Die 34-Jährige wurde zur neuen Aufsichtsratsvorsitzenden berufen.

  • Issinbajewa war wegen der Doping-Kollektivstrafe gegen russische Leichtathleten für die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro gesperrt und hatte vor einigen Wochen ihre aktive Karriere beendet.

Verwendete Quelle: ntv.de