Der Sport-TagMillionenrechnung: Verstappen muss für Rekordsaison teuer bezahlen
Wie das Portal "Speedcafe" errechnet hat, wird Dreifach-Weltmeister Max Verstappen aufgrund seiner Erfolge in dieser Formel-1-Saison zum ersten Fahrer der Königsklassen-Geschichte, der für seine Superlizenz im kommenden Jahr Gebühren in Höhe von weit über einer Million Euro zahlen muss.
Die Kosten für die Superlizenz setzen sich aus zwei Posten zusammen. Der eine ist eine fixe Gebühr, die in dieser Saison bei 10.400 Euro lag. Der zweite Teil der Gebühren ergibt sich aus den geholten Punkten in der Fahrerwertung. Pro Zähler wurden 2023 2100 Euro fällig. Für 2024 sollen diese Gebühren laut "Speedcafe" um jeweils rund sieben Prozent steigen: auf die Fixsumme von 11.128 Euro sowie eine Punktgebühr von 2247 Euro.
Daraus ergibt sich für Max Verstappen Stand jetzt eine zu zahlende Summe in Höhe von 1.188.556 Millionen Euro. Gewinnt der Niederländer auch die letzten beiden Rennen der Saison in Las Vegas und Abu Dhabi, würde seine Rechnung gar auf 1.307.647 Millionen Euro steigen. Nahezu läppisch sind die Beträge, die für die anderen Fahrer gemessen am aktuellen WM-Stand anfallen. Auf Platz zwei des Gebühren-Rankings liegt Sergio Pérez mit 590.854 Euro, Lewis Hamilton (518.950 Euro) ist der dritte und letzte Fahrer, der mehr als eine halbe Million Euro zahlen müsste.
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