Der Sport-Tag

Der Sport-Tag Rosbergs erster Einsatz als TV-Experte erntet Kritik - "for sure"

imago29082702h.jpg

Gerne zeigt sich Rosberg hinter den Kulissen der Formel 1 - wie hier in Silverstone.

(Foto: imago/Eibner)

Aller Anfang ist schwer - das musste Nico Rosberg ja bereits beim Besuch in Wimbledon feststellen. Der zurückgetretene Formel-1-Weltmeister lernt gleich bei seinen ersten Gehversuchen als TV-Experte die Tücken des Jobs kennen. Beim Großen Preis von Japan (Sonntag 7 Uhr/RTL und im Liveticker bei n-tv.de) steht der 32-Jährige an diesem Wochenende für Sky vor der Kamera, und die Social-Media-Gemeinde nimmt seinen Auftritt genau unter die Lupe. "Es gab direkt Kritik über Twitter", sagt Rosberg am Samstag in Suzuka schmunzelnd.

"Mein Spitzname ist jetzt Nico 'for sure' Rosberg, anscheinend sage ich das die ganze Zeit", berichtet der frühere Mercedes-Pilot: "Versuch mal, sowas vor laufender Kamera abzustellen! Das wird jetzt eine Herausforderung." Der Job für das Fernsehen sei eine von verschiedenen Möglichkeiten. "Ich schaue es mir an, und wenn es mir hier gefällt, mache ich mehr davon", so Rosberg, der in Japan zum dritten Mal in diesem Jahr selbst bei einem Formel-1-Rennen vor Ort ist. Der Rennsport gefalle ihm weiterhin sehr, Wehmut verspüre er aber "überhaupt nicht". Naja, mit der Geburt des zweiten Töchterchen Vivian hat der ehemalige Formel-1-Star schließlich zuhause auch allerhand zu tun.

*Datenschutz

 

Quelle: n-tv.de